Warum Tech-Aktien unter Druck geraten
Der Irankrieg hat schwere Folgen für viele Branchen. Nun stehen Tech-Aktien wieder im Fokus; und das hat einen ganz besonderen Grund.
Die neue Ministerpräsidentin will die Halbleiterherstellung im Land deutlich ausbauen. Dafür könnte nun ein neuer Rivale für Infineon entstehen. TSMC macht einen bedeutenden nächsten Schritt.
Der Irankrieg hat schwere Folgen für viele Branchen. Nun stehen Tech-Aktien wieder im Fokus; und das hat einen ganz besonderen Grund.
Zwei Drittel der Deutschen zahlen mit Smartphone oder Smartwatch. Doch es geht noch weiter: Drei Wochen lang hat unsere Autorin mit einem NFC-Chip auf dem Fingernagel bezahlt. Funktioniert das – oder ist es nur ein teurer Gag?
Der Halbleiterhersteller baut sein Sensorgeschäft für 570 Millionen Euro aus. Im ersten Quartal gibt das KI-Geschäft Rückenwind.
KI wird mehr und mehr zum Hoffnungsträger von Infineon. Vorstandschef Jochen Hanebeck erklärt, wo er Europas Chancen sieht, wie sein Unternehmen den Energiebedarf in Rechenzentren bremsen kann – und warum nicht alle Roboter Beine brauchen.
Während sich in Venezuela die Ereignisse überschlagen, spitzt sich auch im Fernen Osten ein Konflikt zu. Er könnte für die Weltwirtschaft gravierende Folgen haben – für Deutschland ganz besonders.
Die schwache Autonachfrage bremst den Chipkonzern. Der Gewinn sinkt im vergangenen Geschäftsjahr um 18 Prozent. Trotzdem springt der Aktienkurs nach oben.
Glaubwürdige Kommunikation, nachhaltige Unternehmensstrukturen: Der Halbleiterhersteller Infineon überzeugt durch seine Positionierung als Enabler für Nachhaltigkeit. Statt einzelner Führungskräfte wurde erstmals ein Gesamtunternehmen mit dem Sustainable Future Award ausgezeichnet.
Das Dax-Unternehmen streicht wegen schwacher Nachfrage nach Elektroautos Arbeitsplätze in Belecke. Die Chipkrise soll damit aber nicht verschärft werden.
Die Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung setzt auf Kooperation. Doch ohne Umsetzungsagenda droht sie Strategie ins Leere zu laufen.
Ist die Branche hierzulande wettbewerbsfähig? Daran zweifeln viele Unternehmen. Die Bundesregierung will mit einer Mikroelektronik-Strategie das Ruder herumreißen.
Infineon trotzt schwierigen Märkten, hebt Prognosen an – und bleibt für Langfrist-Anleger interessant. Warum der Dax-Titel wieder Fahrt aufnimmt.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Dax macht im Handelsverlauf alle Wochenverluste wett. Doch in Amerika fallen die Börsenkurse wieder. Das Weiße Haus stellt klar: Für manche chinesischen Waren gilt jetzt ein Zollsatz von 145 Prozent.
Einst schob der Westen viele Arbeitsplätze in der Industrie nach Fernost ab. Nun holt er sie zurück. Während in Deutschland die Angst vor der Deindustrialisierung umgeht, arbeiten andere an der Reindustrialisierung.
Der Beginn des Infineon-Werks in Dresden rückt näher. Finanzhilfen in Höhe von 920 Millionen Euro hat die EU nun abgesegnet. 2026 sollen die ersten Chips vom Band laufen.
Aber Trumps Zollpolitik setzt Fragezeichen hinter den Erwartungen. Der Aktienkurs springt trotzdem um elf Prozent nach oben.
Experten halten Sorgen über einen chinesischen Vorsprung für übertrieben. Doch Anleger trennen sich von vielen Aktien, die zuvor gut gelaufen und damit hochbewertet waren.
Der Chipkonzern rechnet mit verzögerter Erholung. Es gebe wenig Wachstumsimpulse und noch hohe Lagerbestände der Kunden. Die Dividende bleibt aber stabil.
Infineon senkt die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr. Es fehlt an Wachstumsimpulsen. Sparmaßnahmen sollen die Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Ausverkauf der Aktien des US-Halbleiterherstellers Wolfspeed: Nach hohen Verlusten fällt der Kurs um 40 Prozent – und die Aussichten werden nicht besser.
Infineon stellt die dünnsten Siliziumscheiben der Welt her – für neuartige Chips.
Aktionäre kaufen gerne die Gewinner von gestern. Doch die Analyse zeigt: Das sind oft die Verlierer von morgen.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Der Chiphersteller wirbt mit einem Meilenstein für die Branche und sieht sich nun in einer wichtigen Führungsposition.
Der Chiphersteller muss dem Insolvenzverwalter Jaffé Tribut zollen: Der Qimonda-Streit kostet viel Geld.
Für die Ausgliederung von Qimonda muss der Chiphersteller nun 753,5 Millionen Euro zahlen. Das Ergebnis wird deshalb im laufenden Geschäftsjahr deutlich belastet.
Der taiwanische Halbleiterkonzern TSMC baut ein neues Chipwerk – und Brüssel winkt Beihilfen von fünf Milliarden Euro durch. Auch der Kanzler reist extra an.
Am Dienstag erfolgt der Spatenstich für die Chipfabrik der European Semiconductor Manufacturing Company in Dresden. Der Baustart von Intel in Magdeburg lässt dagegen auf sich warten.
In Regensburg baut Infineon Stellen ab, in Fernost eröffnet der Konzern jetzt ein neues Werk. Laut dem Halbleiterhersteller hat das nichts miteinander zu tun. In Asien fühlt es sich trotzdem nach Sieg an.
Der Halbleiterhersteller hat seine Prognosen zuletzt öfters ändern müssen. Dabei rückt in den Hintergrund, dass sich das Unternehmen in einem schwierigen Umfeld gut behauptet.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Unter anderem ist der Standort im bayerischen Regensburg betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland schließt das Unternehmen aber aus.
Die Tech-Aktien rutschen am Montag weiter ab. Betroffen sind auch die KI-Vorzeigeunternehmen Nvidia und TSMC. Der Börsenwert des Bitcoin sinkt ebenfalls.
Der Münchner Halbleiterkonzern wirft dem Rivalen Innoscience etliche Patentverstöße vor.
Der Halbleiter-Spezialist TSMC will bald auch in Dresden produzieren. Die Geschäfte laufen prächtig – auch weil er von einem Trendthema profitiert.
Infineon will Batterieautos leistungsfähiger machen – mit Siliziumkarbid-Chips. Allen Unkenrufen zum Trotz glaubt Automotive-Chef Peter Schiefer an eine verheißungsvolle Zukunft der E-Mobilität.