Nordex begeistert Anleger mit Quartalszahlen
Am Mittwoch berichten fünf Dax-Unternehmen über das erste Quartal, darunter die Deutsche Bank. Die Risikofreude ist zum Wochenbeginn an den Aktienbörsen groß. Das zeigt auch Bitcoin.
Quantencomputer gefährden moderne Verschlüsselungssysteme schneller als erwartet. Insbesondere die Sicherheit des Bitcoin steht auf dem Spiel.
Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals in Dokumenten beschrieben und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der sogenannten Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet werden. Um per Bitcoin zu zahlen, müssen User die Bitcoin-Wallet-Software verwenden. Die Identifikation als Eigentümer der Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel. Sollte der Schlüssel verloren gehen, sind damit auch die Bitcoins verloren.
Mit Bitcoin mobil und online zahlen
Die digitale Währung kann zum Bezahlen von Gütern oder Dienstleistungen im Internet verwendet werden. Die Zahlung per Bitcoin ist aufgrund der gewährten Anonymität sehr beliebt, allerdings können Transaktionen bei begründetem Verdacht auf illegale Aktivitäten durchaus nachverfolgt werden. Mithilfe der Mobile Wallets können Bitcoin-Zahlungen auch mobil per Smartphone erfolgen.
Wie lange hält der Bitcoin-Boom an?
Seit 2010 existieren Wechselkurse zu anderen Währungen. Der Bitcoin-Kurs ist gegenüber dem US-Dollar seitdem heftigen Schwankungen unterworfen. Insgesamt ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend zu verzeichnen: So war ein Bitcoin im Jahr 2012 für 15 US-Dollar zu haben. Im Januar 2017 sprengte der Bitcoin-Kurs erstmals die 1000-Dollar-Marke. Den vorläufigen Höchststand erreichte der Wert Ende 2021, als ein Bitcoin fast 60.000 Euro wert war.
Experten fürchten ein Platzen der „Bitcoin-Blase“, was möglicherweise das Aus für die Kryptowährung und ähnliche Modelle darstellen könnte. Seit seinem Hochpunkt 2021 ist der Kurs zwar auf unter 30.000 Euro gefallen, hält sich aber relativ konstant auf diesem Niveau.
Am Mittwoch berichten fünf Dax-Unternehmen über das erste Quartal, darunter die Deutsche Bank. Die Risikofreude ist zum Wochenbeginn an den Aktienbörsen groß. Das zeigt auch Bitcoin.
Seit Ausbruch des Irankrieges schlägt sich Bitcoin deutlich besser als Gold. Aber die Vorbehalte der Anleger sind groß.
In Washington wird in diesen Tagen der Zustand der Wirtschaftswelt vermessen, die schwächelt. Erstaunlich findet der Chefökonom der Bergos AG, dass sich die US-Wirtschaft so gut hält.
Die „New York Times“ will das größte Rätsel der Kryptowelt gelöst und in Adam Back den Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto enttarnt haben. Nakamoto besitzt über eine Million Bitcoins im Wert von rund 80 Milliarden Dollar, die allerdings noch nie bewegt wurden.
Ein Achtzehnjähriger wird im Netz erst angeflirtet und dann mit Nacktaufnahmen erpresst. Die Täter wollen immer Geld. Die Masche nennt sich Sextortion – und für Jakob Wagner beginnt ein Albtraum.
Dollar-Geschäfte mit Iran haben die USA allen verboten. Doch mit Bitcoin lässt sich das traditionelle Finanzsystem umgehen. Iran kann damit womöglich während der Waffenruhe Millionen einnehmen.
Das F.A.Z.-Fundamentalportfolio hat sich in einer schwierigen Zeit behaupten können. Ein gutes Ergebnis ausländischer Aktien hat über manch andere Enttäuschung hinweggeholfen.
Wetten auf Außerirdische, die Oscars und den Irankrieg – Prognosemärkte wie Polymarket und Kalshi machen es möglich. Der US-Kongress reagiert auf Vorwürfe des Insiderhandels. Untergraben die Plattformen die Demokratie?
Lücken in der Steuererklärung fallen jetzt schneller auf. Wer Nebeneinkünfte hat, muss aufpassen.
Bayerische Ermittler haben 373.000 Darknet-Seiten abgeschaltet – auf den Plattformen wurden Pädokriminelle mit Kinderpornographie in Fakeshops gelockt. Nach dem Betreiber wird jetzt international gefahndet.
Der Betrugsskandal um Zhimin Qian schlug hohe Wellen. Nun streiten die britische Regierung und Betrugsopfer aus China um den Bitcoin-Schatz. Anwälte wittern ein Riesengeschäft.
Der Staat könnte mehrere Milliarden Euro einnehmen, wenn Bitcoin anders besteuert würde. Das zeigt eine Auswertung. Über diese Frage entfacht sich ein Streit.
Die mutmaßlichen Macher des einst populären Raubkopienportals „Movie2k.to“ müssen sich wegen Geldwäsche verantworten. Im Fokus steht die Einziehung von Vermögen – mehr als 2,64 Milliarden Euro.
Sparkassen und Volksbanken gelten oft als risikoscheu und wenig innovativ. Ausgerechnet beim riskanten Bitcoin preschen sie nun vor – allen Kurskapriolen zum Trotz.
Manche Broker stellen nicht permanent Preise. Doch das ist gerade bei den stark schwankenden Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether wichtig. Diese beiden Fusionspartner versprechen gerade nach dem geplanten Zusammenschluss mehr Markttiefe und Verlässlichkeit.
Ist die große Rallye an den Finanzmärkten vorerst vorbei? Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Seit Monaten markiert der Goldpreis neue Höchststände. Vergangene Woche kam es dann zum Knall. Gold und Silber im freien Fall. Was Anleger nun wissen sollten.
Der Bitcoin hat massiv an Wert verloren. Die Krise könnte kein kurzfristiges Phänomen sein – und die Kryptowährung wird zunehmend zum Indikator für die Risikobereitschaft der Anleger.
Rund eine Milliarde Dollar waren die Bitcoin-Reserven des Elektroautoherstellers zum Bilanzstichtag 2025 wert. Der Einbruch der Kryptokurse dürfte daher zu millionenschweren Buchverlusten geführt haben.
Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren Rekordhöhen erreicht. Dabei geriet in Vergessenheit, wie stark die Digitalwährung schwanken kann. Jetzt zeigt sich: Ihr Kurs kann ebenso rasant fallen wie steigen.
Die südkoreanische Krypto-Plattform Bithumb wollte ihren Kunden im Rahmen einer Werbeaktion am Freitag eigentlich 2000 Won überweisen. Stattdessen hatten zahlreiche Nutzer plötzlich 2000 Bitcoin auf dem Konto.
Bitcoin verliert 30 Prozent in einem Monat. Auch Profianleger ziehen sich zurück mit Folgen für den Kurs.
Der Wert des Bitcoin hat sich innerhalb weniger Monate fast halbiert. Zuletzt ging es noch einmal kräftig bergab. Die Korrektur hat zahlreiche Gründe.
Der Bitcoinkurs stürzt weiter ab. Das liege an einer „toxischen Mischung“ am Markt, erklärt ein Experte.
Für Kryptowährungen geht es weiter bergab. Seit November 2024 ist Bitcoin erstmals unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen.
Der Bitcoin-Kurs setzt seine Talfahrt fort und rutscht auf 78.720 Dollar. Auch Ether gerät massiv unter Druck. Kryptowährungen werden zunehmend von den starken Kursgewinnen bei Gold und Aktien abgehängt.
Der Wettlauf gegen den ersten Quantencomputer ist für Bitcoin mehr als ein Software-Update: Werden für die Rettung von bis zu zwei Millionen Bitcoins die Prinzipien der Unveränderlichkeit und Dezentralität über Bord geworfen?
Der Ex-Schönheitschirurg Giancarlo Devasini und der Informatiker Paolo Ardoino beherrschen die Kryptowährungen im Bereich der Stablecoins wie niemand zuvor. Das führt unter Zentralbankern zu Angstschweiß.
Ein besonderer Lernmodus verwandelt die Künstliche Intelligenz in einen interaktiven Lernpartner. Damit gibt die KI nicht einfach Lösungen aus, sondern hilft, den Weg dahin zu verstehen.
Krypto hat das Potential, das Finanzsystem grundlegend zu verändern. Doch Experten warnen: Die Bitcoin-Revolution könnte kurzlebig sein – und neue Risiken schaffen.
Nach einer erfolgreichen Testphase startet der Handel mit Kryptowährungen nun über die VR-Banking-App. Dafür hat die DZ Bank die erforderliche Micar-Zulassung erhalten.
Als Zahlungsmittel gewinnen Stablecoins an Akzeptanz. Die Blockchain wird zur Option im Wertpapiergeschäft. Wie Anleger vom Kryptoboom profitieren und was auf einen neuen „Nixon-Schock“ folgen könnte.
Die Bilanz der Musterstrategien für das Jahr 2025: In den Depots lassen sich alle Faktoren ablesen, die die Märkte in dieser Zeit bewegt haben.
Von Künstlicher Intelligenz bis Rüstung: Mehrere Trends prägen die Aktienkurse. Im Jahresrückblick geht es um die Köpfe des Jahres, um Überraschungen und den Ausblick. Wie geht es weiter an der Börse?
Immer mehr Menschen setzen auf ETF-Sparpläne. Steuerlich bleiben sie benachteiligt. Die Politik bevorzugt Gold und Bitcoin und die gesetzliche Rente.
Das über Jahre billige Geld aus Japan haben Investoren in Anlageklassen in aller Welt gesteckt. Der nun erwartete Zinsschritt könnte sich daher auf viele andere Finanzmärkte auswirken. Was Anleger dazu wissen sollten.