Hier muss man schon wohnen!
Keine Stadt der großen Gefühle? Der Soziologe Stefan Müller-Doohm erzählt einnehmend davon, wie seine Vaterstadt Frankfurt ihn formte.
In einem kleinen Dorf haben polnische Freiheitskämpfer die Versöhnung mit Deutschland vorangetrieben. Mehr als 35 Jahre später wollen die Außenminister diesen Geist wiederbeleben.
Keine Stadt der großen Gefühle? Der Soziologe Stefan Müller-Doohm erzählt einnehmend davon, wie seine Vaterstadt Frankfurt ihn formte.
Auf dem F.A.Z.-Kongress gibt sich der Bundeskanzler selbstbewusst – auch im Umgang mit Trump. Aber was ist mit der SPD und ihren neuesten Reformideen?
Was bleibt, wenn alles verschwindet: Wie der 97 Jahre alte Karl-Heinz Sabla in den Wirren des Zweiten Weltkriegs sein Zuhause wiederfand.
Der Ukrainekrieg markiert eine Revolution der Kriegsführung. Erstmals seit hundert Jahren ist die Defensive der Offensive wieder überlegen. Was folgt daraus für die Bundeswehr?
In Italien wurden um 1960 viele Verfahren wegen deutscher Kriegsverbrechen eingestellt. Erst in den 1990er-Jahren begann ihre Aufarbeitung.
Vergesst den Gulag: In Moskau entsteht ein neues Museum zum Gedenken an den „Genozid am sowjetischen Volk“.
Der Krieg eskaliert, Energiepreise explodieren. Über Legitimität, Trump und unsere Interessen sprechen wir mit dem CDU-Außenpolitiker und einem Amerika-Kenner.
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
In der Krise rund um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump mehrere Staaten gebeten, mit Kriegsschiffen den Transport von Öl und Gas zu eskortieren. Ein offensichtlicher Kandidat für Hilfe wäre Japan. Doch auch Tokio tut sich schwer. Warum die Ablehnung?
Vor 75 Jahren öffnete das Café Kranzler an der Hauptwache. Den noch sichtbaren Trümmern des Krieges setzte das Kaffeehaus Eleganz und Gediegenheit entgegen – und wurde zu einer Frankfurter Institution.
Die Münchner Konferenz von 1938 gilt als Inbegriff einer gescheiterten Appeasement-Politik. Eine minutiöse Rekonstruktion zeigt Kontinuitäten bis zum Ukrainekrieg auf.
Mit prominenter Figurenbeteiligung: Grégory Cingals Roman „Die letzten auf der Liste“ über die Schrecken im Konzentrationslager Buchenwald.
Oft gilt die Regierungszeit von Premierminister Mossadegh 1951-1953 als eine Zeit der demokratischen Blüte in Iran. Aber stimmt das? Und waren die CIA und der MI6 verantwortlich für seinen Sturz?
Einst schlug hier das Herz der amerikanischen Musikbranche. Heute ist das Brill Building ein Bürogebäude von vielen – immerhin gibt es ein Escape Game.
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es kaum noch Überlebende, die von dem Terror der Nationalsozialisten erzählen können. Deshalb übernehmen diese Aufgabe andere – zum Beispiel Zweitzeugin Dorota Nowakowska.
Der Krieg gegen Iran steht völkerrechtlich auf brüchigem Boden. Deutschland tut gut daran, sich nicht an unzulässigen Kriegen zu beteiligen – so lobenswert die Ziele auch erscheinen mögen.
Anthropic und das amerikanische Verteidigungsministerium liegen im Clinch. Verteidigungsminister Hegseth stört sich an den Auflagen zur Nutzung des KI-Modells Claude. Dabei geht es auch um das Verhältnis zwischen Staaten und Unternehmen.
Zölle seien das schönste Wort im Wörterbuch, sagte der amerikanische Präsident Donald Trump einmal. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Sie hatten selten das gewünschte Ergebnis.
Die Schriftstellerin Judith Hermann erzählt in ihrem neuen Buch „Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ von ihrem Großvater, der in der Waffen-SS war. Und scheitert dabei an jenem Stil, mit dem sie berühmt wurde.
Das Frankfurter Goethehaus muss 75 Jahre nach dem Wiederaufbau saniert werden. Benötigt werden mehrere Millionen Euro, eine Spendenkampagne ist geplant.
Vor 81 Jahren wurde die Stadt Dresden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Zu diesem Anlass kam es zu einem rechtsextremen Aufmarsch. Tausende Gegendemonstranten stellten sich diesem entgegen.
Täter, Opfer, Nachgeborene: Die Ausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg“ im Frankfurter Museum für Kommunikation schaut auf die Reste der NS-Zeit und ermuntert zum Fragen.
Wie unschuldig kann man sein? Norbert Gstreins Roman „Im ersten Licht“ erzählt von einem nur scheinbar im 20. Jahrhundert Davongekommenen.
Während Kurzstreckendrohnen in der Ukraine frontnahe Gebiete unlängst in eine Todeszone verwandelt haben, terrorisieren Modelle mit größerer Reichweite Nacht für Nacht Städte im gesamten Land. Eine Reflexion über den gegenwärtigen Drohnenterror.
Vier Bahnbrücken, die der Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs verschont hat, droht jetzt der Abriss. Die Deutsche Bahn argumentiert pragmatisch, aber wenig glaubwürdig.
Die Max-Planck-Gesellschaft versteht sich als Bollwerk der zivilen Forschung. Der Historiker Florian Schmaltz zeigt jedoch, wie die Organisation seit dem Zweiten Weltkrieg mit militärischen Avancen der Bundesregierung rang.
Zwei polnische Ärzte täuschten einen Fleckfieber-Ausbruch vor und retteten damit Menschen vor den Nazis. Ihre Geschichte zeigt, wie Wissenschaftler autoritäre Systeme unterlaufen können.
Die italienische Literatur ist vom Sport in den Bergen begeistert. Aber anders als 1956 wird sie sich nicht für die aktuellen Olympischen Winterspiele erwärmen.
Die Amerikaner haben schon im Kalten Krieg große Pläne für Grönland verfolgt. Die Hinterlassenschaften eines Atomkraftwerks unter dem Eis zeugen davon.
Der verdächtige Gegenstand im Boden hat sich am Sonntagmorgen als Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg herausgestellt. Schon wenig später war sie entschärft.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
Die Herausforderungen in Städten wie Düren und Esslingen wachsen. Gleichzeitig schrumpfen ihre Mittel. Unterwegs mit Menschen, die trotzdem nicht aufgeben.
Donald Trump behauptet in Davos, Grönland habe den Amerikanern schon einmal gehört. Was wurde im Zweiten Weltkrieg wirklich vereinbart?
Wenn Trump, Putin und Xi eines verbindet, dann Verachtung für Europa. Die EU sollte ihnen nicht auch noch den Gefallen tun, sich selbst aufzugeben. Es ginge auch anders.
Geißenpeter-Existenzialismus: Bremens Kunsthalle schreibt mit der Ausstellung „Alberto Giacometti – Das Maß der Welt“ Kunstgeschichte um.
Frankreich ist schockiert: Erstmals seit 1945 sind mehr Menschen gestorben als geboren. In Deutschland gibt es diesen Trend schon deutlich länger.