Wirtschaftspolitik zum Mitdenken
Löhr & Pennekamp, der neue Podcast der F.A.Z., beleuchtet das wirtschaftspolitische Thema der Woche – hintergründig und faktenreich. Wer Löhr & Pennekamp hört, hat die besseren Argumente.
Im Sand verbuddelt, bald ein Ausstellungsstück: Wie ein Panzerfahrzeug Jahrzehnte überdauerte und welche Details für Gänsehaut sorgen.
Löhr & Pennekamp, der neue Podcast der F.A.Z., beleuchtet das wirtschaftspolitische Thema der Woche – hintergründig und faktenreich. Wer Löhr & Pennekamp hört, hat die besseren Argumente.
Das Münchner Auktionshaus Ketterer feiert Jubiläum, mit Werken von Kandinsky und Kirchner zu sechsstelligen Preisen. Seine Anfänge in Stuttgart waren von der Aufbruchstimmung nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmt.
Dobrindt will die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung neu ausrichten. Historiker warnen vor einem „erinnerungspolitischen Paradigmenwechsel“. Der Bund der Vertriebenen springt dem Innenminister bei.
1200 Jahre Geschichte in 90 Minuten: In der Frankfurter Altstadt gehen Touristen mit Virtual-Reality-Brillen auf Zeitreise. Ist solch eine Tour oberflächlich – oder kann man dabei etwas lernen?
Raul Hilbergs bahnbrechende Studie über den Holocaust erschien 1961, die Übersetzung ins Deutsche erst zwei Jahrzehnte später. Auch wegen Widerständen in einem namhaften Forschungsinstitut.
Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama wurde mit seiner These vom Ende der Geschichte berühmt. Nun stellt er seine Prognose auf den Prüfstand. Ein Gespräch über die gegenwärtige Rolle der USA und die Chancen von Demokratie gegen autoritäre Tendenzen.
Am Mittwoch werden die Mitglieder für den UN-Sicherheitsrat gewählt. Deutschland will das Rennen machen, deshalb läuft hinter den Kulissen ein gut organisierter Wahlkampf.
Die Bundeswehr soll zur stärksten Armee Europas werden. Macht das im Ausland jemanden nervös? Eine Spurensuche.
Blonde Haare und rote Lippen machen noch keine Ikone: Wie Marilyn Monroe, die vor 100 Jahren geboren wurde, den Blondinen-Klischees Hollywoods entkam und unsterblich wurde.
Die feierliche Beisetzung eines OUN-Leiters sorgt in Polen für Entsetzen. Präsident Nawrocki möchte Selenskyj sogar seinen Orden aberkennen.
Der Parnon ist ein wildes Gebirge auf dem Peloponnes. Rückzugsort von Schurken, Geburtsort von Milliardären – und auch sonst ein Ort voller ungewöhnlicher Geschichten.
Der Historiker Philipp Gassert untersucht Amerikas Rolle in der Welt und bleibt dabei wohltuend nüchtern.
Benoît Bartherotte war Chef des Pariser Modehauses Jacques Esterel. Dann entschloss er sich, das berühmte Cap Ferret vor dem Verschwinden zu bewahren. Besuch bei einem, der ein Paradies gerettet hat.
Seit dem Zweiten Weltkrieg war in Kronberg im Taunus erst ein Mal ein Bürgermeister der CDU im Amt. Das soll jetzt eine Kandidatin ändern. Die CDU-Politikerin tritt gegen den Amtsinhaber von der SPD an.
Bis heute versteckt der französische Tennisverband, was sich unter deutscher Besatzung in Roland Garros abspielte. Dabei spielten damals nicht nur Einheimische – und französische Tennis-Heroen kollaborierten.
Ist Martin Heideggers Werk durch seine NS-Verstrickung belastet? Oder lassen sich Person und Philosophie säuberlich trennen? Der Schlüssel zur Deutung liegt in einer dritten Position. Eine Betrachtung anlässlich des 50. Todestags.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1946 wurden so wenig Kinder geboren wie heute. Warum wollen die Deutschen keine Familien mehr gründen?
In diese Farben taucht die Sonne Marrakesch: Ein Gemälde Winston Churchills ist wieder öffentlich zu sehen. Es entstand im Zweiten Weltkrieg, sollte Roosevelt beeindrucken – und wurde später von Brad Pitt gekauft.
Das Musiktheater-Projekt „The Day Before“ sollte der erste große Höhepunkt der Wiener Festwochen sein. Ist Regisseurin Christiane Jatahy den Erwartungen gerecht geworden?
Wladimir Putin steht seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze Russlands. Wir schauen auf die Anfangsjahre seiner Macht, in der Muster sichtbar werden, die auch später seinen Kurs bestimmen. Und wir fragen: Wie wurde darauf in Deutschland reagiert?
Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung unterstand bislang dem Deutschen Historischen Museum. Das soll ein neues Stiftungsgesetz ändern. Der Kulturstaatsminister kommt darin nicht mehr vor. Warum?
Wie hysterisch Erdoğans Regime agiert, zeigt der Aufruhr um einen eigentlich herzerweichenden Werbeclip für einen Tierhaarstaubsauger. Die deutsche Haushaltsgerätefirma hatte es nur gut gemeint.
Am Mittwoch soll eine Fliegerbombe bei Wiesbaden entschärft werden. Bahnstrecke und A66 sind ab dem Morgen gesperrt. Wer von den Evakuierungen betroffen ist.
Erstmals findet der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik statt. Was ein Zeichen der Versöhnung in einem gewandelten Nachbarschaftsverhältnis sein sollte, macht tschechische Politiker nervös. Warum?
Ein geraubtes Gemälde aus der NS-Zeit ist in den Niederlanden wieder aufgetaucht. Es hing offenbar jahrzehntelang im Haus der Nachfahren eines Nazi-Kollaborateurs. Nun fordern die Erben die Rückgabe.
Im Stadtteil Lindenthal wird am Montag wegen einer Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg auch ein Krankenhaus geräumt. Besonders aufwendig ist offenbar die Verlegung von elf Intensivpatienten.
Wer fleißig aufarbeitet, rechnet stillschweigend mit Versöhnungsbereitschaft, sodass Traumata gar nicht erst zur Sprache kommen: Können Deutsche und Polen eine grenzüberschreitende Familienaufstellung gebrauchen?
Noch ganze zwei Wochen nach der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gab es eine Nazi-Regierung – unter alliiertem Schutz. Svenja Falk erzählt ihre Geschichte.
Ilse Schreibers Wurstimbiss in der Frankfurter Kleinmarkthalle ist Kult, Touristen aus aller Welt stehen bei ihr Schlange. Jetzt erscheint auch noch ein Buch über die 86 Jahre alte Verkäuferin.
Außenminister Wadephul fliegt nach Athen – und landet mitten im Zweiten Weltkrieg. Wieder aufgetauchte Fotos einer Erschießung von 200 Griechen beschäftigen die Öffentlichkeit.
Ministerpräsidentin Takaichi will Stärke zeigen gegen China, aber auch vor den USA. Dabei soll auch Europa helfen.
Die US-Reise von König Charles sorgt für Begeisterung – Kanzler Merz mit seiner jüngsten Kritik am Irankrieg dagegen für Verärgerung. Kann er sich vom diplomatischen Geschick des britischen Königs etwas abschauen?
Weltmeister, Flüchtlinge und Atommüll: Die Eisenbahn wurde schon oft zur Kulisse historischer Ereignisse. Hier sind einige der berühmtesten Züge Deutschlands.
Neue Gedenktage, umgewidmete Museen und die Erzählung von einem Völkermord sollen den Krieg gegen die Ukraine legitimieren – und die Repression im Innern.
Im Frankfurter Goethe-Haus spricht zum Lese-Festival ihr einstiger Lektor Klaus Reichert über die Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz. Er ist einer der wenigen, die sie noch persönlich kannten.
Japan hat sich über Jahrzehnte als pazifistische Nation verstanden. Nun erlaubt die Regierung den Export tödlicher Waffen. Was politisch für Streit im Land sorgt, kann der Beginn eines neuen Exportbooms werden.