„Mit Hasan in Gaza“
Sehen Sie hier den Trailer zum Film „Mit Hasan in Gaza“, der seit dem 26. März im Kino läuft.
Blick in die Vergangenheit: Kamal Aljafari schaut im Kinofilm „Mit Hasan in Gaza“ dokumentarisch auf seine Heimat im Jahr 2001 zurück.
Sehen Sie hier den Trailer zum Film „Mit Hasan in Gaza“, der seit dem 26. März im Kino läuft.
Im Hinblick auf den Krieg zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Israel sowie in die Gebiete des Gazastreifens und des Westjordanlands. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Aktivisten wollen gegen den „Völkermord in Gaza“ ausgerechnet in der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Der Leiter versucht, das zu verhindern.
Im Schatten des Irankriegs arbeitet die Hamas im Gazastreifen daran, ihre Macht zu festigen. Israel verstärkt derweil seine Angriffe auf das Küstengebiet.
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
Die Intendanz von Tricia Tuttle bei den Filmfestspielen steht auf der Kippe. Hintergrund ist der Streit um die Haltung der Berlinale zum Gaza-Konflikt und ein Eklat bei der Preisverleihung am Samstagabend.
Regisseure und Schauspielerinnen fordern von ihresgleichen politische Bekenntnisse zum Gaza-Konflikt. Damit zerstören sie die freie Rede über Film, Kunst und Politik.
Abdallah Alkhatib nutzte die internationale Aufmerksamkeit der Berlinale, um auf die Situation in Gaza aufmerksam zu machen. Seine Vorwürfe sorgten für politische Kontroversen – und für Applaus von Unterstützern im Saal.
Omer Bartov hat bei Pierre Vidal-Naquet nachgeschlagen, Dirk Moses bei Theodor W. Adorno: Die „Berlin Review“ publiziert zwei Versuche von Historikern, Lehren aus dem Gazakrieg auf Begriffe zu bringen.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Das immergleiche Drehbuch: Wie die Forderungen von Aktivisten für Gaza auf der Berlinale ihren eigentlichen Zweck konterkarieren.
Erstmals tagt der „Friedensrat“ des US-Präsidenten. Dabei sollen Milliarden für den Wiederaufbau Gazas zusammenkommen. Der Erfolg hängt aber nicht nur am Geld.
Mehr als achtzig internationale Filmkünstler werfen der Berlinale vor, zum Gazakrieg zu schweigen. Wer der Berlinale staatspolitische Haltung abverlangt, hat nicht verstanden, was ein Filmfestival leisten kann, und was nicht.
Rund 80 Filmschaffende haben einen offenen Brief im Branchenblatt „Variety“ unterzeichnet. Künstlerinnen wie Tilda Swinton werfen der Berlinale vor, sich nicht ausreichend zu Gaza zu positionieren.
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens neun Menschen getötet worden. Israel sprach von einer Reaktion auf Verstöße der Hamas gegen die Waffenruhe.
Ein Palästinenser scheitert mit seiner Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Deutsche Waffenexporte nach Israel bleiben erlaubt. Der Gazakrieg war zuletzt mehrfach Thema vor deutschen Gerichten.
Das Kino der Nasser-Brüder passt nicht zu den Vorstellungen der Hamas – und bietet auch in „Once Upon a Time in Gaza“ den anderen Blick auf eine gequälte Region.
Die Bundestagspräsidentin ist die erste deutsche Politikerin, die seit dem Überfall der Hamas 2023 in den Gazastreifen reist. Aus der SPD hatte es zuvor scharfe Kritik gegeben.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will auf ihrer Israelreise offenbar auch den Gazastreifen besuchen. SPD-Politiker Adis Ahmetović sieht darin ein „eklatantes Signal“.
Donald Trumps Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen ist höchst umstritten. Bald soll der „Friedensrat“ erstmals tagen – auch über die weitere Entwicklung im Gazastreifen.
Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah hat keine größere praktische Bedeutung. Weder die Hamas noch Israel haben ihre Ziele aufgegeben.
Rafah ist das Nadelöhr für diejenigen, die den Gazastreifen verlassen wollen. Jetzt sollen einige Palästinenser nach Prüfung durch Israels Geheimdienst wieder aus- und auch einreisen können.
Die Angriffe waren die heftigsten seit Beginn der Waffenruhe im Oktober. Die Armee teilte mit, Ziel seien Terrororganisationen gewesen.
Alle Geiseln, die Terroristen aus Israel entführt haben, sind zurück. Nun wurde in einer Zeremonie eine Uhr ausgestellt, die die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ihrer Geiselhaft gezählt hatte.
Der umstrittene Verein „Jüdische Stimme“ ruft am Auschwitz-Gedenktag in Frankfurt zu einer Mahnwache für Gaza auf. Nicht nur die Polizei fragt sich: Relativieren die Aktivisten den Holocaust?
Israel setzt auf eine vollständige Entmilitarisierung der islamistischen Hamas. Daran knüpft Ministerpräsident Netanjahu auch den Wiederaufbau des großflächig zerstörten Gazastreifens.
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.
Der umstrittene Verein „Jüdische Stimme“ plant eine Gedenkveranstaltung unter dem Motto „Von Deutschland bis nach Gaza“. Für Hessens Antisemitismusbeauftragten ist die Grenze zur Relativierung des Holocausts überschritten.
Eine aktivistische Konferenz in Berlin berät über Mittel und Wege des akademischen Boykotts des Staates Israel. Redner rufen dazu auf, die Moral beiseitezulassen und sich auf das Völkerrecht zu konzentrieren.
Die wichtige Verbindung vom Gazastreifen nach Ägypten hätte eigentlich bereits geöffnet werden sollen. Israel verlangt die Rückführung einer noch vermissten Leiche und startet eine große Suchaktion.
Der Gaza-Friedensplan soll die Hamas vertreiben. Der Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler erklärt, warum es so schwierig ist, die Gruppe loszuwerden und wie gefährlich sie für Europa ist.
Der Film „Die Stimme von Hind Rajab“ erzählt eine wahre Geschichte aus dem Gazakrieg mit echten Tonaufnahmen und Spielszenen. Wird der Wahrheit so gedient?
Vertreter von 19 Ländern unterzeichnen in Davos die Gründungsurkunde von Trumps „Friedensrat“. Amerikas Präsident nutzt die Gelegenheit für Kritik an den Vereinten Nationen.
Mehrere Gremien sollen sich gemäß Trumps Plan mit dem Gazastreifen befassen. Mit seinem „Friedensrat“ hat der Präsident aber offenbar mehr vor.
Die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie damit umgehe, sagte ein Regierungssprecher. Russland ist dem Kreml zufolge auch eingeladen worden.
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.