Mbappé führt Frankreich zur WM
Die Équipe Tricolore schafft am Jahrestag der Terroranschläge von Paris die Qualifikation zur WM 2026. Mbappé zeigt sich schon vor dem Spiel als würdiger Kapitän – im Gegensatz zu Portugals Ronaldo.
Am 22. März 2016 verübten Selbstmordattentäter des „Islamischen Staates“ mehrere Anschläge in Brüssel. 32 Menschen kamen ums Leben, 340 wurden verletzt. Viele Betroffene kämpfen noch Jahre später mit den Folgen.
Die Équipe Tricolore schafft am Jahrestag der Terroranschläge von Paris die Qualifikation zur WM 2026. Mbappé zeigt sich schon vor dem Spiel als würdiger Kapitän – im Gegensatz zu Portugals Ronaldo.
Der Autor Emmanuel Carrère hat ein preisgekröntes Buch über die islamistischen Anschläge in Paris vor zehn Jahren geschrieben. Wir haben ihn getroffen.
Der Großeinsatz im Frankfurter Nordwestzentrum hat die Frage aufgeworfen: Wie gut wäre die Polizei aufgestellt, wenn es sich bei dem Vorfall in der Shoppingmall tatsächlich um einen Amoklauf gehandelt hätte?
Am 13. November 2015 ermordeten Islamisten in Paris 130 Menschen und verletzten 400. Der Terror begann am Stade de France, als Deutschland gegen Frankreich spielte. Zwei Dokumentationen erinnern daran.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Am 7. Januar 2015 stürmen zwei Attentäter die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Sie töten elf Menschen, der Angriff erschüttert Frankreich und die Welt.
In Österreich könnte nun doch Herbert Kickl Kanzler werden. Der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ wirkt bei den Franzosen nach. Und: „Höchste Ehre“ für Franz Beckenbauer in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Ermordung des Lehrers Paty hat Frankreich erschüttert. Vier Jahre danach wird der Strafprozess eröffnet. Vor dem Schwurgericht in Paris geht es auch darum, wie Hass und Hetze in einem Mord gipfeln konnten.
Ein Brandbrief sorgt bei den Sozialdemokraten für Diskussion. Der ukrainische Präsident Selenskyj kommt nach Deutschland. Und für das DFB-Team steht das erste Spiel nach der EM an. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem tödlichen Messeranschlag von Solingen spricht Scholz mit Merz über Migrationspolitik. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde reist nach Kursk. Und vier Astronauten wollen den ersten privaten Weltraumspaziergang wagen.
Das neu gewählte britische Parlament kommt erstmals zusammen. Beim NATO-Gipfel geht es um Hilfe für die Ukraine. Und: Ariane 6 startet – und soll endlich wieder Europas Zugang zum All sichern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Moskauer Terrorgruppe plante auch Anschläge in Europa. Frankreich ruft die höchste Terror-Alarmstufe aus. Und Präsident Macron bietet Russland eine Sicherheitskooperation an.
Das gab Ministerpräsident Gabriel Attal am Sonntagabend bekannt. Die Entscheidung steht im Zusammenhang zu dem Anschlag auf ein Konzert nahe Moskau. Sie wird getroffen, wenn die Regierung davon ausgeht, dass ein Anschlag unmittelbar droht.
In einem am Sonntag auf X veröffentlichten Video erwähnte der Verdächtige nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft auch „das Ermorden unschuldiger Muslime“. Die Behörden ermitteln nun wegen Mordes mit terroristischem Hintergrund.
Das Motiv für den Anschlag in Frankreich, dem ein junger deutscher Tourist zum Opfer fiel, war offenbar auch der Gazakrieg. Die Migration verändert die westliche Welt immer mehr.
Eine vollverschleierte Frau stieß in einem Pariser S-Bahnzug Todesdrohungen aus, auf einem Bahnhof folgte sie dann nicht den Anweisungen der Polizei. Ein Polizist gab daraufhin einen Schuss ab.
Der französische Innenminister beklagt nach dem abermaligen Mord an einem Lehrer eine „Atmosphäre des Dschihadismus“. Aber was heißt das? Eindrücke aus einem verstörten Land.
In Frankreich wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt und dann für den Brüsseler Terrorprozess nach Belgien überstellt. Nach seiner Verurteilung soll Abdeslam zurück in ein französisches Gefängnis. Das will er nicht.
Aus mehreren europäischen Ländern sind Kurden in Sonderbussen nach Villiers-le-Bel gereist, um an der Trauerfeier für drei Aktivisten teilzunehmen. Die Frau und zwei Männer waren kurz vor Weihnachten in Paris erschossen worden.
Die EU-Energieminister beraten über den umstrittenen Gaspreisdeckel. Im Prozess zum Terroranschlag in Nizza wird das Urteil erwartet. Und in Berlin steigt der erste Bewegungsgipfel.
Sensibilität, Nihilismus und Action ohne Pathos: Zum siebten Jahrestag der Pariser Anschläge suchen Filme von unterschiedlichen Prämissen ausgehend nach der Wahrheit.
Passen Action und Aufarbeitung grausamer Zeitgeschichte zusammen? Der Spielfilm „November“ von Cédric Jimenez versucht eine Antwort.
Nach dem Urteil zu den Pariser Terroranschlägen spricht ein Opfervertreter von einem gerechten Richterspruch und die Rechtspopulistin Marine Le Pen von einer „Erleichterung für die gesamte französische Nation“.
Der Messerangriff auf einen katholischen Priester hat Frankreich erschüttert. Die erschossenen Täter waren als radikalisiert bekannt. Jetzt wurden ihre Helfer verurteilt – und das Versagen der Behörden offenbar.
Der Mord an dem Pfarrer Jacques Hamel durch zwei Islamisten hat Frankreich erschüttert. Jetzt müssen sich die Hintermänner vor Gericht verantworten.
Nach Explosion und schwerer Verletzung eines Piloten bei der Rallye Dakar stuft die französische Regierung den Vorfall als möglichen Terrorakt ein. Nun könnte die Veranstaltung abgebrochen werden.
Im Elysée-Palast kennt Armin Laschet sich schon gut aus. An dem Tag, an dem in Paris der Prozess gegen die Attentäter vom 13. November 2015 begonnen hat, fordert der CDU-Kandidat ein „europäisches FBI“.
In Paris beginnt der Prozess zu den Anschlägen unter anderem auf das „Bataclan“ vor knapp sechs Jahren. Maas trifft Blinken. Und Merkel kämpft für Laschet, der Macron trifft. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Rund eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf ausländische Soldaten in Mali besucht Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer das Feldlager der UN-Mission in Gao. Sie traf dort auch Soldaten, die Ziel der Attacke waren.
Bei einem Anschlag in Mali werden zwölf deutsche Soldaten verwundet. Ist der Versuch, das nordafrikanische Land zu stabilisieren, zum Scheitern verurteilt?
Abdullah Ansorow tötete den französischen Lehrer, weil er seinen Schülern Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Frankreich überstellte nun die sterblichen Überreste des Terroristen in die Heimat seiner Familie. Dort feiern ihn viele Trauergäste.
Bislang darf jeder in französischen Moscheen predigen. Präsident Emmanuel Macron will das ändern und einen nationalen „Imamrat“ schaffen. Der soll auch republikanische Werte vermitteln. Das Modell wirft viele Fragen auf.
Aus Muslimen in Frankreich sollen französische Muslime werden: Pascal Bruckner sorgt sich um die Ausbreitung des Dschihadismus und liest der Linken in seiner Heimat in „der eingebildete Rassismus“ die Leviten.