Hochstimmung an Europas Börsen
Überraschend positive Geschäftszahlen der Aktiengesellschaften treiben zur Wochenmitte die Kurse und europäische Indizes auf Höchststände. Die Anleger haben klare Favoriten, auch längerfristig.
ABN Amro als drittgrößte Bank des Landes streicht unter der neuer Chefin jede fünfte Stelle. Auch der Marktführer ING und die Nummer vier ASN rationalisieren. Künstliche Intelligenz ist einer der Gründe.
Überraschend positive Geschäftszahlen der Aktiengesellschaften treiben zur Wochenmitte die Kurse und europäische Indizes auf Höchststände. Die Anleger haben klare Favoriten, auch längerfristig.
Die Niederländer übernehmen den heimischen Konkurrenten NIBC. Deutsche Sparer kennen ihn aus dem Internet. An der Spitze steht ein alter Bekannter der Frankfurter Finanzszene.
Die aus Österreich stammende Bankerin ist vom Finanzplatz Frankfurt nicht wegzudenken. Woher nimmt sie ihre Zuversicht?
Es ist noch nicht lange her, dass Geldhäuser mit der Finanzierung von Rüstungsprojekten zögerten. Jetzt herrscht ein neuer Ton vor – wie bei den Halbjahresbilanzen der großen drei niederländischen Banken deutlich wird.
Nach dem nun perfekten Verkauf an die holländische Bank ABN Amro spürt Haucks Vorstandschef Bentlage Rückenwind durch hohe Mittelzuflüsse. Nicht nur wegen seines noch bis 2028 laufenden Vertrages sieht er keinen Grund zu gehen.
Privatbankiers gelten als verschwiegen, elegant und traditionell – und als Verwalter, die es verstehen, Vermögen über Generationen zu mehren. Wer sein Geld dort anlegen will, muss aber schon Millionär sein. Mindestens.
Der Entwurf für den Neubau des Bethmannhofs stößt auf breite Ablehnung im Planungsausschuss. Die Plänen sollen noch einmal überarbeitet werden.
In der drittgrößten niederländischen Bank hat der bevorstehende Abgang des Vorstandsvorsitzenden Robert Swaak Rätsel aufgegeben. Zumindest ist jetzt die Nachfolge geregelt.
Nichts ist zu hören an Rückschlägen oder gar Kritik an Käufer ABN Amro. Deutet dies daraufhin, dass Hauck-Chef Michael Bentlage weitermachen will?
Donald Trump droht mit Zöllen. Kamala Harris ist keine Transatlantikerin. Neue Handelsschranken könnten deutsche Unternehmen zu Massenentlassungen zwingen. Doch es gibt auch Chancen.
Eigentlich wollte Deutschland das Netz kaufen. Nun spaltet der Konzern die deutsche Tochtergesellschaft ab. Eine Investmentbank spielt nach F.A.Z.-Informationen eine zentrale Rolle.
Die Finanzkrise ist über 16 Jahre her. So wie an der Commerzbank haben sich auch andere Staaten an taumelnden Banken beteiligt – und Geld verloren.
Vor vier Monaten ging Robert Swaak in seine zweite Amtszeit und zeigte sich energiegeladen. Nun kündigt er an, als Vorstandschef von ABN Amro abzutreten. Die Konkurrenz staunt.
Eine Fusion rüttelt den deutschen Bankenmarkt auf. Traditionalisten stört der Zusammenschluss, doch er setzt wichtige Kräfte frei.
Die Deutsche Bank tut sich mit der Übernahme der Postbank bis heute schwer. Holländische Banken tun sich mit Zukäufen in Deutschland viel leichter. Dafür gibt es Gründe.
Hauck Aufhäuser Lampe wird vom Eigner der Bethmann Bank gekauft und verliert damit seine Unabhängigkeit. Der bisherige Besitzer Fosun aus China verkauft mit Gewinn.
Die niederländische ABN Amro kauft die Frankfurter Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe. Für den Finanzplatz hat das in mehrfacher Hinsicht große Bedeutung.
Die niederländische Bank zahlt mehr als 600 Millionen Euro für das Institut. ABN Amro will Hauck Aufhäuser Lampe nun mit der Bethmann Bank zusammenlegen.
In der Finanzkrise rettete der Staat die drittgrößte niederländische Bank. Seit 2015 steigt er schrittweise aus. Das Engagement kostet den Staat nach jetzigem Stand knapp 7 Milliarden Euro.
Die französische Societe Generale, die niederländische ABN Amro Bank sowie die britischen Geldhäuser Standard Chartered und HSBC lassen ihre Ziele nicht mehr von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validieren, sagen Insider.
Ein früherer Fortis-Banker wird vom Landgericht Frankfurt wegen Cum-ex-Geschäften verurteilt.
Ein anderes Fintech verpflichtet einen früheren Bundesbankpräsidenten. Die Banken Bethmann und Hauck Aufhäuser Lampe werben Führungskräfte ab, und Flossbach von Storch erweitert den Vorstand. Schon gehört, dass...?
Die Börse in den Niederlanden: ein architektonisches Juwel. Aber warum soll sich ein Unternehmen dort listen lassen? Der Vorstand erklärt es.
Unternehmen fürchten um ihre Notierung an der niederländischen Börse. Sie können keine ausreichend qualifizierten Wirtschaftsprüfer vorweisen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht.
Nach fast einem Jahrzehnt Hochkonjunktur scheint der Immobilienmarkt in den Niederlanden einen Wendepunkt zu erreichen: Im dritten Quartal sind die Preise um 6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gefallen.
Der Chef der mehrheitlich in Staatsbesitz befindlichen ABN Amro will von Konsolidierung im europäischen Bankensektor wenig wissen. Er setzt auf die Strategie, nah am Kunden zu sein.
Auch Wirtschaftsprüfer von EY sowie die Banken Oddo-BHF und ABN Amro machen von sich reden. Und ein Blockchain-Fintech rettet den Euro. Schon gehört, dass ...?
ABN Amro meldet immer höhere Kosten für die gesetzlich vorgeschriebene Überwachung der Kunden und muss zusätzliches Personal einstellen. Niederländische Banken sind verpflichtet, Kunden auf ihre Herkunft und Verbindungen zu anderen Menschen und Organisationen zu überwachen. Kritiker sagen, der Staat wälze seine Verantwortung ab.
Die vor der Eingliederung in die Muttergesellschaft ABN Amro stehende Bethmann Bank stattet Stefan Meine mit neuen Kompetenzen aus und bekommt eine neue Geschäftsleiterin. Damit besteht die Führung künftig aus vier Personen.
Auch Metzler und HSBC vereinfachen ihre Struktur und erhoffen sich Einsparungen. Nur Hauck Aufhäuser Lampe ragt mit Wachstum und Ideen heraus.
Der Verlust der Eigenständigkeit verlief schleichend. Jetzt geht Bethmann in der Niederlassung von ABN Amro auf. Für die Kunden soll sich nichts ändern. Dabei ist die Aufnahme in den Einlagensicherungsfonds der deutschen privaten Banken kein Selbstläufer.
Die französische Großbank soll bei der niederländischen Regierung vorgefühlt haben. Nimmt die europäische Bankenkonsolidierung endlich an Fahrt auf?
Staatliche Anforderungen zur Überwachung der Kunden belasten ABN Amro immer mehr. Die drittgrößte niederländische Bank meldete am Mittwoch weitere Rückstellungen für Schritte gegen Geldwäsche. Sie trieben die Kosten im ersten Quartal unerwartet stark in die Höhe.
Nach ING und ABN Amro blutet auch die dritte der großen Drei aus der niederländischen Bankenwelt dafür, dass sie mögliche sündige Kunden überwachen soll und das nach Ansicht von Staat und Notenbank nicht ausreichend tut.
In der niederländischen Finanzwelt sind die Verhältnisse auf den Kopf gestellt. Der Zahlungsdienstleister Adyen, 2006 gegründet, ist am Markt viermal so viel wert wie die Großbank ABN Amro. Adyen ist von der zweiten Börsenliga AMX in den Standardwerteindex AEX aufgestiegen, ABN Amro umgekehrt abgestiegen
Niederländische Coffeeshops zahlen bei ABN AMRO künftig elf Mal so viel für Geschäftskonten wie bisher. Die Bank begründet den Schritt mit schärferen behördlichen Auflagen.