Zinsen in Japan steigen auf höchstes Niveau seit 1995
Aus Sorge vor weiter steigenden Preisen im Zuge der Energiekrise hebt die Notenbank in Tokio die Zinsen weiter an. Der Aktienmarkt durchbricht indes die nächste Rekordmarke.
Die USA haben ihr Artemis-Programm angepasst, für deutsche Astronauten geht es zunächst nicht in Richtung Mond. Die Forderungen nach einer europäischen Fähre für bemannte Raumfahrt werden lauter.
Aus Sorge vor weiter steigenden Preisen im Zuge der Energiekrise hebt die Notenbank in Tokio die Zinsen weiter an. Der Aktienmarkt durchbricht indes die nächste Rekordmarke.
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges geeinigt. An den Börsen herrscht deswegen Optimismus.
Zwanzig Jahre lang ist die Schweizer Währung fast immer wertvoller geworden. Was ist da los?
Die japanische Stadt Hakodate stand einst für den besten Fisch im ganzen Land. Doch der Klimawandel lässt die Netze immer öfter leer bleiben. Die Suche nach Alternativen ist mühsam.
Chipstüten in Schwarz-Weiß, fehlende OP-Handschuhe und ausbleibende Badezimmer: In Japan machen sich die Lieferstörungen durch den Irankrieg immer mehr bemerkbar. Die Regierung versucht zu beruhigen.
Trotz Sondervermögen ist das Geld für die Autobahnen knapp. Der Verkehrsminister holt sich Rat in Japan – und stößt auf eine Idee, die schon erledigt schien.
Investoren wetten wegen der durch den Irankrieg zunehmenden Inflation auf eine straffere Geldpolitik. Die Rendite der zehnjährigen japanischen Staatsanleihe erreicht den höchsten Stand seit 1997.
Der größte Autohersteller der Welt überrascht mit schwachen Aussichten für das laufende Geschäftsjahr. Für mehr Effizienz sollen auch Roboter sorgen.
Die hohen Energiepreise werden durch den schwachen Yen noch verteuert. Nun hat die Regierung in Tokio offenbar durch Devisenverkäufe interveniert.
Shin Hyun-song gilt als einer der brillantesten Erklärer der Finanzströme auf der Welt. Nun übernimmt er die Führung der Bank von Korea – und steht vor vielen Herausforderungen.
Die unsichere Weltlage treibt an den Kapitalmärkten die Finanzierungskosten der Staaten nach oben. Für Deutschland wird die Schuldenfinanzierung so teuer wie seit der Euro-Staatsschuldenkrise 2011 nicht mehr.
Die neue Ministerpräsidentin will die Halbleiterherstellung im Land deutlich ausbauen. Dafür könnte nun ein neuer Rivale für Infineon entstehen. TSMC macht einen bedeutenden nächsten Schritt.
Mit dem Afeela wollten Sony und Honda ein Elektroauto mit hochwertigem Entertainment bieten. Warum sie nun ihre Pläne begraben.
Der Preis für Rohöl steigt auf mehr als 100 Dollar je Barrel. Der Dax rutscht auf den tiefsten Stand seit Monaten, auch die Kurse in Asien brechen ein. Die G-7-Industrieländer überlegen, die Öl-Notreserven freizugeben.
Keiner anderen Weltregion macht die Energiekrise in Nahost so zu schaffen. Nun weichen die USA Sanktionen auf, die einen ganz anderen Krieg beenden sollten.
Der Konzern Fast Retailing, zu dem die Marke Uniqlo gehört, will das größte Modeunternehmen der Welt werden – und erobert nun Europa. Dahinter steckt der reichste Mann Japans.
Der Fehlbetrag der Europäischen Zentralbank fällt geringer aus als im Vorjahr. Vor allem der Wertzuwachs ihres Goldes stärkt ihr Eigenkapital. Aber wie geht es weiter?
Mit zwei neuen Kandidaten für den Notenbankrat und dem Abschied von der jährlichen Haushaltsplanung will Japans Ministerpräsidentin die Finanzpolitik ihres Landes umkrempeln. Die Märkte sind skeptisch.
Japan ist einer der größten Kreditgeber der ganzen Welt. Der haushohe Wahlsieg der spendierfreudigen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi könnte daher weitreichende Folgen haben.
Überraschend tauscht der größte Autohersteller der Welt seinen Vorstandsvorsitzenden aus. Der bisherige Finanzvorstand soll schneller Entscheidungen fällen.
Souverän hat der Goldpreis die 5000-Dollar-Marke übersprungen. Geht das so weiter oder ist der Punkt zum Verkaufen gekommen? Noch hält das Fieber an: Ein Händler berichtet von Wartezeiten für Goldbarren.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben zum Wochenstart vorsichtig. Mit Spannung erwartet werden der Zinsentscheid der US-Notenbank und die Zahlen großer Unternehmen.
Sony verkauft die Mehrheit seines Fernsehgeschäfts nach China und geht den nächsten Schritt vom Elektronik- zum Unterhaltungskonzern. Japans einstige Vormacht am TV-Markt ist damit endgültig passé.
Die reißende Nachfrage nach dem grünen Teepulver führt zu Exportrekorden. Viele Teebauer und Produzenten stellen ihr ganzes Geschäft um.
Europäische Unternehmen werden wohl solide Quartalszahlen berichten. Aber geopolitische Spannungen könnten dem Börsenoptimismus ein Ende bereiten.
China nutzt seine Rohstoff-Übermacht mit neuen Exportbeschränkungen gegen Japan aus. Tokio will nun einen ganz neuen Weg gehen.
Toyota hat große Pläne. Während die Konkurrenz in Europa immer tiefer in die Krise rutscht, laufen die Geschäfte beim Branchenprimus so gut, dass er in den obersten Preisklassen die Offensive sucht.
Das bisher nur als Spritze erhältliche Medikament der Dänen erhält in Pillenform in den USA die Zulassung. Damit kehrt das Interesse an der tief gefallenen Aktie zurück.
Die Bank von Japan hebt die Zinsen, wodurch die Kosten für den immensen Schuldenberg des Landes weiter steigen. Das kann weltweite Auswirkungen haben.
Seit dem Brexit ist die Zahl der Beschäftigten entgegen manchen Befürchtungen um 25 Prozent gestiegen. Die neue Bürgermeisterin wirbt für mehr Tempo bei der Deregulierung.
Das über Jahre billige Geld aus Japan haben Investoren in Anlageklassen in aller Welt gesteckt. Der nun erwartete Zinsschritt könnte sich daher auf viele andere Finanzmärkte auswirken. Was Anleger dazu wissen sollten.
To Lam ist der mächtigste Mann Vietnams. Er muss den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes vor Donald Trump schützen. Dass ihm dabei fast jedes Mittel recht scheint, schadet nicht.
Mit mehr als zehn Billionen Yen fördert Tokio die Branche, um mehr Produktion im Inland aufzubauen. Ein US-Konzern will nun für zehn Milliarden Dollar ein neues Werk bauen.
Weil die Kühlung in einem Rechenzentrum nicht richtig funktioniert, wurden Preise etwa für Öl und Gold nicht mehr aktualisiert. Der Handel wurde zum Teil ausgesetzt.
Die Parteiführung in Peking rät ihren Landsleuten von Reisen nach Japan ab. Das trifft dort nicht nur die Tourismusbranche ins Mark. Viele Kurse in Tokio brechen ein.
Das japanische Unternehmen, das Videospiele herstellt, hat seinen Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2025 deutlich gesteigert. Spielehits wie „eFootball“ und Börsenerfolge sind die Gründe für Rekordzahlen.