Warum das neue ETF-Portfolio fast alle Fonds schlägt
Das beliebte Wunderportfolio der F.A.S. wurde vor ein paar Monaten leicht angepasst, auch um die Abhängigkeiten von den USA zu reduzieren. Was daraus geworden ist und Anleger daraus lernen können.
Das Interesse am Börsenneuling SpaceX ist groß. Privatanleger haben etwa ein Achtel ihrer gezeichneten Aktien erhalten. Der Einfluss durch ETF ist noch gering.
Exchange Traded Funds, kurz ETFs, sind Anlagefonds. Sie bilden typischerweise große Indizes wie den DAX nach, um von deren Wertentwicklung zu profitieren. Wenn der Index steigt, erhöht sich der Wert des Fonds, wenn er fällt, dann verringert sich der Wert. ETFs werden also nicht aktiv von einem Fondsmanager gemanagt, weshalb man sie auch „passive Fonds“ nennt.
Weltweit gibt es knapp 7.000 verschiedene ETFs, ihre Beliebtheit hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert. Käufer setzen darauf, dass die Weltwirtschaft ihr konstantes Wachstum beibehält, wodurch die Indizes und im gleichen Zuge auch die ETFs langfristig ihren Wert steigern.
Das beliebte Wunderportfolio der F.A.S. wurde vor ein paar Monaten leicht angepasst, auch um die Abhängigkeiten von den USA zu reduzieren. Was daraus geworden ist und Anleger daraus lernen können.
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