Der Sieg des Fahrrads
In den französischen Großstädten ticken die Wähler anders als im weiten Land. Was hinter dem Erfolg von Rot-Grün in Paris, Marseille und Lyon steckt.
Gouverneur von Florida unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz +++ Chaos an US-Flughäfen lässt nach +++ Kampfflugzeuge fangen Zivilflugzeug nahe Trumps Anwesen in Florida ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
In den französischen Großstädten ticken die Wähler anders als im weiten Land. Was hinter dem Erfolg von Rot-Grün in Paris, Marseille und Lyon steckt.
Um die Wähler zu besänftigen, greift die Politik gern ein, wenn die Energiekosten steigen. Dabei zeigt Frankreich, wie man es nicht machen sollte.
Deutschland beteiligt sich an Erklärungen, die sich der Beteiligung an einer Sicherung der Meerenge nicht verschließen. Wie stellt sich Frankreich als Initiator eine solche Mission vor?
Frankreich verhandelt mit Iran über freie Fahrt durch die Straße von Hormus. Von den Europäern erwartet Paris einen gemeinsamen sicherheitspolitischen Ansatz.
Paris will eine groß angelegte Bodenoffensive Israels in Libanon abwenden und einen Waffenstillstand vermitteln. Aber es ist unsicher, ob Tel Aviv das mitmacht.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits seine Stimme abgegeben. Vor allem im Hinblick auf die Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr gilt die Wahl als wichtiger Test.
Édouard Philippe setzt alles auf eine Karte: Verliert er in Le Havre, will er 2027 nicht für den Élysée kandidieren. Die Kommunalwahlen werden in Frankreich zur Weichenstellung.
Tausende Handelsschiffe stecken in der wichtigen Meerenge fest, mehrere wurden schon angegriffen und die Gefahr von Seeminen verschärft die Lage weiter. Können die G-7-Staaten mit einer Marine-Mission helfen?
Macron empfängt Selenskyj. Wie Schiffe in der Straße von Hormus geschützt werden sollen. Und: Schreibt Regisseur Ryan Coogler Oscar-Geschichte? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Sperrung der Straße von Hormus trifft den globalen Energiemarkt hart. Aber die Gefahr von Angriffen auf Schiffe ist groß. Wie können sie gesichert werden?
Die mit Iran verbündete Schiitenmiliz in Libanon hat den Beschuss Israels intensiviert. Vermittlungsvorschläge aus Beirut und Paris haben einen schweren Stand.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bereut beim Atomgipfel in Paris die Reduzierung von Atomenergie im europäischen Strommix. Umweltminister Schneider widerspricht.
VW veröffentlicht seine Jahresbilanz, in Paris diskutieren Spitzenpolitiker über die Zukunft der Kernenergie. Und die Bayern fliegen selbstbewusst zur Kraftprobe nach Bergamo. Der F.A.Z. Frühdenker.
Macron hat den Verbündeten angeboten, seinen Atomschirm über sie auszubreiten. Damit das funktioniert, müssten sie Frankreich konventionell den Rücken freihalten.
Frankreichs Präsident distanziert sich klar von Trumps Krieg in Iran. Untätig aber bleibt er nicht. Sein Flugzeugträger Charles de Gaulle ist im Mittelmeer angekommen.
Der Kanzler nimmt Macrons Angebot an, bei der Abschreckung enger zusammenzuarbeiten. Die Bedenkenträger in Berlin haben sich nicht durchgesetzt – gut so.
Das meistbesuchte Museum der Welt steckt in einer akuten Krise: Es wird ausgequetscht und kaputtgespart. Aber auch um große Berliner Museen von Rang steht es nicht besser.
Frankreich erhöht die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Mit Deutschland und anderen Ländern soll es gemeinsame Nuklearübungen geben.
Deutschland will sich „definitiv“ nicht am Irankrieg beteiligen. Der britische Premierminister Starmer wollte das auch nicht – steuerte dann aber um. US-Präsident Trump war „sehr enttäuscht“ von der Blockade.
Frankreich blickt gespannt auf Emmanuel Macrons Nuklearrede an diesem Montag. Das Le-Pen-Lager macht mit dem Slogan „Keine Bomben für Ursula“ schon vorab Stimmung.
Die Vereinigten Staaten und Israel haben Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Khamenei getötet. Iran reagiert mit Gegenangriffen. Außerdem: Der BGH verhandelt über Klimaklagen. Und Macron hält eine nukleare Grundsatzrede. Der F.A.Z. Frühdenker.
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
Die Bundesregierung zeigt Verständnis für die Angriffe auf Iran, vermeidet aber offene Unterstützung. Unterschiedliche Akzente setzen gerade die Außenpolitiker aus Union und SPD.
Der Kanzler ist diese Woche zu seinem Antrittsbesuch nach China gereist. Mit großer Wirtschaftsdelegation und freundlicheren Tönen, als angenommen. Ist das kluge Realpolitik oder riskante Annäherung?
Die EU-Kommission will das Mercosur-Handelsabkommen mit Südamerika vorläufig anwenden. Aus Frankreich kommt scharfe Kritik, von den Grünen dagegen Zuspruch.
Wie sieht ein sicheres Europa der Zukunft aus? Das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS droht zu scheitern. Sicherheitsexpertin Claudia Major über die Auswirkungen auf eine gemeinsame nukleare Abschreckung.
Der Bundeskanzler hat oft kein Blatt vor den Mund genommen, wenn er China kritisierte. Im Land schlägt Friedrich Merz jetzt freundliche Töne an.
Vergeblich versuchte Marokko auch in Deutschland juristisch zu verhindern, dass Medienberichte das Königreich mit der Pegasus-Spionagesoftware in Verbindung bringen, die angeblich auf Mobiltelefonen von Politikern sowie von Hunderten Journalisten und Menschenrechtlern gefunden worden war.
Deutschland hat lange dem amerikanischen Atomschirm vertraut. Jetzt aber herrscht in Washington Donald Trump – und Friedrich Merz schaut nach Paris.
Bei einem historischen Raub im Oktober 2025 stehlen Täter Schmuckstücke im Wert von 88 Millionen Euro aus dem Louvre. Nun zieht die Direktorin des Museums persönliche Konsequenzen.
Frankreichs Innenministerium hat Anhänger des rechten Lagers aus ganz Europa erwartet. Auf Auseinandersetzungen der extremen Ränder bereiteten sich die Behörden vor – auch noch am Abend.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther spricht sich für ein schnellstmögliches Social-Media-Verbot bis 16 Jahre aus. Der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump trifft sich zu seiner ersten Sitzung. Und das Urteil gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon soll verkündet werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Es gibt Spekulationen, die EZB-Präsidentin könnte den Weg frei machen, damit ihre Nachfolge noch vor den Wahlen in Frankreich geregelt wird.
Der Kanzler beklagt, dass Frankreich ein Kampfflugzeug will, das Deutschland überhaupt nicht braucht. Er stellt FCAS deutlich wie noch nie infrage. Für Paris ist das „unverständlich“.
Bundeskanzler Friedrich Merz schließt eine Beschaffung oder Entwicklung deutscher Atomwaffen aus. Auch am deutsch-französischen Rüstungsprojekt FCAS äußert er Zweifel.
Wie kann die EU wachsen und dabei handlungsfähig bleiben? Indem neue Mitglieder kein Vetorecht bekommen. Manche Kandidaten finden das attraktiv – etwa der serbische Präsident.