Was den Anleihemarkt gerade so anfällig macht
Alte Börsenregeln verlieren zunehmend an Bedeutung. In einer immer komplexer werdenden Welt ist der Wettbewerb um das Geld der Investoren ein besonders wichtiger Faktor.
Nvidia verdient prächtig und leiht sich doch Geld vom Anleihemarkt. Anders als üblich brauchte es dazu nicht einmal eine Investorenkonferenz. Was macht Nvidia mit dem ganzen Geld?
Alte Börsenregeln verlieren zunehmend an Bedeutung. In einer immer komplexer werdenden Welt ist der Wettbewerb um das Geld der Investoren ein besonders wichtiger Faktor.
Hohe Inflation, steigende Zinsen, jede Menge Schulden: Der Cocktail am Anleihemarkt ist für Anleger schwer zu genießen.
Der Irankrieg werde zur harten Probe für die Finanzmärkte, schreibt die EZB in ihrem Finanzstabilitätsbericht. Risiken sieht sie auch durch Cyberangriffe mit Künstlicher Intelligenz und durch amerikanische Private-Debt-Fonds.
Als die EZB das letzte Mal anfing, die Zinsen zu erhöhen, hatte sie Angst vor Turbulenzen am Anleihemarkt. Es gab Notfallsitzungen. Im Moment steigen die Renditen wieder. Wird intern schon an Plänen gestrickt?
Von der Rückkehr der Schalker in die Erste Bundesliga profitieren auch die Anleger der Anleihe. Doch der Verein bleibt hoch verschuldet. Auch anderen Clubs geht es nicht viel besser.
Die Pläne des Wahlsiegers Tisza Part beflügeln die Kurse der ungarischen Anleihen. Aber die Donaurepublik ist für manche politische Wendung gut.
Der Irankrieg treibt die globalen Inflationssorgen. Das ist auch am Anleihemarkt deutlich spürbar. In Großbritannien wurde jetzt eine Staatsanleihe mit erstaunlich hoher Rendite begeben.
Die Investoren an den Finanzmärkten erwarten einen kräftigen Anstieg der Inflation. Und auch eine entsprechende Reaktion der Europäischen Zentralbank. Was heißt das für die Zinsen?
Der andauernde Irankrieg hat auch die Anleihemärkte in Mitleidenschaft gezogen. Das Umfeld bietet nach Ansicht von Fachleuten aber inzwischen auch interessante Niveaus zum Einstieg.
Bislang waren nur wenige Unternehmensanleihen für private Anleger handelbar. Doch die EU könnte mit ihrer Kleinanlegerstrategie bald Abhilfe verschaffen. Trade Republic ist schon vorgeprescht.
Die Turbulenzen um französische Staatsanleihen sind wieder etwas aus dem Blick geraten. Ein Anlagefachmann warnt trotzdem zur Vorsicht.
Die Renditen deutscher Staatsanleihen steigen stärker als in anderen Euroländern. Auf Frankreich wird nun wieder entspannter geblickt.
Die Risikoscheu nimmt zu, doch viele Anleger scheinen zu Jahresbeginn in Geld zu schwimmen. Der Bund verkauft trotz des Grönland-Konfliktes Anleihen zu niedrigeren Zinskosten.
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Der Anleihemarkt sendet ein Warnsignal aus. Wird es nicht gehört, droht Ungemach.
Die Verwendung russischer Vermögenswerte wirkt sich kaum auf die Finanzmärkte aus. Eine gute Nachricht für die EU und ihr Land, betont eine ukrainische Ökonomin.
Frankreichs Kreditwürdigkeit wird schlechter eingeschätzt, die Refinanzierung dadurch teurer. Fachleute sehen für Deutschland trotz steigender Ausgaben kein Risiko. Sie favorisieren jedoch andere Anleihen.
Auch wenn 2025 wohl wieder ein Aktienjahr wird – Anleihen sind und waren keine schlechte Idee. Und überhaupt: So etwas wie Aktien- oder Anleihejahre gibt es nicht.
Die Anleger fürchten politische Instabilität in Frankreich. Eine mögliche Rating-Abstufung durch Fitch könnte die Märkte weiter verunsichern.
Für den Chefvolkswirt der Metzler-Bank ist das „Staatsdefizit der USA gefährlich hoch“. Auch andere Fachleute sorgen sich. Im September stehen neue wichtige Finanzierungen an – wie hoch wird die Nachfrage sein?
Jerome Powell trotzt Trumps Druck und hält an seinem Kurs fest. Schwache US-Arbeitsmarktdaten befeuern die Spekulationen auf Zinssenkungen.
Mehr als 150 Investoren wollten die neue grüne Anleihe des Landes Hessen zeichnen. Trotz des Erfolgs zeigen aktuelle Daten einen Wendepunkt im europäischen Markt nachhaltiger Anleihen. Ein Blick auf die Hintergründe.
Die Europäische Zentralbank senkt die Leitzinsen - aber die langfristigen Kapitalmarktzinsen steigen. Was steckt dahinter?
China hat als großer Gläubiger der USA ein Druckmittel im Handelskonflikt, heißt es oft. Fachleute halten dagegen: Ein Ausverkauf könnte Peking selbst schaden. Doch sicher ist das nicht.
Der Hamburger SV zahlt bald seine letzte Fananleihe zurück. Eine neue wird es nicht geben. Das ist eine gute Nachricht, auch wenn der ewige Konkurrent aus dem Norden es anders macht.
Der Markt für riskante Unternehmensanleihen ist wieder offen, aber die hohen Zinsen in der Türkei stabilisieren die Landeswährung Lira keineswegs. Die Merz-Wahl führt nur zu geringen Ausschlägen bei Bundesanleihen.
Attraktive Anleihemöglichkeiten bestehen in der Automobilbranche. Eurizon-Manager Andrea Villani spricht über Risiken und Chancen. Allerdings gibt es nur wenige Neuemissionen.
Die Einlagezinsen der Banken sinken. Wer höhere Renditen will, könnte in Lira-Anleihen landen. Hier winken Jahresrenditen von 30 Prozent – aber nur, wenn die Währung stabil bleibt.
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Die Schuldenpläne von Schwarz-Rot treiben die Anleiherenditen nach oben. Die Nervosität am Euroanleihemarkt bleibt hoch.
500 Milliarden Euro neue Schulden sind viel Geld. Doch die Anleihemärkte können das stemmen – bislang steigen die Zinsen jedenfalls nur leicht.
Nach der Bundestagswahl rechnen die Kapitalmärkte mit höheren Staatsausgaben. Derweil finanziert sich der Telekommunikationskonzern Cisco günstig über Anleihen. Eine Bank rät zum Blick in den Norden.
Die Zeiten, als mit Anleihen noch etwas zu verdienen war, sind lang vorbei. Auch die Hoffnungen, die das Ende der Nullzinsära brachte, haben sich nicht erfüllt.
Die geopolitischen Dramen in aller Welt finden oftmals auch ihren Spiegel am Anleihemarkt. Israelische Staatspapiere rentieren mittlerweile wieder ein bisschen niedriger.
Die Leitzinsen im Euroraum und in den USA sind zuletzt deutlich gesunken. Da sich die Renditen für lange Laufzeiten weniger stark bewegten, gibt es nun dafür etwas mehr Rendite. Beißen Anleger an und woher kommt weiteres Angebot?
Noch immer sind deutsche Anleger meist auf Fonds angewiesen, wenn sie in Anleihen Geld anlegen wollen. Doch es gibt findige Anbieter.