Das Milliardengeschäft mit Anime
Trickfilme aus Japan begeistern international. Doch die Produktionsbedingungen in der Industrie sind hart – und nur ein Bruchteil des Geldes kommt bei den Produzenten und im Land an.
Trickfilme aus Japan begeistern international. Doch die Produktionsbedingungen in der Industrie sind hart – und nur ein Bruchteil des Geldes kommt bei den Produzenten und im Land an.
Das grüne Pulver ist beliebt wie nie. Nun häufen sich Sorgen, Matcha könnte knapper und teurer werden. Was steckt dahinter?
Die einen fürchten Wirtschaftskrisen, die anderen kaum Konsequenzen: Regierungen reagieren höchst unterschiedlich auf die neuesten Zolldrohungen von Donald Trump. Ein Überblick von Argentinien über Südafrika bis Thailand.
Die drohenden US-Zölle lasten schwer auf Japans Autokonzernen. Der Leitindex Nikkei erklimmt trotzdem selten gesehene Höhen – dank zweier anderer Branchen.
Im Jahr 2010 nahm Peking das Nachbarland Japan in die Zange und blockierte den Export Seltener Erden. Wie Japans Unternehmen und Regierung die Abhängigkeit verringerten, ist ein Lehrstück auch für Europa.
Trotz großer Hoffnungen hat der Euro bislang nicht vom Bedeutungsverlust des Dollar profitiert. Hier sind die Gründe.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Israels Angriff auf Iran schürt Sorgen über die Ölversorgung. Bleibt der Preis so hoch, treibt das die Inflation und erschwert den zarten Wirtschaftsaufschwung.
Die EZB hofft, dass der Euro immer bedeutender wird. Doch bislang profitieren vor allem andere Währungen vom Fall des Dollars.
Inmitten von Japans Gemüsegarten hat der taiwanische Chipkonzern TSMC seine erste große Auslandsfabrik gebaut. Die Region wandelt sich rasant. Nicht alle finden das gut, andere ackern für noch mehr Erfolg.
Am Donnerstag kommt Nintendos neue Spielekonsole Switch 2 in den Handel. Die Erwartungen sind riesig. Können die Japaner an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen?
Das Nettoauslandsvermögen steigt auf 3,6 Billionen Dollar, Deutschland liegt nach mehr als 30 Jahren erstmals vor Japan und China. Ökonomen sind nur mäßig begeistert. Und die Tatsache könnte auch den Unmut des US-Präsidenten anheizen.
Der japanische Unterhaltungs- und Elektronikriese Sony sieht seine Gewinne angesichts der amerikanischen Einfuhrzölle dahinschmelzen. Aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr geht das Unternehmen allerdings gestärkt hervor.
Der neue Nissan-Chef verschärft den Sparkurs und will fast die Hälfte aller Werke weltweit schließen. Es gehe ums Überleben.
Das japanische Technologie- und Investitionshaus verdient nach vier Verlustjahren wieder prächtig. Das Chipgeschäft und Buchgewinne lassen den Aktienkurs steigen.
Minister aus Amerika und der Volksrepublik haben in der Stadt der Welthandelsorganisation Verhandlungen aufgenommen. Eine Fortsetzung sei für Sonntag geplant.
Panasonic ist einst mit Fernsehern und Videorekordern erfolgreich gewesen. Nun will der Chef den Konzern drastisch umbauen.
Der größte Autokonzern der Welt hofft auf Ausnahmen von den US-Zöllen. Doch bis auf Weiteres müssen sich die Japaner auf große Unsicherheiten einstellen. Sie rechnen mit einem kräftigen Gewinnrückgang.
Allen Diskussionen um Anleihen als Waffe zum Trotz: Entscheidend für die Rentenmärkte ist die Frage, ob die USA in eine Rezession rutschen.
Anleger wissen noch nicht recht, wie sie die Signale auf eine mögliche Entspannung deuten sollen. Die Märkte in Asien bleiben vorsichtig.
Kazuo Ueda hat Japan aus der Ära der ultralockeren Geldpolitik herausgeführt. Nun muss der Notenbankchef den Yen gegen den US-Präsidenten verteidigen. In dieser Woche ist er in Washington.
Das Vertrauen in den Dollar schwindet. Das ist die große Chance für China, sagt Johannes Petry. Der Wissenschaftler ist gerade in Peking und forscht seit Jahren zu Chinas Währungsplänen.
Nach einem Kommentar zu den Autozöllen von Donald Trump gehen die Kurse von BMW, Mercedes und Volkswagen, aber auch von Toyota und Honda in die Höhe. Gerade Japans Konzerne werden heftig von Amerikas Handelspolitik getroffen.
Die neue Switch 2 von Nintendo soll die erfolgreichste Spielekonsole aller Zeiten werden. Doch Trumps Zölle und Chinas Regularien bringen den Marktstart in Gefahr.
Der Zollkonflikt zwischen China und den USA ist praktisch ausgereizt. Geraten nun die Währungen und das Finanzsystem in den Blick?
Der amerikanische Präsident errichtet eine Zollmauer, die den Amerikanern und der Weltwirtschaft schadet. Trumps Ökonomen suchen die großen Entwürfe, um einen intellektuellen Schutzwall zu errichten.
Nachdem Donald Trump mit seinen weltweiten Zöllen die Märkte in Aufregung versetzt hat, sind Anleger verunsichert. Was Fachleute denjenigen raten, die ihr Geld in Aktien oder ETF investiert haben.
Der US-Präsident belegt Freund und Feind mit Importzöllen historischen Ausmaßes. Auf Waren aus China werden mehr als 60 Prozent fällig. Peking und Tokio drohen mit Gegenmaßnahmen. Doch Chinas Propaganda reagiert auch mit Spott.
Japans Notenbank warnt vor steigenden Reispreisen. Auch Donald Trumps Zollpolitik könnte die Geldpolitik weiter beeinflussen.
Vor allem in den USA und Japan sind die Convenience Stores präsent. Seit Monaten wehrt sich der Mutterkonzern hinter 7-Eleven gegen eine feindliche Übernahme aus Kanada. Nun startet es einen Aktienrückkauf.
In Japan sinken die Geburten. Die Regierung hofft auf eine Trendwende, wenn auch Männer sich mehr in die Kinderbetreuung einbringen. Einige Unternehmen fördern das mit viel Einsatz.
Tausende Konzerne berichten über ihre Umweltdaten, doch es gibt Zweifel am Nutzen von Regeln, die auf ESG (Umwelt, Soziales und Governance) zielen. CDP-Chefin Sherry Madera widerspricht.
Scott Bessent bringt Stabilität in die Regierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er bringt viel Erfahrung an den Märkten mit. Der Finanzminister meistert komplexe fiskalische Herausforderungen.
Trotz Konjunkturflaute bleibt Deutschland die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Allerdings wächst der Abstand zu den USA und China. Mittelfristig könnte Deutschland von einem asiatischen Land abgelöst werden.
Tausende Konzerne berichten über ihre Umweltdaten, doch es gibt Zweifel am Nutzen von Regeln, die auf ESG zielen. Die Chefin der gemeinnützigen britischen Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) Sherry Madera widerspricht.
Die deutsche Schuldenbremse zeigt Wirkung, doch mit dem Erfolg wächst die Kritik. Amerika und Japan haben weniger Hemmungen, mit Defiziten zu wirtschaften.