Anschlag in Schweden geplant
Im thüringischen Gera sind am Dienstag zwei Afghanen festgenommen worden, die einen Anschlag auf das schwedische Parlament in Stockholm geplant haben sollen.
Ein 18 Jahre alter Schwede gibt zu, einen Terroranschlag in Stockholm geplant zu haben. Er ist auch wegen versuchten Mordes angeklagt – in einer hessischen Kleinstadt.
Im thüringischen Gera sind am Dienstag zwei Afghanen festgenommen worden, die einen Anschlag auf das schwedische Parlament in Stockholm geplant haben sollen.
Die Türkei blockiert die Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO. Präsident Erdogan stellt Bedingungen, aber eine Einigung scheint möglich.
Der türkische Präsident gibt im Konflikt mit der NATO um einen Beitritt Finnlands und Schwedens nicht nach. Mit einem Einmarsch in Syrien will Erdogan die Allianz testen.
Mindestens acht Menschen sind laut Polizei teilweise schwer verletzt. Der Täter wurde von der Polizei angeschossen. Sein Motiv ist bislang unklar.
Insgesamt sechs Männer mussten sich im schwedischen Solna wegen Terrorverdachts vor Gericht verantworten. Vier von ihnen werden verurteilt – einem konnte der detaillierte Plan einer Bombe nachgewiesen werden.
Es ist kein Zufall, dass die Attentäter von Stockholm, St. Petersburg und Istanbul aus Zentralasien stammen. Der IS rekrutiert dort massiv für sich – und autoritäre Machthaber wissen die Gefahr für sich zu nutzen.
Der festgenommene 39 Jahre alte Usbeke hat den Terroranschlag in Stockholm gestanden. Das gab sein Anwalt bekannt. Rachmat Akilow, der mit dem IS sympathisiert haben soll, schweigt vor Gericht.
„Unsere Demokratie wird über den Fundamentalismus siegen“: Das öffentliche Leben steht in Schweden während einer Gedenkzeremonie für die Opfer des Anschlags in der vergangenen Woche still – die Menschen wollen ein Zeichen setzen.
Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven will Konsequenzen aus dem Attentat von Stockholm ziehen und abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben lassen. In der Hauptstadt versammelten sich Tausende zu einer „Liebes-Demonstration“.
Die schwedische Polizei hat Details zum tatverdächtigen Usbeken preisgegeben. Außerdem sind die Todesopfer des Anschlags von Stockholm identifiziert. Und das Kaufhaus, in das der Lkw gefahren war, bleibt heute doch geschlossen – nach Protesten.
Sowohl Trauer als auch Trotz sind in Stockholm am Tag nach dem Lkw-Anschlag zu spüren. Ein Verdächtiger sitzt in Haft. Doch das Motiv und viele weitere Fragen bleiben offen.
Nach dem Anschlag in Stockholm hat die Polizei in dem Lastwagen etwas entdeckt, „das dort nicht sein sollte“. Ob es sich um Sprengstoff handelt, ist noch unklar. Fest steht nun jedoch die Identität des mutmaßlichen Täters.
Am Tag nach dem Lastwagen-Attentat in Schwedens Hauptstadt besucht die Kronprinzessin den Anschlagsort. Unterdessen ist sich die schwedische Polizei sicher, dass der festgenommene Mann der Fahrer gewesen ist – und wirft ihm „terroristische Tötung“ vor.
Wieder rast ein Lastwagen in eine Menschenmenge, diesmal in einer Einkaufsstraße im Zentrum von Stockholm. Es gibt Tote und zahlreiche Verletzte. Die Regierung geht von einem Terroranschlag aus.
Nun hat der Terror nach St. Petersburg, London und Berlin auch Stockholm getroffen. Der Anschlag trifft ein Land, dass sich lange als Hafen für Flüchtlinge verstand und schon seit Jahren an seine Grenzen kam.
„Schaut Euch an, was gestern Abend in Schweden passiert ist“, rief Donald Trump am Samstag zu seinen Anhängern – und meinte offensichtlich einen Terroranschlag. Aber den hat es nicht gegeben. Die Schweden reagieren auf ihre eigene Weise.
Die fünf israelischen Opfer des Selbstmordanschlags von Burgas sind am Freitag beigesetzt worden. Derweil geht die Suche nach der Identität des Attentäters weiter: Nach Angaben des bulgarischen Innenministers stammte er nicht aus Bulgarien.
Festnahmen in Schweden - In Schweden sind vier Personen unter dem Verdacht festgenommen worden, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. Ein Sprecher des Inlandsgeheimdienstes Säpo sagte, die Verdächtigen seien am Sonntagmorgen in Göteborg abgeführt worden.
In Schweden sind vier Personen unter dem Verdacht festgenommen worden, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. In der Nacht zum Sonntag war ein Kunstzentrum in Göteborg aus Sicherheitsgründen geräumt worden.
Norwegen war ein sozialdemokratisches Idyll. Nun, noch in der Erschütterung angesichts der Morde, rätselt man über den Täter. Seine Motive sind nicht so einfach zu verstehen, wie es erste Berichte glauben machten.