Fresenius-Aktionäre fordern mehr Antworten
Der Gesundheitskonzern erntet auf der Hauptversammlung den Zuspruch der Aktionäre für die leicht erhöhte Dividende. Kritische Nachfragen gab es aber zur früheren Tochtergesellschaft Vamed.
Viele Unternehmen erwarten, dass Mitarbeiter für sie den Wohnort wechseln. Was aber, wenn Arbeitnehmer das nicht wollen? Eine Psychologin gibt Tipps, Personalverantwortliche von SAP und BCG verraten, was für sie zählt.
Der Gesundheitskonzern erntet auf der Hauptversammlung den Zuspruch der Aktionäre für die leicht erhöhte Dividende. Kritische Nachfragen gab es aber zur früheren Tochtergesellschaft Vamed.
Drei unterschiedliche Strategien, die die aktuelle Marktverfassung abbilden: Die Mischung von Technologie und defensiven Anlagen funktioniert am besten, und auch Risikoanlagen kommen ins Rollen. Die konservative Anlage bleibt zurück.
KI, KI und noch mehr KI, aber bitte nach unseren Regeln: Mit einem Gegenschlag versucht der Softwarekonzern SAP, sein Geschäft zu schützen.
Andrij Jermak war Selenskyjs rechte Hand. Im November musste er gehen – wegen seiner mutmaßlichen Verwicklung in einen Korruptionsskandal. Dann passierte lange nichts – bis jetzt.
Die Techkonzerne verdienen weiter prächtig. Doch unter der Oberfläche gibt es beachtliche Unterschiede darin, wie sie sich wirklich schlagen. Und wie gut sie in der KI aufgestellt sind.
Der ehemalige Telekom-Chef startet mit Rückhalt bei SAP. Der Konzern habe gute Chancen, als Gewinner aus der KI-Revolution zu kommen. Dafür aber brauche es viel Kraft.
Anleger haben viele Softwaretitel aus ihrem Portfolio genommen. Der Grund: Sie fürchten, die Künstliche Intelligenz wird künftig die Programme schreiben. Bei SAP scheint sich das aber gerade als Irrtum zu erweisen. Sollten Anleger nun wieder investieren?
Auf der Suche nach Rendite waren die USA lange Zeit das Maß aller Dinge. Doch auch Europa hat einiges zu bieten. Öl und Gas stehen hoch im Kurs.
Christina Kraus, hessische Unternehmerin des Jahres 2025, hat mit ihrem Softwareunternehmen Meshcloud viel vor. Von der Wirtschaft fordert sie mehr Mut, sich auf neue Technologien einzulassen.
Deutschland will sich von amerikanischen Internetgiganten lösen und plant eine eigenständige Internetstruktur für die Verwaltung. Doch dagegen formiert sich Widerstand.
Das Schreckgespenst der Software-Apokalypse werde SAP auch 2027 nicht treffen, sagt Dominik Asam. Der Konzern sei auf dem richtigen Weg und spare auch durch KI-gestütztes Programmieren.
Der Softwarekonzern liefert überraschend gute Zahlen. SAP dringt jedoch mit einer Kernbotschaft nicht durch.
Die Cloudsoftware treibt SAP an, doch das große Umsatzplus erwartet der Konzern erst 2027. Das Management bleibt dennoch optimistisch.
In Hannover wird in diesen Tagen die Industrie der Zukunft vorgestellt – und die hat es in sich. Europa muss sich sputen, wenn es den Abstand zu China und Amerika noch aufholen will. Und der Kanzler stellt ein großes Versprechen in den Raum.
Deutsche Aktien sind derzeit günstiger zu haben als in den vergangenen zwölf Monaten. Doch die Zahl der Schnäppchen ist rar. Eine Übersicht zu möglichen Auswahlstrategien.
Die EU vereinfacht das Berichtswesen über Klima und Soziales. Doch der Druck auf kleinere Lieferanten bleibt hoch. Welche Informationen müssen Mittelständler für den jederzeitigen Abruf bereithalten?
Die Bürger-App klingt gut – doch der IT-Unterbau ist marode. Ohne Ausschreibung an Telekom und SAP vergeben, droht ein Corona-App-Déjà-vu mit Ansage.
Cursor, Cognition, Airbnb, Pinterest: Immer mehr US-Firmen setzen auf Qwen, DeepSeek oder Kimi. Der Grund ist banal: Kosten und Tempo. Deutschlands Antwort fällt dreigeteilt aus: von China-only bis Infrastruktur.
Die Auswirkungen des Irankriegs zeigen sich auch am wichtigsten deutschen Aktienindex. Das technische Ziel für das laufende Jahr wird zurückgenommen. Was Anleger nun erwartet.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
Auf der GTC stellt Jensen Huang sieben neue Chips vor, integriert Groqs Inferenz-Technologie und kündigt ein Geschäftsvolumen von einer Billion Dollar bis 2027 an. Es ist der Versuch, Nvidia vom Chiplieferanten zum Architekten ganzer KI-Fabriken umzubauen.
Die Liste der 50 wichtigsten Marken stellt die globale Stärke deutscher Unternehmen unter Beweis. Warum selbst die Autoindustrie optimistisch sein darf.
Google-Chef Sundar Pichai könnte– wenn es richtig gut für ihn läuft – in den nächsten drei Jahren insgesamt bis zu 692 Millionen Dollar verdienen. In Europa sind solche Gehälter unvorstellbar.
Mit drei Strategien ist Aktienexperte Christoph Scherbaum bei den F.A.Z.-Musterstrategien am Start. Was er aus dieser Zeit gelernt hat – und warum man Geduld nicht mit Passivität verwechseln sollte.
Der SAP-Vorstandsvorsitzende Christian Klein verdient zwar nicht mehr so viel wie im Vorjahr. Dennoch dürfte er auf der Rangliste der bestbezahlten Manager im Dax sehr weit oben stehen.
Während die Börse noch rätselt, wer Gewinner der KI-Welle wird, scheinen die ersten Verlierer schon festzustehen: Softwarehersteller, Datenlieferanten, Rechtsdienstleister und die Bildungsanbieter. Worauf Anleger achten müssen.
Bisher war die Künstliche Intelligenz für den Menschen ein Werkzeug. Jetzt beginnt sie, ihn zu ersetzen. Ausgerechnet ein bisheriger Underdog treibt dabei die Branche vor sich her.
Das Model Context Protocol verbindet KI-Agenten mit Firmensystemen. SAP, Salesforce und Service Now reagieren – und an der Börse wächst die Unruhe. Was hinter dem neuen Standard steckt.
Deutsche Unternehmen schütten bald 57 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus. Wer am meisten zahlt, wer am stärksten kürzt und wo sich eine Anlage langfristig am ehesten lohnt.
Ist die große Rallye an den Finanzmärkten vorerst vorbei? Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Mit dem Marktabsturz der etablierten Softwareunternehmen sehen viele das Ende der Software gekommen. Das ist vorschnell. Stattdessen erfinden Start-ups die Branche mit innovativen Preismodellen, Kundenfokus und KI-First-Denken neu.
Mehr als 40 Milliarden Euro Marktkapitalisierung vernichtet, die Krone an Siemens verloren – und nun kaufen SAP-Insider massiv eigene Aktien. Das könnte die Gelegenheit des Jahres sein. Oder täuschen sie sich?
Softwarekonzerne wie SAP versuchen, KI einzubinden und damit einzuhegen. Die Zweifel an dieser Strategie wachsen, die Aktienkurse stehen unter Druck. Am Ende könnte KI die alten Geschäftsmodelle hinwegfegen.
Der Jahresauftakt zeigt eine klare Zweiteilung an der Börse: Die KI-Welle spült weiter Geld zu Halbleitern, Speicherherstellern und Ausrüstern. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber Softwarekonzernen wie SAP oder Salesforce, die von der KI bedroht werden.
KI kann für Begeisterung sorgen, aber auch das Gegenteil. Edelmetalle sind hingegen die Wahl in unsicheren Zeiten. Und in Amerika bewegt der mögliche neue Notenbank-Chef.
In der Softwarewelt geht die Angst um. Obwohl die Aufträge von SAP zweistellig wachsen, rauscht der Aktienkurs ab. Konzernchef Klein zeigt sich im Gespräch mit der F.A.Z. unbeirrt.