Wie die UBS der Epstein-Vertrauten Maxwell beim Kauf ihres Verstecks half
Die Schweizer Großbank wickelte 2019 eine Millionenüberweisung für die verurteilte Epstein-Komplizin ab, obwohl die US-Justiz bereits gegen sie ermittelte.
Die Welt ist in Aufruhr. Das bekommt auch der Kunsthandel zu spüren, der zuletzt so große Hoffnungen auf die Golfregion gesetzt hat. Wie läuft das Geschäft jetzt auf der Messe der Art Basel in Hongkong?
Die Schweizer Großbank wickelte 2019 eine Millionenüberweisung für die verurteilte Epstein-Komplizin ab, obwohl die US-Justiz bereits gegen sie ermittelte.
Die Beteiligung an dem französischen Zahlungsdienstleister Worldline ist für den Schweizer Börsenbetreiber Six zu einem Milliardengrab geworden. Doch nun ziehen die Schweizer die Reißleine.
Ganz oben ist die Welt noch in Ordnung: Amerika und die Spitze des Kunstmarkts stehen glänzend da im aktuellen „Art Market Report“. Der deutsche Handel musste 2025 dagegen Einbußen hinnehmen.
Der UBS-Chef Sergio Ermotti hat im vergangenen Jahr knapp 15 Millionen Franken verdient. In Basel sitzt ein Manager, der noch zehn Millionen Franken mehr eingestrichen hat.
Die UBS verstärkt sich auch mit einem Apple-Manager. Derweil übernehmen Souâd Benkredda und Michael Speth Führungsrollen bei der DZ Bank. Schon gehört, dass ......?
Das schwäbische Unternehmen ist auch für 2026 zuversichtlich – befürchtet aber höhere Preise für Speicherchips und zu wenig Investitionsfreude im Mittelstand.
Abstürzende Hänge und überflutende Bäche: Der Klimawandel trifft die Alpen. Käufer von Ferienhäusern müssen aufpassen.
Der russische Oligarch Alischer Usmanow verklagt die UBS-Tochter UBS Europe SE auf Schadenersatz. Es geht um falsche und schädigende Geldwäscheverdachtsmeldungen. Die Bank sieht das anders.
Ghislaine Maxwell, die Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, eröffnete im Jahr 2014 mehrere Konten bei der UBS. Eine andere Bank hatten Maxwell zu der Zeit wegen Epstein längst als „Hochrisikokundin“ eingestuft.
Die europäischen Banken haben 2025 hohe Gewinne erzielt, auch die Aktienkurse sind stark gestiegen. Analysten sind skeptisch, ob diese Entwicklung sich fortsetzt.
Die Integration des Rivalen Credit Suisse verläuft weitgehend pannenfrei und wird in Kürze abgeschlossen. Danach müssen viele Mitarbeiter trotz erfolgreicher Arbeit das Feld räumen.
Der Gewinn der der Schweizer Bank UBS ist um mehr als die Hälfte gestiegen. Die Aktionäre können sich auf höhere Ausschüttungen freuen.
Der Softwarekonzern Oracle will den Ausbau der Cloud mit Schulden und Eigenkapital finanzieren. Das beruhigt die Kreditgeber – ärgert aber die Anteilseigner. Für Unruhe sorgt Oracles Wette auf den Großkunden Open AI.
Die Deutsche Börse plant ihre bislang größte Übernahme. Sie würde damit zum größten Fondsdienstleister in Europa. Die EU-Kommission gilt als größte Hürde.
Der Patron der deutsch-französischen Bankengruppe Oddo-BHF hat zuletzt die Präsenz in der Schweiz gestärkt. Nun verpflichtet er eine Banken-Professorin aus der erweiterten Geschäftsführung der UBS. Seine Nachfolgerin?
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
Das bevölkerungsreichste Land der Erde schließt zu den größten drei Volkswirtschaften auf. Um sein Potential ausschöpfen zu können, muss Indien sich in mehreren Bereichen reformieren.
Diese Woche sorgen sie in Paris wieder für Millionenumsätze. Doch wofür interessieren sich vermögende Kunstsammler wirklich? Und wie wichtig sind die Frauen unter ihnen geworden? Eine Umfrage gibt Auskunft.
Der Lebensmittelriese erntet Vorschusslorbeer für den rigorosen Kurs des neuen Vorstandschefs. Derweil hängen graue Wolken über der Großbank UBS.
Im Schnitt liegen die Preise für Wohnimmobilien 3,2 Prozent höher als vor Jahresfrist. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen Fachleute als weitgehend gebannt an. Was Hauskäufer und -verkäufer jetzt wissen müssen.
Trotz hoher Steuern, hoher Energiepreise und teurer Bürokratie: Friedrich Merz will mehr Investitionen nach Deutschland holen. Der frühere Commerzbank-Chef Martin Blessing traut sich das zu.
In der Gaskrise erwarb der Bund den Energiekonzern fast komplett. Bis 2028 muss er die Mehrheit abgeben. Zunächst stand dafür ein Börsengang im Zentrum. Jetzt verschieben sich die Akzente.
Digitalaktien feierten in den ersten drei Quartalen 2025 ein starkes Comeback: KI-Boom, Kryptoerholung, Halbleiterinnovationen und stabile Plattformen sorgten für teils spektakuläre Kursgewinne.
Das Fintech 21X eröffnet an diesem Montag die erste Blockchain-Börse in Deutschland. Anfangs kann nur ein UBS-Geldmarktfonds gekauft werden, bald soll es mehr Token geben.
Um die europäischen Banken wieder global wettbewerbsfähig zu machen, muss die EU mehr Risiken erlauben. Und weniger regulieren.
Mit komplexen Finanzprodukten haben Kunden der Großbank viel Geld verloren. Der Finanzriese räumt eigene Versäumnisse ein – und greift in die Tasche.
Die UBS muss in einem Verfahren gegen die von ihr gekaufte Konkurrentin Credit Suisse 29 Millionen Euro zahlen. Dabei hat das zuständige Gericht die ursprüngliche Geldbuße deutlich verringert.
Hierzulande wird Stabilität geboten: Die Halbjahresbilanz der deutschen Auktionshäuser fällt positiv aus, obwohl der Umsatz mit Kunst global zuletzt rückläufig war. Woran liegt das?
Dem deutschen Aktienmarkt fehlt es an Breite und Tiefe, heißt es vom Verband der Auslandsbanken in Deutschland. Dazu trägt auch bei, dass Ausländer bis zu 88 Monate auf Dividendenrückerstattung warten müssen.
Bisher galten Sparkassen bei vielen reichen Leuten nicht als attraktive Vermögensberater. Zusammen mit der Deka holen sie nun immerhin Schweizer Banken wie die UBS hierzulande ein. Doch mindestens drei Private-Banking-Anbieter bleiben vorn.
Einem Bericht zufolge haben die Täter vergangene Woche die Daten von zehntausenden UBS-Bankangestellten gestohlen. Der Zugriff sei mittlerweile gestoppt worden.
Deflation könnte die Notenbank zum Handeln zwingen. Sie will die Flucht in den sicheren Hafen Schweiz bremsen. Was heißt das für den Aktienmarkt?
Die Schweizer Großbank soll ihr Kapital deutlich aufpolstern, damit sie im Krisenfall nicht dem Steuerzahler auf die Füße fällt. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Nach dem Untergang der Credit Suisse zieht die Schweizer Regierung in der Bankenregulierung die Zügel an. Das trifft vor allem die einzig verbliebene Großbank des Landes.
In vielen Unternehmen wird generative KI zu wenig genutzt. Ein Gespräch mit Open-AI-Chefökonom Chatterji und dem Leiter des Münchner Büros über innovative Geschäftsmodelle, neue Karrierepfade – und den Umbau der Bildungssysteme.
Am 22. Mai wurde das Gesellschaftshaus im Frankfurter Palmengarten zur Bühne für herausragend geführte Familienunternehmen und Mittelständler. Bei ausgelassener Atmosphäre wurden nicht nur neue Kontakte geknüpft, sondern auch die Erfolge gebührend gefeiert. Begrüßt wurden die Gäste des Abends von Dr. Christine Wolter (Deloitte) und Tobias Vogel (UBS), den Impulsvortrag gestaltete Gerald Braunberger (F.A.Z.).