Google verzeichnet erstmals Jahresumsatz von 400 Milliarden Dollar
Google will mit Gemini KI-Konkurrenten wie ChatGPT übertreffen. Für die nötigen Rechenzentren gibt der Mutterkonzern Alphabet 2026 rund 150 Milliarden Euro aus.
Ministerpräsident Li Qiang stellt in Aussicht, dass sich China weiter öffnen und ausländische Unternehmen gleichbehandeln will. Ihm hören Manager von Apple, VW, Samsung und vielen anderen Konzernen zu.
Kaum einem Unternehmen ist in den letzten Jahrzehnten ein so erfolgreicher Aufbau einer Kultmarke gelungen wie dem US-Technologieunternehmen Apple aus Cupertino. Seit September 2011 wird es von der Financial Times Global 500 mit kurzen Unterbrechungen als wertvollstes Unternehmen der Welt geführt.
Apple und sein Visionär Steve Jobs
Gegründet wurde Apple im Jahr 1976 von den drei jungen Computerliebhabern Steve Wozniak, Steve Jobs und Ronald Wayne. Letzter verließ das Unternehmen zwar bereits nach kurzer Zeit wieder, doch auf ihn geht das heute weltberühmte Firmenlogo zurück, während Wozniak mit dem Apple I den ersten Personal Computer überhaupt entwickelte. In den folgenden Jahren war es Steve Jobs, dessen innovative Ideen zum Macintosh führten, dem ersten großen Bestseller von Apple. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Firmenchef John Sculley verließ Jobs das Unternehmen im Streit und kehrte erst 1999 zurück. Dies war der Startschuss für Apples rasanten Aufstieg, zunächst mit hochwertigen Computern wie dem iMac und dem iBook und dem eigenen Betriebssystem Mac OS X.
Apple im neuen Jahrtausend
Ab 2001 glänzte Apple immer wieder mit innovativen Produkten wie dem iPod, digital käuflicher Musik im iTunes Music Store und schließlich dem iPhone und dem iPad. 2011 trat Steve Jobs nur wenige Monate vor seinem Krebstod als CEO zurück. Seine Nachfolge trat Tim Cook an.
Google will mit Gemini KI-Konkurrenten wie ChatGPT übertreffen. Für die nötigen Rechenzentren gibt der Mutterkonzern Alphabet 2026 rund 150 Milliarden Euro aus.
Der Elektronikkonzern hakt eine Schwächephase ab und beschleunigt sein Wachstum. Vorstandschef Tim Cook spricht beim iPhone von „noch nie dagewesener Nachfrage“.
Der Onlinehändler gibt viel Geld für einen Dokumentarfilm über die amerikanische First Lady aus. Dahinter stecken womöglich nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Der wichtigste Chip-Hersteller der Welt, TSMC, glaubt fest an den weiteren Aufschwung der KI und baut mehrere neue Fabriken in den USA. Laut Konzernchef Wei braucht es dafür nicht den Druck Donald Trumps.
Die Raumfahrt erhält mehr Aufmerksamkeit, Finanzierungen bleiben schwierig. Zwei Manager wollen das ändern. Elon Musk nachzueifern, sei aber weniger attraktiv für Investoren, der Mond und Datenzentren im All böten größere Chancen.
Taiwans Chiphersteller plant eine Ausweitung seiner Investitionen in den USA. Das macht er offenbar nicht ganz freiwillig.
Apple musste mit seinen KI-Initiativen eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen – und hofft jetzt auf Unterstützung von Google. Dessen Mutterkonzern Alphabet ist jetzt 4 Billionen Dollar wert.
Die größte US-Bank muss im Jahr 2025 einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Mehr Beachtung aber findet: Bankchef Dimon stärkt Zentralbankchef Powell den Rücken und hält Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed für keine gute Idee.
Apple hatte eine KI-gestützte Siri versprochen – doch die blieb vorerst aus. Nun soll eine Kooperation mit dem Rivalen helfen.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Die 100 nach Marktkapitalisierung teuersten Unternehmen haben 2025 ihren Wert weiter gesteigert. In der Liste tauchen nur noch drei deutsche Konzerne auf.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Kurioses, Nostalgisches und liebevoll Zweckfreies. Diesmal: Werden Sie zum iPhone-Designer.
Mit der frühen Verlagerung der Produktion nach Asien legte Eberhard Bezner die Basis für die Expansion von Olymp. Der Unternehmer, der den schwäbischen Hemdenhersteller ein halbes Jahrhundert führte, feiert seinen 90. Geburtstag.
Der US-Chip-Hersteller ist fast fünf Billionen Dollar wert. Im europäischen Vergleich führt ASML die Rangliste an – und zwei Börsenstars stürzen ab.
Der Agrarkonzern kommt ein Stück mit seiner Sanierung voran. Und Apple-Chef Tim Cook investiert Millionen in Nike-Aktien.
Der Router-Konzern Cisco war mal das wertvollste Unternehmen der Welt – bis die Dotcom-Blase platzte. Nach langem Schattendasein will der Konzern jetzt vom KI-Hochlauf profitieren und nähert sich an der Börse alten Glanzzeiten.
Vom reinen Auftragsfertiger von iPhones hat Konzernchef Young Liu Foxconn zu einem wichtigen Spieler der KI-Revolution gemacht. Was treibt ihn an?
Seit vielen Jahren spielt Europa bei Handys keine Rolle mehr. Carl Pei will das ändern. Als Praktikant von Nokia hat er den Niedergang selbst erlebt. Jetzt tüftelt er an Europas Smartphone der Zukunft.
Die EU will die nervigen Cookie-Abfragen eindämmen. Fachleute sehen mit dem Versuch Gefahren für den Wettbewerb im Datenmarkt. Es gäbe aber Wege am potentiellen Monopol der großen Technologieunternehmen vorbei.
Indien wollte auf jedem Smartphone ein Programm installieren, das Zugriff auf Kamera und Telefondaten hat und weder zu löschen noch abzuschalten ist. Nach einer Welle der Empörung rudert die Regierung nun zurück.
Der US-Medienkonzern Paramount kauft die Rechte für die Champions League in Deutschland und Großbritannien. Damit setzt David Ellison eine Serie aggressiver Manöver fort – und das nächste könnte bald folgen.
Jan Beckers ist einer der erfolgreichsten deutschen Tech-Investoren. Er erklärt, was ihm an Nvidia nicht mehr gefällt, warum er Perlen in der zweiten und dritten Reihe sucht – und welche Favoriten er in Deutschland hat.
Tim Cook wird 65 Jahre alt – und lässt keine Amtsmüdigkeit erkennen. Trotzdem wird über seine Nachfolge spekuliert. Vor allem ein Name wird genannt.
Der Elektronikkonzern verspricht höheren Wachstum, kann mit seinen Geschäftsergebnissen nicht auf ganzer Linie überzeugen. Seine iPhone-Zahlen enttäuschten leicht.
Nvidia und der Rest der „Glorreichen Sieben“ werden für die Aktienmärkte immer wichtiger. Aber die gemischte Reaktion auf ihre Geschäftsergebnisse zeigt auch, dass sich Nervosität breitmacht.
Trump stellt eine Senkung der US-Zölle auf chinesische Waren in Aussicht +++ US-Senat stimmt für Aufhebung von Trumps Zöllen gegen Brasilien +++ Im Streit mit Indien mögliche Entspannung +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Apple hat im App Store der EU einige Änderungen vorgenommen. Das Risiko eines Gebührenstreits besteht jedoch auch hier weiterhin, wie ein Urteil aus London zeigt.
Jahrelang zahlten iPhone-Nutzer in Großbritannien für Apps zu viel Geld, urteilt ein Gericht. Drohen Apple nun in der EU Klagen?
Der Solaranbieter Enpal will den schleppenden Smart-Meter-Ausbau ankurbeln – und steigt jetzt auch in das Geschäft mit Privatkunden ein. Doch ein Satz aus dem Wirtschaftsministerium stellt das Geschäftsmodell schon infrage.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Gerade im Herbst versagen bei der Wettervorhersage viele Modelle. Ein Experte erklärt, woran das liegt – und welche Apps trotzdem am besten funktionieren.
Open AI lässt in diesen Tagen viel mit neuen KI-Produkten aufhorchen – aber auch mit Finanzakrobatik. Damit gibt das Unternehmen den Debatten um eine KI-Blase zusätzliche Munition.
Apple, Snapchat und Co. schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend, vermutet die EU-Kommission und fordert von den Konzernen Informationen. Ein Verfahren wird damit noch nicht eröffnet.
Mit gestohlenen Smartphones machen Hehler Millionengewinne. Die Polizei kritisiert die Hersteller, besonders Apple.
Der Elektronikkonzern entfernt eine Smartphone-App, die Standorte von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE anzeigt. Deren Entwickler wirft Apple „Kapitulation vor einem autoritären Regime“ vor.
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen sich unbeabsichtigt in Chatbots verlieben. Die Technologiekonzerne dürfte das freuen. Für echte Beziehungen verheißt es nichts Gutes.