Trump gibt sich zahm
Trump gefällt sich bei diesem G-7-Gipfel in der Rolle des kooperationsbereiten Staatschefs. Das Treffen in Évian geht ohne Misstöne zu Ende. Doch wie lange das Entgegenkommen anhält, ist fraglich.
Die NATO-Verteidigungsminister beraten über die Rückzugspläne der USA. In Großbritannien steht eine wegweisende Nachwahl an. In Brüssel findet ein EU-Gipfel statt. Und die Fußball-WM startet in den zweiten Vorrundenspieltag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Trump gefällt sich bei diesem G-7-Gipfel in der Rolle des kooperationsbereiten Staatschefs. Das Treffen in Évian geht ohne Misstöne zu Ende. Doch wie lange das Entgegenkommen anhält, ist fraglich.
Beim G7-Gipfel bemüht man sich um demonstrative Einigkeit. Bei der Nato konfrontieren die USA ihre Verbündeten hingegen mit vollendeten Tatsachen.
Bemerkung Trumps sorgt für Lacher unter Regierungschefs +++ Geplanter Anschlag an Trumps Geburtstag: Fünf Männer angeklagt +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Der französische Präsident hat die Chefs mehrerer KI-Unternehmen zum G-7-Gipfel eingeladen. Es ist eine Premiere – und der Versuch einer Aufholjagd.
Beim Gipfel in Évian wächst die Hoffnung auf neue Bewegung im Ukrainekrieg: Trump trifft den ukrainischen Präsidenten zum Gespräch – und sendet ein Signal an Moskau.
Eine Einladung zum G-7-Gipfel in Évian hat der russische Herrscher abgelehnt. Dort unterbreitet der ukrainische Präsident neue Vorschläge für ein Ende des Kriegs.
Nach der Einigung zwischen den USA und Iran könnte auch die Bundeswehr zur Minenräumung eingesetzt werden – wenn ein Bundestagsmandat vorliegt. Franzosen und Briten wollen nicht so lange warten.
Der G-7-Gipfel in Évian soll die Weltpolitik ordnen. Warum das Treffen wichtig ist, wie sich sein Erfolg messen lässt – und was ein Feuerwerk am Schloss von Versailles damit zu tun hat.
USA und Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen, am Genfer See trifft sich die G 7, Marius Borg Høiby erwartet sein Urteil, und die deutschen Fans sind nach dem 7:1-Traumstart gegen Außenseiter Curaçao euphorisiert.
Der Flugzeug-Plan ist beerdigt, am Kampfpanzer halten Berlin und Paris fest. Aber es kommt nicht voran – weil die deutsche Industrie auch das nicht will?
Das geplante deutsch-französische Kampfflugzeug soll nicht gebaut werden. In Paris ist man vom FCAS-Aus spürbar enttäuscht. Überraschend kam es aber nicht.
Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt gescheitert. Zwischen Berlin und Paris bleiben Fragen offen. Der deutschen Industrie kommt das Ende gar nicht ungelegen.
Je schneller die Staaten in den Verhandlungen zum EU-Beitritt vorankommen, desto mehr Vorteile sollen sie genießen. Albanien reicht das nicht.
Wichtiger als die exakten Milliardensummen ist das Signal, das vom Investorengipfel in Versailles ausgeht. Doch es gibt Gefahren für Frankreich.
Premierminister Lecornu will Randalierer aus der Nacht nach dem Champions-League-Finale härter bestrafen. Rechte und linke Politiker deuten den Ursprung der Gewalt unterschiedlich.
Emmanuel Macron ist der Liebling ausländischer Investoren. Doch trotz ihrer Milliardenprojekte stagniert die Wirtschaft. Kann der Präsident das Ruder noch rumreißen?
Norwegen galt im Kalten Krieg als potentieller Frontstaat. Ob die USA jetzt noch im Ernstfall helfen, weiß in Oslo keiner. Deswegen knüpft das Land ein Netz neuer Abkommen.
Präsident Macron meldet einen Einsatz mit Großbritannien. Die französische Marine ist im Atlantik an Bord eines mit Sanktionen belegten Öltankers gegangen.
Der Direktor der Eliteuniversität Sciences Po lässt besetzte Hörsäle räumen. Er prallt auf den Anspruch von zahlreichen Professoren, propalästinensische Protestbewegungen zu tolerieren.
Gabriel Attal, als Premierminister entlassen, will Frankreichs Präsident werden. Allzu beliebt ist er nicht, aber er hat zwei große Vorteile. Kann er Macron beerben?
Präsident Macron lässt den Widerstand gegen einen EU-Beitritt Montenegros fallen und lobt die Fortschritte des Landes. Doch eine wichtige Hürde bleibt.
Schon länger sorgen sich die Europäer, dass Washington ihnen den nuklearen Schutz entzieht. Nun rückt Norwegen künftig unter den atomaren Schutzschirm Frankreichs – doch das französische Arsenal ist klein und die Kosten sind hoch.
Frankreich und Norwegen schließen ein Verteidigungsabkommen mit einer Beistandsklausel im Falle eines Angriffs. Dabei weitet die Regierung in Paris auch ihre nukleare Abschreckung aus.
Der belarussische Machthaber setzt ganz auf Trumps USA. Nun sucht Frankreichs Präsident Macron den Kontakt zu Lukaschenko – auf Bitten der Ukraine.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner war lange gegen Atomwaffen. Jetzt will sie einen britisch-französischen Nuklearschirm für Europa – und zitiert die großen alten Männer der CDU.
Als Kind spielte Hugo Travers vor Papas Kamera den Anchorman. Mittlerweile folgen ihm auf Social Media Millionen Abonnenten. „Hugo Décrypte“ ist zu einem der wichtigsten Nachrichtenkanäle Frankreichs avanciert.
Da ist Großbritannien ganz europäisch: Der schier unaufhaltsame Aufstieg des Rechtspopulismus versetzt die Regierungspartei in Aufruhr. Farage kann sich freuen.
Schwarz-Rot-Bashing ist zum Volkssport geworden. Doch auch in vielen anderen Ländern sind die Regierungen so unbeliebt wie nie zuvor. Das zeigt: Die wahren Ursachen der Misere liegen tiefer.
Trump erhält in China mehr Pomp als Merz oder Macron. Aber die konkreten Vereinbarungen ähneln sich. Beim Irankrieg beißt er sich an Peking die Zähne aus.
Er ist der Hoffnungsträger des rechtspopulistischen Rassemblement National und hat gute Chancen auf das Präsidentenamt. Wie würde ein Präsident Bardella Frankreich und die EU verändern?
Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle in Richtung Straße von Hormus. Wie reagiert die Bundesregierung auf die französische Tempoverschärfung?
Der Nachfolger von François Villeroy de Galhau steht praktisch fest. Designierter Gouverneur der Bank von Frankreich ist Emmanuel Moulin – ein Technokrat und Politprofi.
Donald Trump schickt Kriegsschiffe in die Straße von Hormus, um Handelsschiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Iran hält dagegen. Es droht eine Eskalation.
Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Pokal-Titelverteidigung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nathalie Baye spielte in mehr als 100 Filmen mit. Nun ist die französische Film-Ikone im Alter von 77 Jahren gestorben. Präsident Emmanuel Macron würdigt sie voller Emphase.
Die Europäer wollen endlich zeigen, dass sie handeln. Aber während des Gipfels in Paris überschlagen sich die Ereignisse. Was wird aus der Marinemission?