Paramount greift Netflix an
Die vereinbarte Übernahme von Warner bringt Paramount im Streaminggeschäft in eine deutlich bessere Position – und wird auch im deutschen Markt Spuren hinterlassen.
Paramount-Chef David Ellison inszeniert sich als Bewahrer des alten Hollywoods. Aber es ist fraglich, ob er seine rosaroten Versprechungen halten kann.
Die vereinbarte Übernahme von Warner bringt Paramount im Streaminggeschäft in eine deutlich bessere Position – und wird auch im deutschen Markt Spuren hinterlassen.
Die Trump-Kumpels der Familie Ellison übernehmen Warner Bros. Discovery und damit auch den Nachrichtensender, den der US-Präsident hasst. Was könnte daraus folgen? Bei CNN fühlen sie sich dem Untergang geweiht.
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt. Der Deal soll 111 Milliarden Dollar kosten.
Der Streamingdienst zieht sich abrupt aus dem Bieterkampf um den Unterhaltungskonzern zurück – und macht damit die Bahn frei für den Rivalen Paramount.
Konzernen, die vor dem Präsidenten kuschen, werde es schlecht ergehen, warnt die Netflix-Vorständin Susan Rice. Kaum sagt sie das, fordert Trump ihren Rauswurf. Das ist sein Fingerzeig zur geplanten Fusion von Netflix und Warner Bros.
Der amerikanische Streaming-Dienst Netflix plant den Kauf von Warner Bros. Discovery. Doch er hat Konkurrenz. Und nun?
Der Streamingdienst baut seine Abonnentenzahlen aus und erhöht die Werbeumsätze. Die Übernahme von Warner soll einen weiteren Schub bringen.
Braucht Deutschland noch einen Streamingdienst? Die Verantwortlichen von HBO Max meinen: Ja – und erklären im Gespräch, warum. Sie setzen auf ein klares Profil, weniger Masse und den Anspruch, kulturell relevante Serien zu liefern.
Noch ein Streamer: Mit HBO Max bekommen die bisherigen Anbieter in Deutschland neue, starke Konkurrenz. Für die Zuschauer wird die Auswahl, bei wem man ein Abo abschließen soll, noch ein wenig kniffliger.
Paramount zieht im Bieterkampf mit Netflix um Warner einen Trumpf aus dem Ärmel: Multimilliardär Larry Ellison verspricht jetzt, persönlich für einen großen Teil des Kaufpreises einzustehen.
Warner will beim Verkauf an Netflix bleiben und weckt Zweifel an der Finanzierung der Paramount-Offerte durch die Ellison-Familie. Derweil zieht sich Donald Trumps Schwiegersohn aus dem Bieterkampf zurück.
Als Warner Brothers politisches Kino machten: In den Dreißigerjahren trieb ein neuer Ku Klux Klan sein Unwesen – Humphrey Bogart geht ihm im Filmklassiker „Black Legion“ in die Fänge.
In der ersten Runde haben Trumps Freunde, die Ellison-Medienmogule, den Konzern Warner Bros. nicht in die Finger bekommen. Im zweiten Anlauf soll es klappen. Für den US-Präsidenten geht es dabei vor allem um eines.
David Ellison gibt sich als Retter von Hollywood, um Netflix im Rennen um Warner auszukontern. Dabei hat er Unterstützung von Trumps Schwiegersohn.
Netflix kauft Warner Bros.? Die Nachricht galt bis Montag. Dann bog Paramount um die Ecke und bot eine höhere Summe. US-Präsident Trump und seine Kumpels, die Ellisons, wollen die totale Kontrolle, um jeden Preis.
Nach dem Übernahmeangebot von Netflix für Warner Bros setzt Paramount noch einen drauf. Und nicht nur im Preis unterscheidet sich das Gegengebot.
Der Streamingriese Netflix will das Kino-Weltkulturerbe-Imperium Warner kaufen – und die größte Konkurrenz von Disney und Marvel gleich mit.
Kann sich der Streaming-Riese Netflix die Hollywood-Legende einverleiben? Donald Trump scheint skeptisch zu sein. An der kartellrechtlichen Prüfung will er „beteiligt sein“.
Netflix will für 83 Milliarden Dollar Warner Bros. kaufen. Mit dem Filmstudio wurden schon frühere Käufer nicht glücklich.
Für 72 Milliarden Euro hat der Streamingdienst Netflix eines der ältesten und berühmtesten Hollywood-Studios, Warner Bros Discovery, gekauft. Ein Zusammenschluss dürfte die Medienlandschaft grundlegend verändern.
Der Streamingdienst kauft den Unterhaltungskonzern Warner Bros. Discovery – und sticht damit Paramount in einem Übernahmekampf aus. Aber er hat noch große Hürden zu überwinden.
Als Donald Trump mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Oval Office sitzt und nach dem ermordeten Journalisten Jamal Kashoggi gefragt wird, rastet er aus. Die US-Medien müssen um ihre Rechte bangen.
Im amerikanischen Exil konnte der Schriftsteller kein Buch veröffentlichen - auch wenn der holländische Vermittler Barthold Flees sein Bestes gab.
Juni 2025. Das „New York Magazine“ deckt auf: 100 KI-Firmen arbeiten in Hollywood. Mitarbeiter packen aus. Sie müssen KI heimlich nutzen. Ohne Genehmigung. Das Ergebnis verkaufen sie als menschliche Arbeit.
Was sonst noch wichtig ist
In Polen gelten die großen Privatsender jetzt als „kritische Infrastruktur“. Ohne Zustimmung der Regierung dürfen sie nicht an ausländische Investoren verkauft werden. Es gebe einen „hybriden Krieg“ gegen Polens Interessen, sagt Ministerpräsident Tusk.
Elon Musk wollte zur Vorstellung von Teslas Robotaxi unbedingt ein Bild aus „Blade Runner 2049“ einbauen. Doch die Filmfirma will damit nichts zu tun haben – und verklagt den Tech-Milliardär.
Radikal einfacher und billiger als andere autonome Autos soll das Robotertaxi von Tesla werden. Doch technisch können die deutschen Hersteller mithalten. Wenn sie es denn wollen.
US-Kabelfernsehen war früher einmal ein verlässlicher Geldbringer für Hollywood. Zuschauer und Werbedollar bleiben zunehmend aus. Das setzt nicht nur Paramount unter Druck.
Chiara Ferragni sagt, die Skandale um Verkaufsaktionen zu humanitären Zwecken beruhten auf Missverständnissen. Das wollen ihr immer weniger Leute glauben. Italien zürnt über eine seichte Fernsehbeichte.
Die beiden Unterhaltungskonzerne Warner Bros. Discovery und Paramount erwägen einen Zusammenschluss. Das kommt inmitten gewaltiger Veränderungen in der Branche.
Am Wochenende beginnen für die Wintersport-Fans die Tage mit stundenlangen Live-Übertragungen. ARD, ZDF und Eurosport besitzen die TV-Rechte: Wer sind die Experten und welcher Sender überträgt was?
Vor fünf Jahren hat die Drehbuchautorin Anika Decker die Produktionsfirma von Til Schweiger und Warner Bros. verklagt. Nun wurde am Landgericht Berlin das Urteil verkündet.
Vor fünf Jahren hat die Drehbuchautorin von „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“, Anika Decker, die Produktionsfirma von Til Schweiger und Warner Bros. verklagt. Nun wurde am Landgericht Berlin das Urteil verkündet.
Die Studios einigen sich mit den Autoren. Das könnte Türen in den Gesprächen mit den Schauspielern öffnen.