Medienverband wirft israelischer Armee gewaltsame Festnahme von CNN-Team vor
Ein Team des US-Senders CNN ist laut der „Foreign Press Association“ gewaltsam von israelischen Soldaten festgenommen worden. Die Armee kündigte eine Untersuchung an.
Blick in die Vergangenheit: Kamal Aljafari schaut im Kinofilm „Mit Hasan in Gaza“ dokumentarisch auf seine Heimat im Jahr 2001 zurück.
Ein Team des US-Senders CNN ist laut der „Foreign Press Association“ gewaltsam von israelischen Soldaten festgenommen worden. Die Armee kündigte eine Untersuchung an.
Sehen Sie hier den Trailer zum Film „Mit Hasan in Gaza“, der seit dem 26. März im Kino läuft.
Aktivisten wollen gegen den „Völkermord in Gaza“ ausgerechnet in der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Der Leiter versucht, das zu verhindern.
Im Westjordanland sind drei Frauen bei einem iranischen Raketenangriff getötet worden. Damit sind sie die ersten palästinensischen Todesopfer, die der Irankrieg gefordert hat.
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
Die Intendanz von Tricia Tuttle bei den Filmfestspielen steht auf der Kippe. Hintergrund ist der Streit um die Haltung der Berlinale zum Gaza-Konflikt und ein Eklat bei der Preisverleihung am Samstagabend.
Nach Rücktrittsforderungen behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas jetzt, sie habe alles nicht so gemeint. Aber was sie verbreitet, ist das älteste antijüdische Klischee überhaupt.
Abdallah Alkhatib nutzte die internationale Aufmerksamkeit der Berlinale, um auf die Situation in Gaza aufmerksam zu machen. Seine Vorwürfe sorgten für politische Kontroversen – und für Applaus von Unterstützern im Saal.
Und verlässt aus Protest die Preisverleihung der Berlinale. Es ist der vorläufige Schlusspunkt einer deprimierend vorhersehbaren Abfolge von Eklats während des Filmfestivals.
Die Berlinale steht unter Druck, sich zum Nahostkonflikt zu äußern. Zwei Filme im Festivalprogramm haben dazu einen eigenen Standpunkt. Eine Spurensuche in der Nebenreihe „Perspectives“.
Omer Bartov hat bei Pierre Vidal-Naquet nachgeschlagen, Dirk Moses bei Theodor W. Adorno: Die „Berlin Review“ publiziert zwei Versuche von Historikern, Lehren aus dem Gazakrieg auf Begriffe zu bringen.
Die Außenminister Frankreichs und Deutschlands sollen auf ein böswillig zusammengeschnittenes Filmchen hereingefallen sein, behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für Palästina. Das stimmt nicht.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Donald Trumps sogenannter Friedensrat hat sich konstituiert. Doch wozu er führen soll, ist so nebulös wie eh und je.
Das immergleiche Drehbuch: Wie die Forderungen von Aktivisten für Gaza auf der Berlinale ihren eigentlichen Zweck konterkarieren.
In Madrid mussten drei israelische Touristinnen das Reina Sofía-Museum verlassen. Sie hatten eine israelische Flagge dabei. Palästinensische Flaggen sind in dem Museum dagegen kein Problem.
Beim ersten Treffen des sogenannten Friedensrats spricht Trump vor allem über die eigenen Erfolge. Und sagt, das Gremium werde die Vereinten Nationen „quasi beaufsichtigen“.
Die Berliner Filmfestspiele sind längst nicht so schlecht wie ihr Ruf. Aber ihre Zukunft liegt nicht am Potsdamer Platz. Deshalb sollte sich Wolfram Weimer etwas einfallen lassen.
Erstmals tagt der „Friedensrat“ des US-Präsidenten. Dabei sollen Milliarden für den Wiederaufbau Gazas zusammenkommen. Der Erfolg hängt aber nicht nur am Geld.
Radikale Siedler gehen immer brutaler gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Befeuert werden sie dabei auch von der israelischen Regierung.
Israels Regierung will Siedlern den Landerwerb im Westjordanland erleichtern. Berlin warnt vor einem Bruch des Völkerrechts.
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens neun Menschen getötet worden. Israel sprach von einer Reaktion auf Verstöße der Hamas gegen die Waffenruhe.
Die indische Autorin Arundhati Roy sagt ihren Berlinale-Auftritt ab. Grund ist ein ungeschicktes Statement von Wim Wenders. Der Jury-Präsident wollte sich in einer Pressekonferenz nicht mit Palästina solidarisch erklären.
Ein Palästinenser scheitert mit seiner Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Deutsche Waffenexporte nach Israel bleiben erlaubt. Der Gazakrieg war zuletzt mehrfach Thema vor deutschen Gerichten.
Das Kino der Nasser-Brüder passt nicht zu den Vorstellungen der Hamas – und bietet auch in „Once Upon a Time in Gaza“ den anderen Blick auf eine gequälte Region.
Die Bundestagspräsidentin ist die erste deutsche Politikerin, die seit dem Überfall der Hamas 2023 in den Gazastreifen reist. Aus der SPD hatte es zuvor scharfe Kritik gegeben.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will auf ihrer Israelreise offenbar auch den Gazastreifen besuchen. SPD-Politiker Adis Ahmetović sieht darin ein „eklatantes Signal“.
Donald Trumps Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen ist höchst umstritten. Bald soll der „Friedensrat“ erstmals tagen – auch über die weitere Entwicklung im Gazastreifen.
Israel zwingt die Einrichtungen des Palästinenserhilfswerks zur Schließung. Ein Besuch in einer der letzten verbliebenen Schulen.
Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah hat keine größere praktische Bedeutung. Weder die Hamas noch Israel haben ihre Ziele aufgegeben.
Rafah ist das Nadelöhr für diejenigen, die den Gazastreifen verlassen wollen. Jetzt sollen einige Palästinenser nach Prüfung durch Israels Geheimdienst wieder aus- und auch einreisen können.
Die Angriffe waren die heftigsten seit Beginn der Waffenruhe im Oktober. Die Armee teilte mit, Ziel seien Terrororganisationen gewesen.
Alle Geiseln, die Terroristen aus Israel entführt haben, sind zurück. Nun wurde in einer Zeremonie eine Uhr ausgestellt, die die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ihrer Geiselhaft gezählt hatte.
Der umstrittene Verein „Jüdische Stimme“ ruft am Auschwitz-Gedenktag in Frankfurt zu einer Mahnwache für Gaza auf. Nicht nur die Polizei fragt sich: Relativieren die Aktivisten den Holocaust?
Israel setzt auf eine vollständige Entmilitarisierung der islamistischen Hamas. Daran knüpft Ministerpräsident Netanjahu auch den Wiederaufbau des großflächig zerstörten Gazastreifens.
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.