So vermeiden Sie finanzielle Engpässe im Ruhestand
Beim Ruhestand zählt nicht nur das Vermögen, sondern auch der finanzielle Spielraum. Worauf Sie bei Ihrem ETF-Vermögen und beim Vermieten oder Verkauf von Immobilien achten sollten.
Union und SPD wollen vor der Sommerpause ihren großen Reformplan für Deutschland vorlegen. Diese zehn Zahlen zeigen, warum es den dringend braucht.
Beim Ruhestand zählt nicht nur das Vermögen, sondern auch der finanzielle Spielraum. Worauf Sie bei Ihrem ETF-Vermögen und beim Vermieten oder Verkauf von Immobilien achten sollten.
Ende 2025 wurde einem Zeitungsbericht nach über 19 Millionen Bürgern eine Altersrente bezahlt. Kostenpunkt für den Staat: über 300 Milliarden Euro.
Der DGB will Betriebsrenten obligatorisch machen. Finanzminister Klingbeil ebenso. Auch Kanzler Merz hat sich schon dafür eingesetzt. Offen bleibt zunächst die Frage, wer wie viel dafür bezahlen soll.
Friedrich Merz wurde von Gewerkschaftern ausgebuht. Jetzt sollen ausgerechnet sie ihn retten.
Wer sich gegen Sparmaßnahmen wehrt, gilt aktuell als Reformverweigerer und Besitzstandswahrer. Doch der Umbau des Sozialstaats ist mehr als eine Standortfrage. Der deutsche Gesellschaftsvertrag steht auf dem Spiel.
Frauen haben im Alter deutlich weniger Geld als Männer zur Verfügung. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, sorgen sie seltener und zurückhaltender vor. Wie Sie das nun ändern können.
Die SPD-Vorsitzende beharrt darauf, dass Beamte in die Rentenkasse einzahlen. Das sei gerecht und spare Geld. So einfach ist es aber nicht: Wer Kosten senken will, muss Pensionen kürzen – egal in welchem System.
Die Regierung steht vor Entscheidungen über ein Reformpaket auch mit dem Thema Rente. Laut einer Studie würden Milliardensummen gespart bei einem Aus für die abschlagsfreie Frührente.
Die Bundesarbeitsministerin verlangt, dass in Zukunft auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. „Dann hätten wir mehr im Topf und der Staat muss nicht so viel zuzahlen“, sagt die SPD-Politikerin.
22 Euro für ein Leben auf dem Acker: Chinesische Bauern bekommen kaum Rente, Peking hat andere Prioritäten. Ein Besuch in Henan.
Die Regierung hat sich an unerwarteter Stelle verhakt: bei der Einkommensteuer. Das weckt üble Erinnerungen an einen Tag vor 96 Jahren.
Der Staat verlässt sich immer mehr darauf, dass die Deutschen Kinder kriegen. Doch die wollen nicht. Und nun?
Weniger Rente für Kinderlose? Das würde die Geschlechterungerechtigkeit verschärfen. Wer will, dass Jüngere nicht unter der Beitragslast kollabieren und Familiengründung attraktiver wird, muss sich anderes einfallen lassen.
Jahrhundertelang war Nachwuchs die einzige Altersvorsorge. Heute untergräbt der Kindermangel das System – und trotzdem bekommen Eltern häufig weniger Rente als Kinderlose. Das muss sich ändern.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1946 wurden so wenig Kinder geboren wie heute. Warum wollen die Deutschen keine Familien mehr gründen?
Die Anpassungen der Riester-Rente sind richtig. Verbraucher haben nun mehr Wahlfreiheit, und das kann zu höheren Erträgen führen. Doch ein wesentlicher Baustein der Altersvorsorge fehlt noch.
Die Vorschläge der Rentenkommission werden die Koalition auf die Probe stellen. Will sie einen Kurswechsel, oder nicht?
Was plant die Rentenkommission? Eine höhere Altersgrenze und gedämpfte Rentenerhöhungen stehen zur Debatte. Die Gewerkschaften verschärfen ihren Protest. Und was ist mit der Rente mit 70?
Erst spät stellt unsere Autorin fest: In ihrem Freundeskreis sorgt nur sie sich um Geld. Während sie spart und investiert, werden alle anderen erben. Über ein böses Erwachen in der Lebensmitte.
Viele Senioren gelten als arm, obwohl sie ansehnliche Geldquellen haben. Das zeigt eine neue Studie. Und warnt die Regierung vor neuen teuren „Irrwegen“ mit der geplanten Rentenreform.
Wie sieht die Welt in 25 Jahren aus? Wir haben diejenigen gefragt, die als Hoffnungsträger ihrer Parteien gelten.
Die Reform der privaten Altersvorsorge ist endgültig beschlossen. Jetzt schmieden die Banken ihre Pläne – und die F.A.S. weiß, was da kommt.
In einer sechsstündigen Sitzung sollen Spitzenvertreter der Koalition einen Fahrplan für Reformen vereinbart haben. Abgeräumt haben sie die Entlastungsprämie.
Kanzler Merz versucht sich vor den Gewerkschaften in einer Ruckrede – und stößt auf lauten Protest. Das zeigt, wie tief die Gräben sind. Sind Kompromisse für Reformen überhaupt noch möglich?
Die Reform der staatlich geförderten Altersvorsorge kommt. Der Bundesrat hat das Gesetz verabschiedet. Die Anbieter stehen in den Startlöchern. Worauf sollten Kunden achten?
Die AfD verbreitet falsche Furcht vor Altersarmut. Und ihre Rezepte sprengen nicht nur finanzielle Grenzen. Von den vielen Milliarden würden vor allem bessergestellte Rentner profitieren.
Die neue private Altersvorsorge löst die bisherige Riester-Rente ab. Der Bundesrat hat der Reform zugestimmt. Was ändert sich – und für wen lohnt sich das überhaupt?
Eine Auszeit kann es während des Berufslebens ermöglichen, den Traum vom Reisen zu verwirklichen und Neues zu entdecken. Neben dem Traumziel sollten Sie bei der Planung aber auch Ihre Finanzen im Blick haben.
70 Prozent der Schweden sparen in Investmentfonds oder Aktien. Das Land kam nicht durch Weitsicht, sondern durch eine Krise zu seinem Rentensystem. Was Deutschland daraus lernen kann – und was es kosten wird.
Vor einem Jahr hat die Regierung Merz die Arbeit aufgenommen – und ist noch kaum ein Schritt weiter. Dabei liegen die Vorschläge auf dem Tisch.
Zu viel Stress kann krank machen. Aber zu wenig ist auch nicht gut.
Über die Zukunft der Rente entscheidet der Arbeitsmarkt, nicht die Demographieprognose. Dabei arbeiten Menschen über 60 immer länger. Ihnen sollte man den Arbeitsplatz so angenehm wie möglich machen.
Die Bundesregierung einigt sich auf einen ersten Entwurf zum Budget der nächsten Jahre. Müssen Gutverdiener bald auch mehr in die Rentenkasse einzahlen?
Der Haushaltsentwurf für 2027 steht. Trotz Investitionen und Reformen steigt die Neuverschuldung deutlich an. Kann diese Regierung überhaupt noch sparen?
Höhere Beiträge von Gutverdienern sollen die Finanznot der Sozialkassen lindern. Für Versicherte der Krankenkassen ist das schon beschlossen. Nun geraten die Rentenbeitragszahler ins Visier.
Um das Thema Steigerung der Geburtenrate machen alle Parteien außer der AfD einen großen Bogen. Das ist fahrlässig.