Kampf gegen die Chipknappheit
Taiwan und Südkorea versorgen die ganze Welt mit Halbleitern. Die Irankrise schneidet beide Staaten nun von wichtigen Rohstofflieferanten ab. Droht die nächste Halbleiterkrise?
Ming Yang darf seine Windkraftanlagen nicht in der Nordsee installieren – wegen Sicherheitsbedenken. Damit scheitern die Pläne für ein großes Werk in Schottland. Auch in Deutschland wurde Ming Yang ausgebremst.
Taiwan und Südkorea versorgen die ganze Welt mit Halbleitern. Die Irankrise schneidet beide Staaten nun von wichtigen Rohstofflieferanten ab. Droht die nächste Halbleiterkrise?
Deka-Fondsmanager Ingo Speich hält die Dax-Konzerne für robuster als gedacht. Aber es gibt auch ein paar Problemfälle. Welche Unternehmen aus seiner Sicht für Anleger interessant sind.
Ohne die Kraftwerke und Transformatoren von Siemens Energy geht der Künstlichen Intelligenz womöglich der Strom aus. Die Bedeutung der deutschen Industrie werde unterschätzt, sagt Vorstandschef Christian Bruch im Interview.
Künstliche Intelligenz und Rüstung waren 2025 die großen Börsenthemen. Das zeigt die Rangliste der meistgehandelten Aktien. Während die meisten Werte die Anleger erfreuten, gab es auch eine negative Überraschung.
Der gebürtige Inder Vinod Philip hat einen der härtesten Jobs bei Siemens Energy: Er soll dafür sorgen, dass die defizitäre Windkraftsparte des Konzerns endlich wieder Geld verdient. Viel Zeit dafür hat er nicht mehr.
Der Vorstand hebt die Umsatz- und Gewinnziele des Energietechnikkonzerns an. Darauf reagiert der Aktienkurs mit einem Sprung. Der steigende Strombedarf treibt das Wachstum an.
Der Aktienkurs von Siemens Energy verzeichnete am Dienstag trotz Rekordhoch in der vergangenen Woche und der guten Auftragslage einen deutlichen Rückgang. Doch die Analysten bleiben optimistisch.
Nicht die Aktien von Rheinmetall und Commerzbank haben in den vergangenen zwölf Monaten den Dax am stärksten angetrieben. Um mehr als das Zweieinhalbfache hat ein ganz anderer Titel zugelegt.
Zwei große Flächen für Windparks standen zur Versteigerung – aber es gab keine Bieter. Jetzt wird diskutiert, wie solche Investitionen wieder attraktiv werden könnten.
Das Unternehmen hat sich vom Sorgenkind zum Börsenliebling gewandelt. Nun ist dem Vorstand mit der Ablösung der staatlichen Garantien ein Befreiungsschlag geglückt.
Der globale Energiehunger zahlt sich für den deutschen Energietechnikkonzern aus. An der Börse gehört die Aktie zu den Topwerten. Die neuesten Nachrichten dürften dies weiter befeuern.
Die Deutsche Bank hat zehn Aktien und einen Index für ETF-Anleger ausgewählt. Eine besonders beliebte Branche fehlt, weil deren Aktien in ihren Augen schon zu teuer sind.
Der Energietechnikkonzern verdient immer besser und erwartet mehr Gewinn. Damit rückt für den Vorstand der Befreiungsschlag näher: die Rückzahlung der staatlichen Garantien.
Der Elektro- und Energietechnikkonzern Siemens Energy verzeichnet ein starkes zweites Quartal und hebt die Jahresprognose deutlich an. Auch eine ehemalige Problemtochter des Konzerns steigert ihren Umsatz.
Deutsche Anleger blicken neidisch auf die Börsenstars aus den USA. Dabei hat Deutschland auch gute Aktien. Und so man will, auch Glorreiche Sieben.
Mit einem Kursplus von 330 Prozent führt die Aktie mit großem Abstand die Gewinnerliste 2024 am deutschen Aktienmarkt an. Lässt sich die Rallye fortsetzen?
Am letzten Handelstag 2024 zeichnet sich ein moderates Minus ab. Das kann den Erfolg des Gesamtjahres aber kaum trüben.
Der Vorstand von Siemens Energy darf wegen staatlicher Hilfen keine Boni erhalten. Der Aufsichtsratschef Joe Kaeser will dieses Verbot jetzt lockern – um die Manager an das Unternehmen zu binden.
Über wen hat Deutschland in diesem Jahr geredet? Darüber gibt das Managerranking Aufschluss. Ein Kompliment muss das Siegertreppchen allerdings nicht sein.
Hapag-Lloyd probiert verschiedene klimafreundliche Antriebe aus. Von 2026 an wird die Hamburger Reederei erste Schiffe mit grünem Methanol betreiben können.
Die Windparks auf hoher See sollen schnell ausgebaut werden. Dafür braucht es auch mehr Platz in den Häfen.
Siemens Energy hat sich stabilisiert und genießt wieder Vertrauen an der Börse. Das eröffnet dem Großaktionär Siemens AG neuen Spielraum.
Das Geschäft mit der Energiewende stärkt den Vorstand. Er will die Staatsgarantien möglichst bald beenden.
Der Energietechnikkonzern hebt seine mittelfristigen Wachstumsziele an. Die Windkrafteinheit Gamnesa reduziert ihren Verlust deutlich.
Der VW-Chef Oliver Blume ist laut einer Erhebung der Medienanalysten von Unicepta der einflussreichste Manager des Landes. Mit Blick auf die Aktienperformance zeigt sich ein etwas anderes Bild.
China dominiert bereits die deutsche Solarindustrie, nun hat auch ein erster deutscher Windpark Turbinen bei Ming Yang bestellt. In der Branche schrillen die Alarmglocken.
Die Windkraft boomt, doch alte Rotorblätter stellen die Branche vor ein Entsorgungsproblem. Einige Unternehmen bieten bereits Recyclinglösungen.
Sein Vertrag wird vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Die Aktie des Energietechnikkonzerns führt in diesem Jahr die Gewinnerliste im Dax an.
IG Metall und Arbeitnehmer-Vertreter von Siemens Energy warnen vor unfairem Wettbewerb im Windanlagenbau.
Als Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy muss Christian Bruch das Windkraftgeschäft sanieren. Dazu sind Ausdauer und Geduld nötig. Doch die Börse vertraut ihm.
Der Konzern erhöht die Prognose für den Mittelzufluss. Das Sorgenkind Gamesa reduziert zwar die Verluste, die Sanierung dauert aber noch.
Die Neuausrichtung des Windgeschäfts braucht Zeit. Für Vorstandschef Christian Bruch handelt es sich um einen langfristigen und schrittweisen Prozess.
Der Energietechnikkonzern schöpft neuen Mut. Doch der Vorstand bleibt vorsichtig, was richtig ist. Denn für Übermut besteht kein Anlass.
Der Energietechnikkonzern hebt die Prognosen an. Im schwierigen Windkraftgeschäft gibt es erste Erfolge – was den Aktienkurs beflügelt.
Die Siemens-Energy-Tochtergesellschaft kämpft mit neuen Problemen. Die Ursache ist noch unbekannt.
Im norwegischen Windenergie-Park Odal hat ein Windrad der Siemens-Energy-Tochter Gamesa ein Rotorblatt verloren. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Das Unternehmen kämpft schon länger mit Qualitätsproblemen.