Hauptsache, rein in den Klub
Wie kann die EU wachsen und dabei handlungsfähig bleiben? Indem neue Mitglieder kein Vetorecht bekommen. Manche Kandidaten finden das attraktiv – etwa der serbische Präsident.
Wie kann die EU wachsen und dabei handlungsfähig bleiben? Indem neue Mitglieder kein Vetorecht bekommen. Manche Kandidaten finden das attraktiv – etwa der serbische Präsident.
Nach dem deutschen Bundeskanzler reist der französische Präsident Emmanuel Macron nach Indien. Es lockt ein Milliardendeal zur Sicherheitspartnerschaft.
Bei Caren Miosga sind sich alle einig, dass Europa unabhängiger werden muss. Doch geht es der Moderatorin dann nur noch um nukleare Abschreckung.
Präsident Macron will härter gegen Politiker vorgehen, die antisemitische oder rassistische Äußerungen verbreiten. Die Führung der Linkspartei vergleicht ihn mit Trump.
Merz hat auf der Sicherheitskonferenz bekräftigt, dass er mit Macron Gespräche über die nukleare Abschreckung aufgenommen hat. Er hat aber vor allem rote Linien dafür gezogen – und ein interessanter Satz dazu hat es nicht in die Rede geschafft.
Stéphane Boujnah leitet mit Euronext die größte Aktienbörse Europas. Im Interview spricht er über das Streben nach einer europäischen Superbörse – und die Unruhe auf dem Aktienmarkt.
Friedrich Merz schließt neue Euro-Schulden aus. Doch Macron macht Druck und selbst die Bundesbank fährt dem Kanzler in die Parade. Was für und gegen die Gemeinschaftskredite spricht.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni kommt nicht zur Sicherheitskonferenz. Aber ihr Land wird für Deutschland immer wichtiger. Anders als Frankreich.
Zum Start der Konferenz sorgt MSC-Chef Wolfgang Ischinger mit seinem Auftritt für Heiterkeit. Es ist eine Anspielung auf Emmanuel Macron, der das nicht unkommentiert lässt.
Die amerikanische Musikerin Lera Lynn verflucht in einem Song die matte Farbe, Erziehungsratgeber warnen vor farblosen Kinderzimmern: Ist Beige der Ausdruck einer kraftlosen westlichen Kultur?
Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron treten beim EU-Sondergipfel zur Wirtschaft geschlossen auf. Zumindest bei einem wichtigen Binnenmarktprojekt könnte das die EU endlich voranbringen.
Frankreich will mehr Souveränität in Europas Sicherheitspolitik. Auch will Paris bei der Unterstützung der Ukraine vorangehen. In einem Punkt orientiert man sich aber an den USA.
Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase. Der F.A.Z. Frühdenker.
Es hat herzlich angefangen zwischen Merz und Macron. Doch von der Ukrainepolitik bis zu Mercosur gibt es Differenzen – und der französische Präsident legt immer wieder einen drauf.
Präsident Macron ist geschwächt. Die deutsch-französische Achse in Brüssel gibt es nicht mehr. In Giorgia Meloni hat Kanzler Merz eine neue Partnerin gefunden.
In der europäischen Geldpolitik hat François Villeroy de Galhaus Wort Gewicht. Jetzt tritt der Gouverneur frühzeitig zurück – ohne politischen Druck, wie er betont.
Es ist bedenklich, wie stark Frankreich und Deutschland vor dem Gipfel, der die Blockaden der EU lösen soll, mit ihren Rezepten auseinanderliegen.
Der französische Präsident fordert eine gezielte Bevorzugung europäischer Produkte in „strategischen Sektoren“. Der Kanzler hat eine andere Agenda. Wer wird sich beim Gipfel durchsetzen?
Frankreich hat endlich einen Haushalt – und Premierminister Sébastien Lecornu plötzlich neue Pläne. Über einen Mann, der sich nicht abschreiben lassen will.
Frankreichs Präsident legt keinen Wert auf Eisschnelllaufwettbewerbe in seinem Land bei den nächsten Olympischen Winterspielen 2030. Die Besten der Sportart fühlen sich schlecht behandelt.
Die französische Regierung übersteht abermals ein Misstrauensvotum. Nach langem Streit ist somit der Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen.
Die westlichen Regierungschefs geben sich bei Xi die Klinke in die Hand. Donald Trump ist erzürnt über die Annäherungen.
Paris hat im Kampf gegen den IS in Syrien eng mit den kurdischen Kämpfern der SDF zusammengearbeitet. Nun will man ein Blutvergießen verhindern.
Die französische Nationalversammlung hat für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren votiert. Stimmt auch der Senat zu, könnte es schon bald in Kraft treten.
Australien hat als erstes Land ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche. Nun zieht Frankreich nach. Ein entsprechendes Gesetz könnte schon kommendes Schuljahr gelten.
Die politische Untergangsstimmung auf den Straßen Frankreichs geht auch an der Pariser Start-up-Szene nicht spurlos vorbei. Doch die Branche hat gute Gründe, zuversichtlich zu sein.
25 Jahre wurde verhandelt, jetzt entsteht bald die größte Freihandelszone der Welt zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten. Das soll US- Machtspiele und Chinas Aufstieg durchkreuzen. Wir fragen: Wie wandelt sich so Europas Rolle in der Welt?
Rom gilt für Berlin nicht nur als Türöffner zu Trump. Auch in wirtschafts- und verteidigungspolitischen Fragen will man enger zusammenarbeiten.
Die Schriftstellerin Leïla Slimani hat gerade ihren neuen Roman „Trag das Feuer weiter“ veröffentlicht, zu dessen Lektüre wir in unserem Projekt „Gemeinsam Lesen“ einladen. Was hat sie noch geschrieben?
Für die Europäische Union kommt diese Woche einer wilden Achterbahnfahrt gleich: Erst droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, daraufhin lässt Europa seine Muskeln spielen – am Ende stehen ein Grönlanddeal und belastete Beziehungen zu Amerika.
Kopenhagen verstärkt seine Truppen in Grönland. Offiziell geht es um Sicherheit in der Arktis. Doch die Militärpräsenz soll auch den Preis für eine Invasion hochtreiben.
Der französische Präsident versteckt sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hinter einer Sonnenbrille – mitten im Winter. Für den ungewöhnlichen Look gibt es einen Grund.
Amerikas Finanzminister Bessent rät den Europäern, keine Vergeltung für Trumps Zolldrohungen zu üben. Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen rufen zu Mäßigung im Grönland-Konflikt auf.
Angesichts der Grönland-Drohungen von US-Präsident Donald Trump reist der britische Verteidigungsminister nach Kopenhagen. Er will einen verstärkten Einsatz europäischer Staaten in der Artiks besprechen.
Mehrere Gremien sollen sich gemäß Trumps Plan mit dem Gazastreifen befassen. Mit seinem „Friedensrat“ hat der Präsident aber offenbar mehr vor.
Weil Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine Einladung der USA in deren sogenannten „Friedensrat“ abgelehnt hat, droht US-Präsident Trump Frankreich nun mit exorbitanten Zöllen auf Wein und Champagner.