„Temu hat ein enormes Zerstörungspotential für Otto“
Der Onlineshop von Otto will sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegen Amazon, Aliexpress und Co. durchsetzen. Der Versandhändler setzt besonders auf zwei KI-Agenten. Kann das gelingen?
Wegen des Eklats um den Buchhandlungspreis muss man die staatliche Kulturförderung nicht in Gänze verdammen. Eine Bundeskulturbehörde braucht es aber sicher nicht.
Der Onlineshop von Otto will sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegen Amazon, Aliexpress und Co. durchsetzen. Der Versandhändler setzt besonders auf zwei KI-Agenten. Kann das gelingen?
Nach den Vorwürfen „virtueller Vergewaltigung“, die Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann erhebt, distanziert sich die Firma „Pyjama Pictures“ von ihrem Mitgründer Christian Ulmen. Er solle seine Anteile als Gesellschafter abgeben. Projekte mit ihm seien nicht mehr geplant.
Mobilfunk mit Verbindungen aus dem All zu ergänzen, ist der Wachstumstraum von Starlink und Co. Viele Fragen sind noch offen – doch das Tempo ist enorm.
Der Kunde wird König und zugleich gläsern: In welchem Verhältnis steht der Aufstieg von Amazon zum schrumpfenden öffentlichen Raum für seriöser Literaturkritik?
Nach Amazon folgt Ebay mit einer Entlassungsrunde, obwohl sich das Unternehmen auf den ersten Blick über gute Geschäftszahlen freuen kann. Wie passt das zusammen?
Trump weist alle Behörden an, die Arbeit mit Anthropics KI-Modellen einzustellen. Der Verteidigungsminister erklärt das Unternehmen zum Risiko für die nationale Sicherheit. Rivale Open AI springt umgehend ein, um die Lücke zu füllen.
Der ChatGPT-Entwickler setzt einen weiteren Rekord. Und schließt ein enges Bündnis mit dem Techkonzern Amazon.
Der Chipanbieter beschleunigt sein Umsatzwachstum und zeigt sich ungerührt von Sorgen um eine KI-Blase. Vorstandschef Jensen Huang sagt, die Nachfrage nach seinen Produkten steige „exponentiell“.
Amerikanische Konzerne wie Walmart, Amazon, General Motors oder Ford könnten laut einem Medienbericht Zölle zurückverlangen. Ökonomen rechnen mit Ansprüchen gegen die US-Regierung von 175 Milliarden Dollar.
Das Kerngeschäft von Banken verlagert sich zunehmend in die Cloud. Deren Anbieter stammen überwiegend aus den USA. Wie Bankenaufseher jetzt Risiken mindern wollen.
Die vier großen US-Techkonzerne wollen in diesem Jahr 650 Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren investieren. Hat es ähnlich hohe Infrastrukturinvestitionen schon mal gegeben? Eine Spurensuche.
Die Ariane 6 soll an diesem Donnerstag zum ersten Mal mit vier Startverstärkern abheben. Für den Hersteller geht es um viel – auch mit Blick auf neue Aufträge der Bundeswehr.
Viel Platz und viel Sonne: Die Region Aragón kämpfte bisher mit Landflucht – jetzt erlebt sie einen Boom mit Datenzentren. Aber das gefällt auch nicht allen.
Krull trifft Poirot: Mit der Krimikomödie „Fabian und die mörderische Hochzeit“ vollendet – und parodiert – Amazon das Agatha-Christie-Revival. Bastian Pastewka als hochstapelnder Ermittler ist dafür genau der Richtige.
Das Kartellamt verbietet Amazon, seine Preiskontrollmechanismen auf dem Marktplatz einzusetzen. Der Onlinehändler widerspricht und plant rechtliche Schritte.
Die Frage war nur, wie schlimm es wird: Melania Trumps Propagandafilm über sich selbst hat viele Elemente einer guten Satire. Wenn er nur nicht ernst gemeint wäre.
In Maintal wird über den Bau eines großen Rechenzentrums diskutiert. Widerstand kommt nicht nur aus der Stadtverordnetenversammlung, sondern auch aus der Bürgerschaft.
Auf der Pariser Haute-Couture-Woche interessierte am meisten ein besonders geschmackloser Modefan. Lauren Sánchez Bezos trägt am liebsten hautenge Röcke zu tiefem Dekolleté – und hat kein Problem damit, 50.000-Euro-Kleider zu bezahlen.
OpenAI braucht viel Geld und Rechenleistung. Amazon hat beides. Laut Medienberichten könnte der weltgrößte Online-Händler groß beim ChatGPT-Erfinder investieren – es gäbe auch eine Gegenleistung.
So geht der neue Stil: Morgens zum Sport in Gelb und abends ein Hermès Grand H Fin Satiné im edlen Restaurant. Wechselbare Armbänder für smarte Uhren sind der letzte Schrei.
Amazon bringt Melania Trumps Propagandafilm über sich selbst heraus. Bei der Premierenparty im Weißen Haus ließ sich niemand stören. Es war der Tag, an dem in Minneapolis Bundesbeamte Alex Pretti erschossen.
Innerhalb von nur drei Monaten kündigt Amazon eine zweite Entlassungswelle an: 16.000 Stellen sollen in der Verwaltung gestrichen werden. Der Konzern begründet das auch mit KI.
Amazon war ein Pionier bei Läden, in denen man sich Sachen aus dem Regal greifen und rausgehen kann, weil sich Kameras und Sensoren ums Bezahlen kümmern. Nun schließen die Mini-Supermärkte.
Der Onlinehändler gibt viel Geld für einen Dokumentarfilm über die amerikanische First Lady aus. Dahinter stecken womöglich nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
Mit seinem Raumfahrtunternehmen Blue Origin startet Jeff Bezos jetzt auch ein Satellitenprojekt. Es ähnelt Starlink von SpaceX. Allerdings gibt es einen maßgeblichen Unterschied.
Smarte Lautsprecher gibt es zuhauf. Richtig gut klingende wenige. Wiim Sound ist einer davon. Famos tönt er im Duett.
Der wichtigste Chip-Hersteller der Welt, TSMC, glaubt fest an den weiteren Aufschwung der KI und baut mehrere neue Fabriken in den USA. Laut Konzernchef Wei braucht es dafür nicht den Druck Donald Trumps.
Der Verband der Mediaagenturen sagt für dieses Jahr Werbeumsätze von 31,6 Milliarden Euro voraus. Mehr als die Hälfte davon geht an Google, Meta und Amazon. Setzt sich der Trend fort, beherrschen sie den Markt bald ganz. Und nicht nur den Markt.
Der Stromausfall in Berlin ist seit einer Woche vorbei, die Folgen nicht. Unsere Autorin hört von kaputten Wärmepumpen in der Nachbarschaft. Und fühlt sich abhängiger von der fossilen Energiewirtschaft als zuvor.
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Der Internetkonzern führt neue KI-Funktionen für den Onlinehandel ein. Doch nicht alle sind davon begeistert.
Der Versandhändler Otto treibt die Automatisierung seiner Logistikzentren mit Künstlicher Intelligenz voran – und schließt dazu eine Allianz mit Nvidia.
Auch die zweite Staffel der Amazon-Serie „Fallout“ erweist sich als düstere, kluge Gesellschaftssatire. Sie zeigt uns ein Amerika, das „dämliche Politiker“ und Techkonzerne zugrunde gerichtet haben.
Amazon bringt neue Lautsprecher fürs smarte Heim. Sie hören auf Sprachbefehle. Der Echo Show 11 hat sogar ein Display.
Erstmals sind zwei Deutsche mit dem Unternehmen von Amazon-Gründer Jeff Bezos zu einem Kurztrip ins All gestartet – darunter die Ingenieurin Michaela Benthaus, die im Rollstuhl sitzt.