Alle Augen auf Iran – und den Titelfavoriten
Vier Spiele, viele Stars: Neben Europameister Spanien startet auch Belgien in die Fußball-Weltmeisterschaft. Und die erste WM-Partie der Nationalmannschaft aus Iran wird angepfiffen.
Von Philosoph Jürgen Habermas bis Fed-Chef Kevin Warsh: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum.
Vier Spiele, viele Stars: Neben Europameister Spanien startet auch Belgien in die Fußball-Weltmeisterschaft. Und die erste WM-Partie der Nationalmannschaft aus Iran wird angepfiffen.
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Vom 11. Juni bis 19. Juli stehen 104 Spiele an. Hier finden Sie alle Infos zu Anstoßzeiten, Spielorten, Gruppen, Terminen und TV-Sendern.
Mit vier weiteren Spielen nimmt die WM richtig Fahrt auf. Im Fokus steht der Turnierstart der deutschen Nationalelf. Mit Spannung wird auch der Einstand der beiden anderen Gruppengegner erwartet.
Es geht um den Vorwurf des Sexismus, persönliche Beleidigungen und Erfolg: Was bleibt von der Debatte um Ildikó von Kürthy, Denis Scheck, Elke Heidenreich und Sophie Passmann? Wie weit darf Literaturkritik gehen?
In Mexiko wird die WM offiziell eröffnet, das Gastgeberland bejubelt direkt den ersten Sieg. Nun geht es auch in und für Kanada und die USA so richtig los – mit einem ebenso aufwendigen Vorprogramm.
Clemens Pig übernimmt den ORF. Gewählt unter den Augen eines politisch dominierten Stiftungsrats, will der APA-Chef Unabhängigkeit beweisen.
Kletterer berichten von Machtmissbrauch im Deutschen Alpenverein. Dessen ungeachtet rückt ein umstrittener Bundestrainer intern auf. Das Vertrauen der Athleten in den Verband ist erschüttert.
Das Ehegattensplitting kosten den Staat Milliarden. Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, fordert zusammen mit ihren Kollegen eine grundlegende Reform.
Motorradfahrer schlängeln sich häufig im Stau an den Autos vorbei. Ministerin Bärbel Bas sagt bei „Caren Miosga“, das sei notwendig. Was sagen der ADAC und Fahrschulen dazu?
In Caren Miosgas Talk saß SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas auf dem Stuhl, auf dem Reformen wehtun: Sie zeichnete das präzise Porträt einer Partei, die ihre Diagnose kennt – und an der Therapie scheitert.
2005 wurde Axel Schreiber mit der ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“ deutschlandweit bekannt. Nun ist er nach einer Krebserkrankung gestorben.
Im zweiten Teil unserer Miniserie zur Fußball-WM schauen wir mit unserem Geschichtspodcast auf die Weltmeisterschaft in Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur.
Die Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien. Kann Fußball wirklich unpolitisch sein, wenn das Turnier in einem Land mit einem diktatorischen Regime stattfindet?
Eine Dokumentation über das Scheitern der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 1994 kürt einen moralischen Sieger. Beckenbauer und ein unscheinbarer Spieler erscheinen als Saboteure des erwarteten Erfolgs.
Der Fußballfan leidet. An unübersichtlichen und teuren Fernsehangeboten. Jetzt startet die WM. Da kommt es auf zwei Dinge an: Gute Grillwurst. Und schneller schauen als der Nachbar.
Die Schauspielerin Nastassja Kinski will erreichen, dass Wim Wenders Nacktaufnahmen von ihr im Alter von 13 Jahren aus seinem Film „Falsche Bewegung“ streicht. Sie stößt auf eine Mauer des Schweigens.
Frisch eingewechselt: Ex-Nationalspieler Robin Gosens soll für die ARD im Kölner WM-Studio die Fußballspiele der Weltmeisterschaft als Experte analysieren und kommentieren.
Kiew ist über Pfingsten massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen worden. Dabei sind auch die Studios von ARD und Deutscher Welle beschädigt und in Teilen zerstört worden. Nun werden diplomatische Konsequenzen gefordert.
Der SWR produziert einen außergewöhnlichen Film über die Toten Hosen. Das Erste zeigt die Doku samstagnachts bis um eins. Die Programmplanung wirkt wie Sabotage. Und fordert unterkomplexe Schlagzeilen heraus.
Den Pokalsieg der Bayern sieht der angeschlagene Manuel Neuer nur von der Tribüne aus. Bei den Feierlichkeiten mischt der Nationaltorwart dann aber wieder munter mit. Hinterher äußert er sich zu seiner Wade.
In einer Woche veröffentlicht die Band „Die Toten Hosen“ ihr letztes Album. Die Hochs und Tiefs seiner Entstehung sind am Samstagabend in einer SWR-Dokumentation zu sehen.
Mit der Serie „Stardust Hotel“ schafft die ARD ein Kleinod, das „Star Trek“-Vibes und „Traumschiff“-Banalitäten höchst amüsant zu einer sehenswerten Fernsehkulturcollage verknüpft.
Zuerst sollte der Journalist Thilo Mischke das Kulturjournal „ttt“ übernehmen. Nach einem Shitstorm zog die ARD ihre Entscheidung jedoch zurück. Nun wird Thilo Jahn Moderator.
Es ist ein Skandal, der Deutschland erschüttert: Vor gut zwanzig Jahren fliegt auf, wie sich führende VW-Betriebsräte Luxusreisen, Prostituierte und andere Gefälligkeiten vom Konzern bezahlen lassen.
Ab dem 20. Mai 2026 in der ARD Mediathek und am 23. Mai im Ersten.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz begründet den Schritt mit stärkerem Fokus auf Spionage, Sabotage und Terrorismus und will zu Scientology nur noch fallbezogen arbeiten.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit dem Rundfunkbeitrag. ARD und ZDF klagen auf dessen Erhöhung. Sollten sie gewinnen, ist die Frage, was sie davon haben.
Weil die Länder den Rundfunkbeitrag zum 1. Januar 2025 nicht anhoben, reichten ARD und ZDF Klage beim Bundesverfassungsgericht ein. Nun verhandeln die Richter, was „Rundfunkfreiheit“ mit Blick auf die Einnahmen der Sender bedeutet.
Möglichst viele unterschiedliche Menschen und Meinungen an einen Tisch zu bringen, das hat die ARD in ihrem Projekt „Was Deutschland verbindet“ probiert. Und siehe: Sie reden miteinander. Von Axel Weidemann
Der MDR zieht sich aus dem ARD-„Mittagsmagazin“ zurück und produziert drei Jahre lang keine neuen „Tatorte“ und „Polizeirufe“ mehr. Was ist da los? Sind die Politiker schuld? Es ist der Sender.
Eine Kommission des Landtags von Sachsen-Anhalt fordert mehr Reformen von ARD und ZDF. Die CDU will Gehälter deckeln und kann sich vorstellen, dass ein bundesweiter öffentlich-rechtlicher Sender reicht.
Beim Eurovision Song Contest geht es auch ums Gewinnen. Was uns aber noch an der größten Musikshow der Welt fasziniert, zeigt die gelungene Jubiläumsdoku „70 Jahre ESC – More than Music“ der ARD.
Nach nur drei Jahren will der Mitteldeutsche Rundfunk das „Mittagsmagazin“ der ARD schon wieder loswerden. Der Sender kann sich die Produktion nicht mehr leisten. Einspringen soll nun der Norddeutsche Rundfunk.
Der Reformstaatsvertrag, den die Bundesländer übergreifend für ARD und ZDF beschlossen haben, muss für einzelne ARD-Sender in Landesrecht gegossen werden. Drei Länder lassen das. Warum wohl?
Vertreter der EU und der USA diskutieren über die angedrohten Autozölle. Jens Spahn stellt sich zur Wiederwahl als Unionsfraktionschef. Und in Kempten startet ein kurioser Prozess. Der F.A.Z. Frühdenker
Merz und Trump, das lief lange gut. Jetzt scheint der Kanzler in Ungnade gefallen zu sein. Berlin versucht, den Schaden zu begrenzen – auch wegen der Pläne zum Kauf von US-Waffen.