Hohes Interesse an Rüstungsaktien
Nach dem starken Debüt von TKMS im Herbst steht nun Gabler kurz vor einem Börsengang. Und mit Vincorion bereitet sich ein weiterer deutscher Traditionswert vor.
Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.
Nach dem starken Debüt von TKMS im Herbst steht nun Gabler kurz vor einem Börsengang. Und mit Vincorion bereitet sich ein weiterer deutscher Traditionswert vor.
An den Aktienmärkten nimmt die Sorge vor deutlich steigenden Energiepreisen zu. Der Dax verliert vorübergehend mehr als 1000 Punkte. Und auch der Goldpreis sinkt.
Mal ist von Panik die Rede, mal von Rekorden: Alle versuchen, sich auf die Kursausschläge einen Reim zu machen. Dabei ist das gar nicht so schwer.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben zum Wochenstart vorsichtig. Mit Spannung erwartet werden der Zinsentscheid der US-Notenbank und die Zahlen großer Unternehmen.
Professionelle Investoren setzen fast vollständig auf Aktien und Anleihen – und lassen einen wichtigen Sicherheitsmechanismus außer Acht. Das könnte die Märkte anfälliger für Rückschläge machen.
Trotz fehlender Zinssignale bleibt der Aktienmarkt freundlich. Wie sieht ein Plan aus, der mit defensiver Stärke und attraktiven Dividenden überzeugt?
Verschiedene Anlageklassen zu nutzen, gilt als Rezept gegen Verluste. Doch nicht jede Anleihe bildet ein Gegengewicht zu Aktien. Fachleute raten zu europäischen Unternehmensanleihen mit guter Bonität – die gibt es auch als ETF.
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.
Die Aktien von Energiekonzernen wie RWE und Eon galten als langweilige Geldanlage. Doch der KI-Boom sorgt für enorme Gewinne – und bringt neue Risiken für Anleger.
In den Top Ten finden sich nicht nur die Glorreichen Sieben. Holen Sie sich Inspiration für ihr eigenes Portfolio.
Ein Bericht über eine mögliche Vereinbarung zum Einsatz von KI-Chips von Google in Metas Rechenzentren sorgt für Aufregung an der Wall Street. Im Mittelpunkt steht die Nvidia-Aktie.
Die Hoffnung auf ein Ende der Sanktionen beflügelt die Anleger in Moskau. Doch die Euphorie ist nicht so groß wie zu Beginn von Trumps Präsidentschaft.
Künstliche Intelligenz treibt die Aktienkurse. Doch zur Gefahr wird nicht die KI-Blase, sondern der Anleger, der auf den perfekten Zeitpunkt wartet.
Die Aktienkurse sind stark gestiegen. Aber es existieren noch billige, unentdeckte Titel.
An den Aktienmärkten herrscht Nervosität. Das ist ein gutes Zeichen. Nur völlig sorglose Märkte produzieren Blasen. Doch das Zutrauen in Aktien schwindet.
Eine Umfrage des HDI zeigt: Berufstätige in Deutschland vertrauen für ihre Altersvorsorge immer mehr auf Aktien. Deutliche Kursgewinne seit Jahresbeginn scheinen ihnen recht zu geben.
In der Pandemie entwickelten Pfizer und Biontech gemeinsam einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Nun will sich der US-Pharmakonzern wohl von seiner Beteiligung an den Mainzern trennen.
Die italienische Börse zählt zu den besten in Europa. Doch nur 4,6 Prozent der Italiener investieren direkt in Aktien, sondern setzen auf das „Postsparen“. Was dahinter steckt.
Oft hat die Commerzbank die Gewinnerwartungen übertroffen. Doch durch die erhöhte Prognose wird das schwieriger. Dabei braucht es einen hohen Aktienkurs, um die Übernahme für Unicredit (zu) teuer zu machen.
Mal wieder wird eine Aktie in den sozialen Medien hochgejubelt. Dieses Mal trifft es die Firma Beyond Meat. Ein absurdes Spektakel.
Auch wenn 2025 wohl wieder ein Aktienjahr wird – Anleihen sind und waren keine schlechte Idee. Und überhaupt: So etwas wie Aktien- oder Anleihejahre gibt es nicht.
Ralf Lochmüller führt seit 25 Jahren die Fondsgesellschaft Lupus Alpha. Das Interesse an Geldanlage war nie so hoch. Seine Fonds laufen besser als ETF.
Alexandre de Rothschild führt die gleichnamige Bank in siebter Generation. Hier spricht er über seinen berühmten Namen, die schwierige Lage Frankreichs und erklärt, was ihm an der Börse missfällt.
Trotz des ungelösten Haushaltsstreits zeigen sich Aktien am Mittwoch stabil. Der oft schlechte Börsenmonat September ging an der Wall Street mit hohen Kurszuwächsen zu Ende. Allein an Gold spürt man Unsicherheit: Das Edelmetall klettert auf Rekordpreis.
Die Aktienkurse haben 2025 bislang allen Widrigkeiten getrotzt - und normalerweise beginnt an der Börse jetzt die beste Zeit des Jahres. Auch dieses Mal?
Eine Projektmanagerin, eine Buchhalterin und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter legen ihr Gehalt offen – und erzählen, wie sie das Geld ausgeben.
Die Marke von 24.000 Punkten ist psychologisch wichtig. Nachdem der Dax sie am Vortag überboten hatte, sackt er stark ab. Die Weltlage drückt die Erwartungen für den September.
Auf eine der beliebtesten Aktien in deutschen Depots müssen Anleger plötzlich Steuern zahlen, obwohl es gar keinen Wertzufluss gab. Österreich geht anders vor.
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Fondsmanager halten US-Technologietiteln wie Apple die Treue, streuen ihre Anlage aber deutlich breiter als Ende 2024. Ein deutscher Wert rückt in die Top Ten vor – und ein amerikanischer fällt raus.
Die Aktienmärkte handeln auf Rekordniveau. Es ist also alles gut auf der Welt, oder? Die Frage stellt sich einfach an der Börse nicht – noch nicht.
Die Dollarbewertung schlägt auf den MSCI World und das Depot. Was Anleger tun oder besser noch lassen sollten.
Ein breit gestreuter Fonds allein ist noch kein ausgewogenes Investitionskonzept, aber ein Anfang. Wie Anleger Ihren persönlichen Finanzfahrplan finden.
Die amerikanischen Aktienmärkte erreichen Rekordhochs. Auch die Tech-Aktien sind wieder sehr beliebt. Wirkliche Geschichte aber wird woanders geschrieben.
Dem deutschen Aktienmarkt fehlt es an Breite und Tiefe, heißt es vom Verband der Auslandsbanken in Deutschland. Dazu trägt auch bei, dass Ausländer bis zu 88 Monate auf Dividendenrückerstattung warten müssen.
Der europäische Börsenkonzern, der schon Paris, Mailand und etliche andere Aktienmärkte betreibt, glaubt an den Aufschwung in Griechenland. Die griechische Regierung freut sich.