Digga, wie fly ist eigentlich die Daubner?
Susanne Daubner feiert am Donnerstag ihren 65. Geburtstag. Seit 1999 ist die Nachrichtensprecherin bei der „Tagessschau“. Bei jungen Zuschauern gilt sie als Kult-Ansagerin für das Jugendwort des Jahres.
Maximal unlustig ist dieser Kultur-Clash in der ARD: In „Banausen“ trifft Comedy angeblich auf Theater. Ohne Hirn und ohne Plan wird’s für beide ein Desaster.
Susanne Daubner feiert am Donnerstag ihren 65. Geburtstag. Seit 1999 ist die Nachrichtensprecherin bei der „Tagessschau“. Bei jungen Zuschauern gilt sie als Kult-Ansagerin für das Jugendwort des Jahres.
In dem Herzschmerzfilm „Louma“ stirbt eine Frau, die vier Kinder von zwei Männern bekam. Nun ziehen die ungleichen Väter zusammen, damit es dem trauernden Nachwuchs gut geht – Hochzeit nicht ausgeschlossen.
ARD und ZDF erwecken den Eindruck, die Politik zwinge sie zu üblen Programmstreichungen. Das ist Nonsens, das Angebot wird sogar größer.
Bei „hart aber fair“ diskutierte Louis Klamroth am Montag mit seinen Gästen über in die Höhe schießende Spritpreise und langsam reagierende Politik. Erst spät weitete sich der Blick über die Tankstellen hinaus.
Die SPD verliert in Rheinland-Pfalz das Duell mit der CDU, der AfD gelingt ein Rekordergebnis. US-Präsident Trump stellt Iran ein Ultimatum und Italien stimmt über seine Justiz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnungen vorne. Nach 35 Jahren der SPD-Herrschaft dürfte Gordon Schnieder nächster Ministerpräsident in Mainz werden. Die AfD erzielt ein Rekordergebnis.
In der aktuellen Folge des Tatorts geht es um die Brandkatastrophe in einem Frankfurter Wohnhochhaus. Reale Bewohner müssten sich keine Sorgen machen, versichert die städtische Wohnungsbaugesellschaft.
In „Vanished – Vertraust du ihm“ spielt Kaley Cuoco eine Frau, die nach ihrem plötzlich verschwundenen Geliebten sucht. Doch hat der sie nicht hintergangen? Das herauszufinden, gerät zu einem Fiasko, in jeder Hinsicht.
Die ARD-Dokumentation „Tödlicher Himalaya“ erzählt vom Extrembergsteigen nicht als Triumph, sondern als Geschichte von Ehrgeiz, Freundschaft und Verlust. Gerade dort, wo sie auf Eindeutigkeit verzichtet, ist sie am stärksten.
Die ARD nimmt„Immer wieder sonntags“ aus dem Programm. 2026 laufen die letzten Ausgaben mit Moderator Stefan Mross. Der SWR begründet die Absetzung mit Sparmaßnahmen und der Suche nach einem jüngeren Publikum.
Georg Restle gibt das WDR-Magazin „Monitor“ ab und wird Korrespondent in Nairobi. Er will „Themen und Geschichten nach vorne bringen“, die sonst nicht auftauchten. „Monitor“ hat er zum linksideologischen Projekt geformt.
In „So haben wir dich nicht erzogen“ gerät die Welt eines lesbischen Paares ins Wanken, als die Tochter einen Mann heiraten will. Daraus wird eine giftige Komödie.
Jörg Schönenborn wird Moderator der „Tagesthemen“. Für den Job hätten die Intendanten der ARD kaum einen Besseren finden können. Mit ihm könnte das Erste an Glaubwürdigkeit und Vertrauen gewinnen.
Bei einer Studie zu Diskriminierung hat die „Tagesschau“ nicht genau genug hingesehen. Wir fragen nach. Dann wird der Beitrag gelöscht. Die Redaktion räumt Unzulänglichkeiten ein.
Norbert Himmler wird als ZDF-Intendant locker wiedergewählt. Davor aber geht es im Fernsehrat in Sachen KI-Fake im „heute journal“ und Fehlerkultur ernsthaft zur Sache. Und was sagt der neue, alte ZDF-Chef?
Jörg Schönenborn wechselt von der Programmdirektion ins Studio: Ab Sommer moderiert er die „Tagesthemen“ und bleibt Gastgeber des ARD-„Presseclubs“.
Sat.1, ARD und ZDF haben dem Influencer Yannis B. die Story abgekauft, dass er als Bürgergeldempfänger dem Staat gerne auf der Tasche liege. Nun kam heraus: Seine Angaben stimmen nicht.
Nach Olympia und Fußball-WM steht für die Journalistin das Private im Mittelpunkt: Sie erwartet Nachwuchs. Ihr Sender unterstützt Lea Wagner und plant weiter mit ihr.
Hausverbot für Journalisten, eine Unterlassungsklage gegen die Berichterstattung: Die deutsche Eisschnelllaufgemeinschaft und die ARD sind heftig aneinandergeraten. Auf eine DESG-Forderung geht der Sender nicht ein.
Im ZDF legt der neue Krimi „Mordufer“ mit Franziska Weisz und Maria Wördemann los. Neu ist hier allerdings nichts. Die Geschichten vom Bodensee laufen nach Schema F. Das ist so gewollt, denn so wird man – Marktführer.
Erst stand CDU-Spitzenkandidat Hagel wegen einer Interviewaussage über Schülerinnen in der Kritik. Jetzt erklärt er in einer ARD-Reportage den Treibhauseffekt falsch. In der letzten Umfrage liegen CDU und Grüne mit jeweils 28 Prozent gleich auf.
In der Iran-Debatte bei Sandra Maischberger zeigt Unternehmer Carsten Maschmeyer mehr Rückgrat als ein profilierter Außenpolitiker. Auch eine ARD-Journalistin äußert sich zur Völkerrechtsfrage eindeutig.
ARD und ZDF streichen drei Spartenkanäle: „tagesschau24“, One und ARD-Alpha. Phoenix wird zum Nachrichtenkanal, „neo“ zum gemeinsamem Jugendprogramm, „info“ zum Dokumentationsangebot.
Emma Aicher bleibt auch nach den Winterspielen in Top-Form. Gewinnt sie nach zwei Olympia-Medaillen in dieser Saison auch noch zwei Kristallkugeln?
Krosse Kruste, zartes Herz: Die „Schnitzel“-Filme der ARD sind sozialkomödiantisches Fast Food. Aber sie funktionieren immer noch. Armin Rohde und Ludger Pistor sei Dank.
Das Oberlandesgericht Köln bestätigt: Das Portal Joyn durfte die ARD-Mediathek nicht ohne Erlaubnis übernehmen, auch nicht durch bloße Verlinkung.
Eisschnelllauf-Präsident Große sperrt zwei ARD-Journalisten aus und provoziert nicht nur deshalb die Systemfrage: Dürfen sich steuerfinanzierte Sportverbände alles erlauben? Nein. Die Politik muss reagieren.
So etwas dürfte es im deutschen Sport noch nicht gegeben haben: Der Präsident der Eisschnelllauf-Gemeinschaft inszeniert auf seiner Bühne eine persönliche Abrechnung mit unliebsamen ARD-Journalisten.
Der ARD-Vorsitzende Florian Hager nimmt die ARD nach dem falschen Merkel-Bild vor dem Vorwurf der Manipulation in Schutz. Die AfD setzt im Bundestag zum Generalangriff auf den ÖRR an. Sie will ihn abschaffen.
Ein „unglaublicher Vorgang“ und ein „klarer Eingriff in die Pressefreiheit“: Zwei ARD-Journalisten werden nicht zur Pressekonferenz der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft zugelassen.
ÖRR auf Abwegen: Der „Bericht aus Berlin“ zeigt, wie Angela Merkel beim CDU-Parteitag der Wahl von Friedrich Merz applaudiert. Dabei war sie zu dem Zeitpunkt gar nicht da. Im ZDF fliegen derweil wegen des KI-Fakes die Fetzen.
Wenn der Psychologe alles besser weiß und die Kommissarin Bäume belauscht: Der neue „Salzburg-Krimi“ der ARD debütiert mit der Episode „Tod am Wolfgangsee“ und versinkt gleich in den plattesten Klischees.
Während aus Frankfurt Nachrichten über ein Verkehrschaos über die Alpen dringen, sieht es in Italien ganz anders aus: Wir Deutschen sind zwar Meister im Plätzereservieren, aber die Antholzer Olympiasieger im Schneeräumen.
Olympia 2026: Zwei Wochen Siege und Stürze, Frust und Freude, auf der Piste und vor dem Fernseher. Ein paar besondere Momente haben wir festgehalten.
Talent, verbrannt: Moderator Louis Klamroth ist von seiner Aufgabe zu oft überfordert.
Die Gebührenkommission KEF schlug erst vor, den Beitrag um 58 Cent zu erhöhen. Jetzt sollen es 28 Cent ein. Das bedarf der Erklärung. Darben müssen ARD, ZDF und Deutschlandradio nicht. Die KEF billigt ihnen 10,5 Milliarden Euro pro Jahr zu.