Wie sehr schadet die Ukraine Putins Kriegskasse?
Eigentlich würde Russland von den gestiegenen Ölpreisen profitieren. Doch Kiew greift vermehrt russische Exporthäfen an – mit empfindlichen Folgen.
Die Schweizer Großbank wickelte 2019 eine Millionenüberweisung für die verurteilte Epstein-Komplizin ab, obwohl die US-Justiz bereits gegen sie ermittelte.
Reuters war der Name der größten internationalen Presseagentur. Seit April 2008 gehört Reuters zum kanadischen Medienkonzern Thomson Reuters Corporation, der seinen Hauptsitz in New York hat. Weltweit arbeiten über 60.000 Mitarbeiter für das Unternehmen.
Geschichte der Nachrichtenagentur Reuters
Gegründet wurde Reuters im Jahr 1850 von Paul Julius Freiherr von Reuter in Aachen. Mit Brieftauben übermittelte Reuters im ersten Jahr seines Bestehens Nachrichten von Brüssel nach Aachen und umgekehrt. 1851 konnte das Telegrafennetz zwischen Belgien und Deutschland ausgebaut werden; die Brieftauben wurden damit obsolet. Reuter erkannte die Bedeutung der Verbreitung von Nachrichten und nutzte die Telegrafie für den Ausbau eines eigenen Nachrichtennetzwerks: Frei nach dem Motto „Folgt dem Kabel!" eröffnete Reuters Niederlassungen in allen wichtigen Städten rund um den Globus und entwickelte sich so zur wichtigsten und größten Nachrichtenagentur der Welt. Von Anfang an bildeten Börsennachrichten den Schwerpunkt der Reuters Agenturmeldungen. Das ist bis heute so geblieben.
Konkurrenten von Reuters
Wichtigster Konkurrent von Reuters im Bereich der Finanzdienstleitungen ist das amerikanische Medienunternehmen Bloomberg. Weitere Konkurrenten sind die Nachrichtenagenturen Associated Press (AP), Agence France-Presse (AFP) und die Deutsche Presse-Agentur.
Eigentlich würde Russland von den gestiegenen Ölpreisen profitieren. Doch Kiew greift vermehrt russische Exporthäfen an – mit empfindlichen Folgen.
Es sei noch keine Entscheidung gefallen, die Fallschirmjäger einzusetzen, hieß es gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Unterdessen legen die USA einen Plan zur Beendung des Krieges vor.
Ein Londoner Bauarbeiter wehrt sich gegen Gerüchte, die besagen, dass er der berühmte Street-Art-Künstler Banksy ist. Es kursieren Bilder in Medien, auf denen er dem angeblichen Banksy ähnlich sieht.
Meta gehört zu den aggressivsten Investoren des globalen KI-Booms. Doch das neue Flaggschiff-Modell verzögert sich, die internen Konflikte wachsen, und Tausende Stellen stehen womöglich zur Disposition.
Und sein wahrer Name ist... Die Frage nach der Identität des Streetart-Künstlers Banksy beschäftigt die Kunstwelt seit langem. Nun will eine Reuters-Recherche die Identität des Briten offenlegen.
Der Krieg hat ihre Körper gezeichnet und ihre Biografien zerrissen. Auf einer Bühne in Kiew finden ukrainische Veteranen Halt und eine neue Ausdrucksform für das Erlebte. In der Theatergruppe „Veterans’ Theatre“ überwinden sie ihre Traumata, proben gemeinsam und stehen schließlich vor Publikum. Eine Fotoreportage über Verlust, Würde und die Kraft, wieder Hoffnung zu fassen.
Lange hat der Kanzler Kritik an Washington vermieden. Doch die Sorgen vor einem unkontrollierbaren Bürgerkrieg in Iran und einer Flüchtlingswelle haben das geändert.
Iran habe „alles verloren“, sagt Trump in einem Interview. Trotzdem ermutigt er die Kurden zur Offensive. Bei der Khamenei-Nachfolge will er mitentscheiden.
Bisher unveröffentlichte Daten zeigen: Jede vierte Anzeige auf Meta-Plattformen in Deutschland hat einen betrügerischen Hintergrund. Dahinter steckt offenbar eine hochprofessionelle Industrie.
Anthropic beschuldigt drei chinesische KI-Labore, sein Sprachmodell Claude im industriellen Maßstab geplündert zu haben: 24.000 gefälschte Konten, mehr als 16 Millionen Anfragen, Antworten als Trainingsmaterial.
Die KI-Suche verändert das Web grundlegend. Das hat dramatische Folgen für Websitebetreiber, die auf organischen Traffic angewiesen sind. Jedoch zeigt sich auch: Über KI vermittelte Besucher sind engagierter.
Mit „freedom.gov“ plant die Trump-Regierung angeblich eine Plattform zur Umgehung europäischer Digitalgesetze. Das wäre der nächste unverhohlene Angriff auf Demokratie und Grundrechte.
Während die Börse noch rätselt, wer Gewinner der KI-Welle wird, scheinen die ersten Verlierer schon festzustehen: Softwarehersteller, Datenlieferanten, Rechtsdienstleister und die Bildungsanbieter. Worauf Anleger achten müssen.
Rund 60 Prozent der Fachkräfte in Recht und Steuern nutzen generative KI oder planen den Einsatz. Bei der Erfolgsmessung und der Kommunikation mit Mandanten herrscht aber noch großer Nachholbedarf: Und die nächste Welle steht schon bevor.
Anthropic wurde gegründet, um die Gefahren der KI zu bändigen. Nun überholt das Sicherheitslabor Open AI bei Unternehmenskunden und versetzt die Softwareindustrie in Panik. Wie Vorsicht zur schärfsten Waffe des Silicon Valley wurde.
Die deutschen Exporte haben im Dezember so stark zugelegt, wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr. Die Produktion deutscher Unternehmen war aber deutlich gedrosselt.
Ein Behördenvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Schleuser hätten ihr Boot in Richtung des Patrouillenschiffs gelenkt und so den Zusammenstoß verursacht. 15 Personen starben.
Grok erzeugt offenbar weiterhin sexualisierte Fakes auf X. Ermittler durchsuchen Büroräume des Kurznachrichtendienstes in Paris – und laden Elon Musk sowie die frühere Chefin Linda Yaccarino vor.
Kapisillit ist eine kleine Siedlung am äußersten Ende des Nuuk-Fjords an der Westküste Grönlands. Der serbische Reuters-Fotograf Marko Djurika besuchte den entlegenen Ort und seine 37 Einwohner Ende Januar.
Vor fast genau fünf Jahren hat das Militär in Myanmar die Macht an sich gezogen. Mit der Bildung einer „Zivilregierung“ will es sich nun Legitimität verschaffen.
Moskau und die syrische Führung haben ein Auskommen gefunden. Russland darf wohl seine Stützpunkte am Mittelmeer behalten, auch ohne den Protegé Assad auszuliefern.
Angesichts der Spannungen mit Iran verlegen die USA Militär nach Nahost. Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln befindet sich nun in der Nähe des Landes, das mit Drohungen reagiert.
Wie sicher sind Deutschlands Goldreserven in den Vereinigten Staaten? Eine alte Debatte bekommt durch Donald Trump neuen Schwung.
Der Kostendruck steigt, die Nachfrage sinkt, und KI-Systeme werden den größten Rechtsmarkt der Welt radikal verändern. Das hat Folgen auch für Deutschland.
Ein Territorium wie Grönland zu kaufen, wäre nichts Neues für die Amerikaner. Die Vereinigten Staaten haben ihre Expansion maßgeblich durch Gebietskäufe vorangetrieben.
Die US-Regierung stellt die erschossene Renee Nicole Good als Terroristin dar. Aber auch seriöse Medien bezeichneten sie anfangs als „Ehefrau eines prominenten Aktivisten“. Woher kommt die fragwürdige Information?
Der US-Präsident spricht vom Wiederaufbau Venezuelas. Aber er meint die Ölindustrie. Und die soll zunächst Geld in amerikanische Kassen spülen. Kann die Rechnung aufgehen?
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
Entgegen der Erwartungen beendet das Konjunkturbarometer des Ifo-Instituts das Jahr mit einer schwächeren Position. Ein leichter Aufschwung wird erst wieder für das kommende Jahr erwartet.
Der Chiphersteller liefert wieder – auch sein Werk in China. Aber dessen Einnahmen fließen nicht aufs Konzernkonto. Was bedeutet die faktische Spaltung?
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Das ZDF und andere Medienhäuser greifen für ihre Berichterstattung über Gaza auf lokale Dienstleister zurück. Der Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die das ZDF belieferte, stellte sich als Hamas-Mitglied heraus. Das ist nicht der erste Fall dieser Art.
Selbst Standardchips sind Hightech-Produkte. Und offenbar wollte der Nexperia-Eigentümer die Produktion hierzulande weiter einschränken. Kurzfristig ist aber noch Abhilfe möglich.
Onlyfans steht wohl zum Verkauf. Aber wofür zahlen die Käufer? Die einen sehen in der Porno-Plattform die Revolution der Erotik-Industrie – die anderen das nächste Werkzeug, um vulnerable Gruppen auszubeuten.
Einige Besatzungsmitglieder sollen den Beschuss überlebt haben. Derweil führt der vorgezogene Rücktritt des Admirals an der Spitze des US-Südkommandos zur Sorge, die Regierung könnte Lehren früherer Einsätze ignorieren.
Russland blockiert erneut den Verkauf der Raiffeisen-Tochter. Moskau will die Bank als Brücke in den Westen für Energiezahlungen erhalten.