Glückwünsche für Trump, Raketen für die Ukraine
Zum achtzigsten Geburtstag gratuliert Russlands Herrscher dem amerikanischen Präsidenten überschwänglich. Russische Raketen treffen derweil Kulturstätten und Kirchen.
Nach russischen Angriffen gerät das Kiewer Höhlenkloster in Brand. Es hat eine besondere historische Bedeutung für die Ukraine – und dafür, wie Putin seine Ansprüche auf das Land begründet.
Zum achtzigsten Geburtstag gratuliert Russlands Herrscher dem amerikanischen Präsidenten überschwänglich. Russische Raketen treffen derweil Kulturstätten und Kirchen.
Ein in Russland einzigartiges Hospiz hilft todkranken Kindern, jeden Moment auszukosten. Die Direktorin sagt, der Krieg widerspreche allem, wofür sie arbeite.
Ein weiterer ranghoher Militär stirbt durch eine Explosion. Die Liste solcher Anschläge ist lang. Putin will derartige „Ausrutscher“ eigentlich verhindern.
Rechtsextremist Tommy Robinson dreht in einem Moskauer Hotel ein Video mit Elon Musks Vater Errol. Auch weitere Westler preisen gerade in Russland das Regime.
Xi Jinping reist nach Pjöngjang und verschafft Kim Jong-un damit neues Prestige. Nordkoreas Machthaber präsentiert sich derweil als unverzichtbarer Partner Pekings und Moskaus.
Noten aus dem Totenbuch: Der russische Komponist Dmitri Kourliandski lotet im Exil die Grenzen der zeitgenössischen Musik aus. Eine Begegnung.
Was kann man aus dem bisherigen Verlauf des nuklearen Zeitalters lernen? In der Analyse von Serhii Plokhy spiegelt sich eine Geschichte voller Missverständnisse.
Die Drohnen der ukrainischen Verteidiger stören die russischen Besatzer immer stärker. Besonders auf der Krim, wo die Invasion ihren Anfang nahm.
Wie ein Österreicher Russlands Völkermord an Ukrainern dokumentierte: Der Film „Family Album“ geht zurück zu den Wurzeln des gegenwärtigen Krieges.
Hüseyin Doğru wurde von der EU sanktioniert, die Bundesregierung ist überzeugt, dass Russland hinter seiner Medienplattform „Red“ steht. Die Wagenknecht-Partei macht ihn nun zur Ikone der Pressefreiheit.
Auf dem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg schmückt sich Russlands Präsident mit deutschen Unternehmern. Viele sind es tatsächlich nicht. Der prominenteste hat in Moskau viel zu verlieren.
Beim Wirtschaftsforum in Petersburg bleibt der Kremlchef bei seiner Linie. Der ukrainische Präsident könne ja nach Moskau kommen, wenn er etwas besprechen wolle.
Seine erste Auslandsreise 2026 führt Chinas Staatschef am Montag nach Nordkorea. Er trifft auf einen gestärkten Machthaber in Pjöngjang.
Aus Berliner Sicht öffnet sich „langsam ein Fenster für Gespräche“ mit Russland. Ziel ist eine Waffenruhe entlang der derzeitigen Kontaktlinie.
Indiens Waffensystem Brahmos hat sich im Kampf bewährt und wird in Asien zum Verkaufsschlager. Davon profitiert neben dem Subkontinent auch Putin.
Barbara Honigmann wurde 1949 als Kind jüdischer Eltern in Ostberlin geboren. Ihr neues Buch „Mischka“ bietet drei Porträts von ihr persönlich bekannten Überlebenden und deren Nachkommen.
Es war binnen zehn Tagen schon der zweite massive russische Luftangriff auf die Ukraine. Schlägt Russland umso härter zu, weil es an der Front nicht läuft?
Der Kreml droht Armenien vor der Parlamentswahl damit, seine Wirtschaft zu strangulieren. Er will das Land in Abhängigkeit halten.
Botschafterrückruf und Einfuhrverbote: Moskau droht Armenien wegen dessen EU-Kurses mit einem „ukrainischen Szenario“.
Russland rechtfertigt seine jüngsten Luftangriffe als Vergeltung für einen ukrainischen Angriff auf ein Studentenwohnheim. Was ist in Starobilsk geschehen?
Ein PR-Auftritt beim „Tag des Fußballs“ in Moskau bringt den früheren italienischen Weltmeistern Andrea Pirlo und Marco Materazzi scharfe Kritik ein. Vor allem ukrainische Athleten sind fassungslos.
Die EU hat sich eine Debatte aufdrängen lassen, die an der Sache vorbeigeht: Entscheidend ist nicht, wer mit Putin spricht, sondern was die Europäer wollen.
Russland soll Reparationen leisten und eine begrenzte Truppenstärke akzeptieren: Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas stellt große Forderungen. Doch sie wird kaum mit Putin verhandeln.
In unserer Q&A-Folge diskutieren wir Ihre Rückmeldungen zu unserer Folge: Es geht um Russlands Imperialismus, Putins Rede im Deutschen Bundestag und die Frage, ob Putin hinter den Bomben auf russische Wohnhäuser steckt.
Mehr als drei Jahre muss eine junge Russin in eine Strafkolonie. Zum Verhängnis wurde ihr ein Instagrambeitrag – und ein traditioneller Osterkuchen.
Der belarussische Machthaber setzt ganz auf Trumps USA. Nun sucht Frankreichs Präsident Macron den Kontakt zu Lukaschenko – auf Bitten der Ukraine.
Die neuen Drohungen des russischen Regimes gegen die Ukraine sind ein weiteres Zeichen seiner Schwäche. Darauf reagiert es mit der ihm eigenen Logik.
Russland kündigt „systemische Schläge“ gegen Kiew an und ruft Ausländer auf, die Stadt zu verlassen. Steckt dahinter Frust über die begrenzte Wirkung früherer Angriffe?
Russland attackiert Kiew und dessen Umland in der Nacht mit Raketen und Drohnen – auch mit der Rakete Oreschnik. Der ukrainische Präsident hatte vor dem Schlag gewarnt.
Wladimir Putin steht seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze Russlands. Wir schauen auf die Anfangsjahre seiner Macht, in der Muster sichtbar werden, die auch später seinen Kurs bestimmen. Und wir fragen: Wie wurde darauf in Deutschland reagiert?
Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sollte auch die sozialdemokratische Außenpolitik eine Zeitenwende erleben. Was ist daraus geworden?
Nur Tage nach dem amerikanischen Präsidenten macht auch der russische Machthaber Wladimir Putin seine Aufwartung in Peking. Es geht um Symbolik, um Rohstoffe, vor allem aber um Hilfe für ein angeschlagenes Russland.
Russland kündigt eine Großübung seiner Nuklearstreitkräfte an, unterlegt mit verbalen Drohungen. Das ist ernst zu nehmen – aber ohne Aufregung.
Nach Trump trifft auch Putin auf Xi Jinping. Ukrainische Drohnen treffen derweil auf Moskau. Und droht in Kuba vielleicht schon der nächste Konflikt? Der Militärexperte Nico Lange schätzt die Lage ein.
In keinem Staat Europas ist die Stimmung so kremlfreundlich wie in Serbien. Doch nun wird der ukrainische Präsident in Belgrad erwartet.
Kurz nach dem Besuch des US-Präsidenten reist auch der russische Präsident zu Xi. Er dürfte vor allem auf eine Zusage zu einer neuen Gaspipeline hoffen.