Warum die Lage in Gaza angespannt bleibt
Im Schatten des Irankriegs arbeitet die Hamas im Gazastreifen daran, ihre Macht zu festigen. Israel verstärkt derweil seine Angriffe auf das Küstengebiet.
Sie suchten Waffendepots in mehreren europäischen Staaten. Jetzt erhalten vier Hamas-Mitglieder in Deutschland lange Haftstrafen.
Im Schatten des Irankriegs arbeitet die Hamas im Gazastreifen daran, ihre Macht zu festigen. Israel verstärkt derweil seine Angriffe auf das Küstengebiet.
Über Jahrzehnte wurde das Regime in Iran von Milizen wie Hizbullah, Hamas und Huthi beschützt. Die „Schattenarmee“ kann Teheran jetzt aber nicht mehr helfen.
Das Unbehagen der Geschlechter hat sie auf den Theorie-Trip gebracht, zuletzt verstörten ihre Äußerungen zum Hamas-Massaker: Judith Butler, Ikone linker Dissidenz, zum 70. Geburtstag.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Erstmals tagt der „Friedensrat“ des US-Präsidenten. Dabei sollen Milliarden für den Wiederaufbau Gazas zusammenkommen. Der Erfolg hängt aber nicht nur am Geld.
Das Kino der Nasser-Brüder passt nicht zu den Vorstellungen der Hamas – und bietet auch in „Once Upon a Time in Gaza“ den anderen Blick auf eine gequälte Region.
Die Bundestagspräsidentin ist die erste deutsche Politikerin, die seit dem Überfall der Hamas 2023 in den Gazastreifen reist. Aus der SPD hatte es zuvor scharfe Kritik gegeben.
Wenige Tage nach dem Überfall von Hamas-Terroristen auf Israel hängt ein jüdischer Student eine Fahne mit Davidstern an seinen Balkon in Gießen. Daraufhin wird er in seiner Wohnung attackiert. Doch die Tat bleibt nun bis auf Handgreiflichkeiten ungesühnt.
Wie kann Versöhnung im Nahen Osten gelingen? Einen Funken Hoffnung versprüht eine Handvoll Musiker.
Alle Geiseln, die Terroristen aus Israel entführt haben, sind zurück. Nun wurde in einer Zeremonie eine Uhr ausgestellt, die die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ihrer Geiselhaft gezählt hatte.
Israel setzt auf eine vollständige Entmilitarisierung der islamistischen Hamas. Daran knüpft Ministerpräsident Netanjahu auch den Wiederaufbau des großflächig zerstörten Gazastreifens.
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.
Bei der Einreise aus Libanon wurde ein mutmaßliches Hamas-Mitglied am Flughafen BER festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, Munition für Mordanschläge auf israelische Einrichtungen beschafft zu haben.
Der Gaza-Friedensplan soll die Hamas vertreiben. Der Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler erklärt, warum es so schwierig ist, die Gruppe loszuwerden und wie gefährlich sie für Europa ist.
Trotz detaillierter Vorwürfe gegen die palästinensische Künstlerin Basma al-Sharif wollte die Leitung der Düsseldorfer Kunstakademie eine geplante Veranstaltung nicht absagen. Sie schloss lieber die Öffentlichkeit aus.
Von den USA berufene Exekutivgremien sollen den Wiederaufbau im vom Krieg zwischen Israel und der Hamas zerstörten Gazastreifen steuern. Israel stößt sich jedoch an der personellen Besetzung.
Eine Mutter, deren Tochter im Kibbuz Nir Oz von der Hamas ermordet wurde, spricht über Verzerrungen und Schieflage in der deutschen Berichterstattung – und darüber, wie die Opfer des 7. Oktober aus dem Blick geraten sind.
Auf eine palästinensische Übergangsregierung für Gaza haben sich Hamas und Fatah geeinigt. Unklar ist, ob sich die Hamas unter ihrer Aufsicht entwaffnen lässt.
Zehn Tage nach dem Überfall von Hamas-Terroristen auf Israel bekam ein Israeli in Gießen ungebetenen Besuch von Kriminellen. Der Grund war die Israel-Flagge an seinem Balkon. Nun beginnt der Prozess vor dem Amtsgericht.
Festnahmen und Haftbefehle: Der Vorsitzende des palästinensischen Verbandes in Italien steht im Zentrum der Ermittlungen der italienischen Behörden.
Als die überlebenden israelischen Geiseln endlich aus den Tunneln der Hamas freikommen, wird deutlich, wie wichtig die Liebe zu ihren Fußballvereinen war. Ihre Geschichten sind eindrücklich.
Am 7. Oktober filmte die Hamas ihr eigenes Massaker. Macht man sich mit den Terroristen gemein, wenn man die Aufnahmen zeigt? Der Filmwissenschaftler Tobias Ebbrecht-Hartmann widerspricht – auch wegen der Schoa.
Bei einem Besuch in Rafah zeigt sich das Ausmaß der Zerstörung, die der Krieg im Gazastreifen hinterlassen hat. Dass die Hamas besiegt ist, glaubt hier keiner.
Eine israelische Studie zeigt: Von 266 seit Oktober 2023 in Gaza getöteten „Journalisten“ hatten mindestens 157 Verbindungen zu Terrororganisationen wie der Hamas oder dem „Islamischen Dschihad“. Etliche gehörten deren militärischen Formationen an.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann wird wegen ihrer Beiträge zu Israel und Gaza kritisiert. In überschießender Weise. Die Kampagne gegen sie ist Teil von Bestrebungen, kritische Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu diskreditieren.
Mohamed Shahin soll das Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 begrüßt haben. Ein Bischof nennt die Abschiebepläne „absurd“.
Wegen des Hamas-Terrorangriffs am 7. Oktober 2023 hat die israelische Armee nun drei ihrer Generäle entlassen. Zuletzt hatte ein Untersuchungsbericht der israelischen Armee „Fehlfunktionen“ vorgeworfen.
Laut Angaben der Hamas-Behörden hat Israel fünf Angriffe ausgeführt, 21 Menschen wurden getötet. Die israelische Armee sagte, der Einsatz sei eine Reaktion auf den Angriff eines „bewaffneten Terroristen“ auf ihre Soldaten gewesen.
Der Autorin Helga Baumgarten wird schon länger vorgeworfen, sie verharmlose den Hamas-Terror. Nun will sie in Frankfurt auftreten. Der hessische Antisemitismusbeauftragte fordert eine Absage.
Israel hat erneut ein Gebiet nahe Sidon bombardiert. 13 Menschen sterben, mehrere werden verletzt. Die Hamas wirft Israel vor, zivile Einrichtungen ins Visier zu nehmen – Israel nennt die Vorwürfe unbegründet.
Der UN-Sicherheitsrat hat die Absicherung des Gaza-Friedensplans von Donald Trump verabschiedet. Die Hamas reagiert mit deutlichen Worten.
In Bilbao wird Palästinas Nationalmannschaft noch lange nach Schlusspfiff gefeiert, die baskischen Gastgeber sehen sich „auf die richtigen Seite der Geschichte“. Die Hamas bleibt unerwähnt.
Agam Berger war 19 und seit einem Tag Soldatin, als die Hamas sie als Geisel nahm. Nach 482 Tagen kam sie frei. Jetzt ist sie in Berlin als Violinistin aufgetreten. Hier erzählt sie, wie sie den Terroristen die Stirn geboten hat.
482 Tage lang war Gadi Moses Gefangener in Gaza. Sein Kibbuz Nir Oz wurde von der Hamas zerstört. Heute engagiert sich der 81 Jahre alte Mann für dessen Wiederaufbau. Das Porträt eines Optimisten.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hält mit Mühe, aber die Zukunft des Gazastreifens ist weiter offen. Die Skepsis über Trumps Plan nimmt zu.
Als der Mitarbeiter der Produktionsfirma PMP in Gaza durch einen israelischen Angriff getötet wurde, war das ZDF, für das die Firma wirkte, über die Hamas-Mitgliedschaft von Ahmed Abu Mutair nicht im Bild. Der „Spiegel“ legt jetzt neue Beweise vor.