Macrons Mission zwischen Pandas und Pingpong
Frankreichs Präsident will mit Xi Jinping über ein Kriegsende in der Ukraine sprechen. Sein Ziel: Peking soll Druck auf Moskau ausüben.
Frankreichs Präsident will mit Xi Jinping über ein Kriegsende in der Ukraine sprechen. Sein Ziel: Peking soll Druck auf Moskau ausüben.
Vor der nächsten Verhandlungsrunde in Moskau berät sich der ukrainische Präsident in Paris. Die USA zeigen sich bereit, Sicherheitsgarantien auszuarbeiten.
In Berlin geht es um die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. In Florida, Paris und Brüssel wird über einen gerechten Frieden in der Ukraine gesprochen. Der Papst ist in Libanon. Und das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaft sinkt.
Die Europäer haben hart daran gearbeitet, den amerikanischen „Friedensplan“ zu entschärfen. Aber wie lange wird ihr Erfolg halten?
Für den Kanzler dürfte es bei der Generaldebatte im Bundestag ungemütlich werden. Wie hoch ist das Stresslevel der Deutschen? Und: In „Zoomania 2“ mischt eine Giftschlange die Tierwelt auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Frankreich führt den freiwilligen Wehrdienst wieder ein. Macron weist die Sorge zurück, junge Franzosen sollten in den Ukrainekrieg geschickt werden.
Auf dem Europäischen Digitalgipfel in Berlin verbreiten Deutschland und Frankreich Aufbruchsstimmung: Überflüssige Regeln sollen weg, stattdessen sollen neue Kooperationen entstehen.
Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag: Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Und der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Und auf den Straßen kann es glatt werden.
Die Ukraine setzt auf französische Kampfflugzeuge. Selenskyj und Macron feiern nun eine „historische“ Übereinkunft – obwohl die Finanzierung unklar ist.
Selenskyj will in Paris Waffen für die Luftverteidigung der Ukraine kaufen, die Bundeswehr will 2026 nur wenig wachsen und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft braucht gegen die Slowakei einen Punkt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Welches Essen ist links, welches Essen ist rechts? Warum sich politische Fragen in Frankreich immer wieder auf dem Teller verdichten, erklärt Nadia Pantel in dieser Folge des Bücher-Podcasts.
Die Équipe Tricolore schafft am Jahrestag der Terroranschläge von Paris die Qualifikation zur WM 2026. Mbappé zeigt sich schon vor dem Spiel als würdiger Kapitän – im Gegensatz zu Portugals Ronaldo.
Nach einem Treffen in Paris kündigt Macron an, der Palästinensischen Autonomiebehörde bei der Ausarbeitung einer Verfassung helfen zu wollen. Eine Arbeitsgruppe soll das Projekt vorantreiben.
Friedrich Merz hat in seinem Büro ein riesiges Gemälde hängen, das ihm die Stiftung eines privaten Kunstberaters organisiert hat. Zur gleichen Zeit ist Kulturstaatsminister Weimer mit diesem über Ausstellungsideen im Gespräch. Was ist da in Berlin los?
Frankreich gedenkt der Opfer der islamistischen Attentate von 2015. Ein Museum soll der Erinnerung Dauer verleihen, sein Ansatz ist international und innovativ. Noch aber ringt die Politik um Finanzierung und Standort des neuen Ausstellungshauses.
Dassault-Chef Eric Trappier verkörpert Frankreichs Stolz auf die eigenen Flugzeuge. Zusammen mit deutschen Unternehmen soll er einen neuen Kampfjet bauen. Das läuft gerade nicht so gut.
Macron erreicht in einer neuen Umfrage einen Negativ-Rekordwert und er könnte der erste französische Präsident mit einstelligen Zustimmungswerten werden.
Will Brüssel seine Regulierung wirklich vereinfachen, sollte es umdenken, erklären zwei Wissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung.
In Paris stehen acht Männer und zwei Frauen vor Gericht. Sie sind angeklagt, Brigitte Macron zu mobben: Im Internet wird ihr unterstellt, sie sei transsexuell, pädophil und habe die Identität ihres Bruders angenommen.
Frankreichs Regierungschef hat versprochen, die französische Rentenreform bis 2028 auszusetzen. Präsident Macron stellt klar: Es geht nur um eine Verschiebung, nicht um einen Rückzieher. Die Opposition wittert Wortbruch.
In ihren Einlassungen zum Ukrainekrieg ist Merkel der eigentlichen Frage ausgewichen: Wo liegen die Grenzen des Dialogs mit einem Gegner, der keine Kompromisse will?
Der frühere französische Präsident nimmt einen berühmten Roman mit in seine Zelle – und eine Jesus-Biographie.
Frankreichs Premierminister setzt auf eine Stärkung des Parlaments. Die Realitätsflucht hat in der französischen Politik aber ein bedenkliches Ausmaß erreicht.
Für den politischen Frieden und zur Haushaltssanierung bittet Frankreich Unternehmen verstärkt zur Kasse. Dabei ist der Unmut schon heute groß.
Der französische Premierminister Lecornu will die umstrittene Rentenreform aussetzen. Die Sozialisten jubeln, die Parteiführung der Republikaner spricht von einer Galgenfrist.
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu hat das Aussetzen der seit 2023 geltenden Rentenreform vorgeschlagen. Damit entspricht er einer zentralen Forderung der Sozialisten, die ihn vorerst gewähren lassen.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Tag nach der Freilassung der letzten Geiseln in Gaza und der feierlichen Besiegelung der Waffenruhe kehrt Ernüchterung ein. Frankreichs Präsident Macron warnt vor weiterer Gefahr durch die Hamas.
Alle sind gegen ihn: die Linke, die Rechte. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn es Lecornu gelänge, einen Haushalt zu verabschieden – und damit Präsident Macron zu retten.
Deutsche Einheit +++ Macron +++ Künstliche Intelligenz +++ Hugo Preuß +++ Titelbild auf dem Kopf
Premierminister Sébastien Lecornu hat sein neues Kabinett vorgestellt. Seine Regierung muss nun bis Mittwoch einen Haushaltsentwurf vorlegen – und sieht sich bereits mit einem Misstrauensantrag konfrontiert.
Sébastien Lecornu steht zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Frankreichs Premierminister bereits unter Druck. Die Linke reicht einen Misstrauensantrag ein, die Sozialisten zaudern noch.
Emmanuel Macron hat die französischen Wähler vernachlässigt – und das schon seit langem. Aus dieser Legitimitätsfalle kann ihn der beste Premierminister nicht befreien.
Der neue ist der alte: Erst vor vier Tagen trat Lecornu als Premierminister zurück, nun soll er es nochmal probieren. Das sei ein „neuer Schlag ins Gesicht der Franzosen“, kritisiert die Linkspartei LFI.