Trumps Politik nimmt dem Dollar seine Stärke
Der Dollar bleibt trotz des Irankriegs recht stabil. Die Zinspolitik der Notenbanken in Asien und Europa und geopolitische Vertrauensverluste bremsen seine Aufwertung.
Mit dem Afeela wollten Sony und Honda ein Elektroauto mit hochwertigem Entertainment bieten. Warum sie nun ihre Pläne begraben.
Der Dollar bleibt trotz des Irankriegs recht stabil. Die Zinspolitik der Notenbanken in Asien und Europa und geopolitische Vertrauensverluste bremsen seine Aufwertung.
Der Preis für Rohöl steigt auf mehr als 100 Dollar je Barrel. Der Dax rutscht auf den tiefsten Stand seit Monaten, auch die Kurse in Asien brechen ein. Die G-7-Industrieländer überlegen, die Öl-Notreserven freizugeben.
Keiner anderen Weltregion macht die Energiekrise in Nahost so zu schaffen. Nun weichen die USA Sanktionen auf, die einen ganz anderen Krieg beenden sollten.
Der Konzern Fast Retailing, zu dem die Marke Uniqlo gehört, will das größte Modeunternehmen der Welt werden – und erobert nun Europa. Dahinter steckt der reichste Mann Japans.
Der Fehlbetrag der Europäischen Zentralbank fällt geringer aus als im Vorjahr. Vor allem der Wertzuwachs ihres Goldes stärkt ihr Eigenkapital. Aber wie geht es weiter?
Mit zwei neuen Kandidaten für den Notenbankrat und dem Abschied von der jährlichen Haushaltsplanung will Japans Ministerpräsidentin die Finanzpolitik ihres Landes umkrempeln. Die Märkte sind skeptisch.
Japan ist einer der größten Kreditgeber der ganzen Welt. Der haushohe Wahlsieg der spendierfreudigen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi könnte daher weitreichende Folgen haben.
Überraschend tauscht der größte Autohersteller der Welt seinen Vorstandsvorsitzenden aus. Der bisherige Finanzvorstand soll schneller Entscheidungen fällen.
Souverän hat der Goldpreis die 5000-Dollar-Marke übersprungen. Geht das so weiter oder ist der Punkt zum Verkaufen gekommen? Noch hält das Fieber an: Ein Händler berichtet von Wartezeiten für Goldbarren.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben zum Wochenstart vorsichtig. Mit Spannung erwartet werden der Zinsentscheid der US-Notenbank und die Zahlen großer Unternehmen.
Sony verkauft die Mehrheit seines Fernsehgeschäfts nach China und geht den nächsten Schritt vom Elektronik- zum Unterhaltungskonzern. Japans einstige Vormacht am TV-Markt ist damit endgültig passé.
Die reißende Nachfrage nach dem grünen Teepulver führt zu Exportrekorden. Viele Teebauer und Produzenten stellen ihr ganzes Geschäft um.
Europäische Unternehmen werden wohl solide Quartalszahlen berichten. Aber geopolitische Spannungen könnten dem Börsenoptimismus ein Ende bereiten.
China nutzt seine Rohstoff-Übermacht mit neuen Exportbeschränkungen gegen Japan aus. Tokio will nun einen ganz neuen Weg gehen.
Toyota hat große Pläne. Während die Konkurrenz in Europa immer tiefer in die Krise rutscht, laufen die Geschäfte beim Branchenprimus so gut, dass er in den obersten Preisklassen die Offensive sucht.
Das bisher nur als Spritze erhältliche Medikament der Dänen erhält in Pillenform in den USA die Zulassung. Damit kehrt das Interesse an der tief gefallenen Aktie zurück.
Die Bank von Japan hebt die Zinsen, wodurch die Kosten für den immensen Schuldenberg des Landes weiter steigen. Das kann weltweite Auswirkungen haben.
Seit dem Brexit ist die Zahl der Beschäftigten entgegen manchen Befürchtungen um 25 Prozent gestiegen. Die neue Bürgermeisterin wirbt für mehr Tempo bei der Deregulierung.
Das über Jahre billige Geld aus Japan haben Investoren in Anlageklassen in aller Welt gesteckt. Der nun erwartete Zinsschritt könnte sich daher auf viele andere Finanzmärkte auswirken. Was Anleger dazu wissen sollten.
To Lam ist der mächtigste Mann Vietnams. Er muss den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes vor Donald Trump schützen. Dass ihm dabei fast jedes Mittel recht scheint, schadet nicht.
Mit mehr als zehn Billionen Yen fördert Tokio die Branche, um mehr Produktion im Inland aufzubauen. Ein US-Konzern will nun für zehn Milliarden Dollar ein neues Werk bauen.
Weil die Kühlung in einem Rechenzentrum nicht richtig funktioniert, wurden Preise etwa für Öl und Gold nicht mehr aktualisiert. Der Handel wurde zum Teil ausgesetzt.
Die Parteiführung in Peking rät ihren Landsleuten von Reisen nach Japan ab. Das trifft dort nicht nur die Tourismusbranche ins Mark. Viele Kurse in Tokio brechen ein.
Das japanische Unternehmen, das Videospiele herstellt, hat seinen Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2025 deutlich gesteigert. Spielehits wie „eFootball“ und Börsenerfolge sind die Gründe für Rekordzahlen.
Allein Toyota beziffert die Kosten der neuen US-Zölle auf acht Milliarden Euro. Für Nissan verschärft die Zusatzlast die Existenzkrise.
Der französische Luxusgüterkonzern LVMH, zudem Marken wie Louis Vuitton, Tiffany und Moët & Chandon gehören, hat entgegen den Erwartungen den Umsatz gesteigert. Gleich mehrere Analysten haben ihre Kursprognosen angehoben.
Anleger und Investoren in Tokio freuen sich, dass die konservative Sanae Takaichi die Regierung übernimmt. Die Aktienkurse steigen, der Yen verliert stark an Wert. Erwartet wird eine neue Runde der Abenomics, mit neuen Schulden und eine lockeren Geldpolitik.
Bekannt ist JTI mit Zigaretten der Marke Camel. Jetzt setzt das Unternehmen auf Expansion mit Tabakerhitzern in Deutschland. JTI plant, Ploom und Evo als feste Marktgrößen zu etablieren.
Der S&P 500 und der Nikkei 225 halten sich in einem positiven Trend, Rekorde sind greifbar. Für den Dax hat sich das Aufwärtsmomentum aber abgeschwächt. Das zeigt die Technische Analyse.
Panasonic gibt 320 Millionen Euro für eine Wärmepumpenfabrik in Tschechien. Pilsen wird Großmacht im Klimatechnikgeschäft – mit Deutschland vor der Tür.
Der Rücktritt von Ministerpräsident Ishiba beflügelt die Börse in Tokio. Vor allem eine mögliche Nachfolgerin weckt Phantasien.
Die beiden Wirtschaftsmächte suchen nach Alternativen zu Amerika: Nach einem Treffen der Regierungschefs versprechen japanische Konzerne Investitionen in Indien von umgerechnet 58 Milliarden Dollar.
Die USA wiederholen Nixons geoökonomische Kehrtwende. Ein Rückblick zeigt, wie sie damals die Finanzmärkte revolutionierte und Europa zur Integration drängte.
Kann China die Vereinigten Staaten als dominierende Wirtschaftsmacht ablösen? Seine Einschränkungen der wirtschaftlichen Freiheit werden im Wettlauf schaden. Doch auch die USA machen Fehler.
Japanische Trickfilme begeistern international – allerdings kommt nur ein Bruchteil des Geldes bei den Produzenten und im Land an.
Trickfilme aus Japan begeistern international. Doch die Produktionsbedingungen in der Industrie sind hart – und nur ein Bruchteil des Geldes kommt bei den Produzenten und im Land an.