Warum Nigel Farage die Banken nicht mag
Der Chef der Partei Reform UK will den Einlagenzins der Banken streichen. Es geht dabei um zweistellige Milliardenbeträge.
Die Europäische Zentralbank steht stärker unter Druck, auf den Ölpreisanstieg zu reagieren als die amerikanische Notenbank Fed. Was machen Japan und Großbritannien?
Der Chef der Partei Reform UK will den Einlagenzins der Banken streichen. Es geht dabei um zweistellige Milliardenbeträge.
Die Teuerung ist auf 3,4 Prozent gestiegen und liegt höher als im Euroraum. Verbraucher stöhnen, doch Ökonomen erwarten 2026 eine sinkende Inflation und Zinssenkungen.
Die Verluste aus dem Anleihekauf und dem Verkauf könnten bis auf 120 Milliarden Pfund wachsen. Trotzdem verteidigt BoE-Chef Bailey den Nutzen der Käufe.
An den Börsen steigt die Nervosität – und die Anleger warten gespannt auf die bevorstehenden Quartalszahlen der KI-Aktien. Dann müssen Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta zeigen, dass sich ihre Milliarden-Investitionen in KI auszahlen.
Ausverkaufte Stadien, teurere Hotels und ein schlechter Zeitpunkt. Die Oasis-Reunion könnte die britische Inflation kurzfristig anheben. Für die Bank of England wird das Timing von Zinssenkungen heikler.
Der Sprung auf 3,6 Prozent Teuerungsrate bereitet der Bank of England Kopfzerbrechen. Nach Ansicht von Ökonomen treiben zum Großteil höhere Sozialabgaben der Regierung und ein gestiegener Mindestlohn die Preise.
Mit seinen Attacken gegen Fed-Chef Jerome Powell versucht US-Präsident Donald Trump die Zinspolitik der unabhängigen Notenbank zu beeinflussen. Grund zur Sorge für alle, denen stabiles Geld am Herzen liegt.
Unter Mario Draghi führte die EZB gewaltige Anleihekaufprogramme durch. Zehn Jahre später überprüft die Notenbank nun ihre Strategie. Was lässt sich daraus lernen?
Mark Carney wird Kanadas neuer Regierungschef. Der ehemalige Banker und Klimawandelwarner profitiert vom Anti-Trump-Patriotismus.
Scott Bessent bringt Stabilität in die Regierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er bringt viel Erfahrung an den Märkten mit. Der Finanzminister meistert komplexe fiskalische Herausforderungen.
Stanford-Ökonom Hanno Lustig warnt im Interview vor unruhigen Zeiten, hohen Staatsdefiziten und der neuen Macht der Anleihenmärkte. Verlieren die USA ihr Privileg, ein sicherer Hafen zu sein?
Die Bank of England senkt den Leitzins um einen Viertelpunkt auf 5,0 Prozent. Es war mit fünf zu vier Stimmen eine denkbar knappe Entscheidung.
Die erste Schatzkanzlerin Großbritanniens verspricht eiserne Disziplin für solide Finanzen. Sie setzt alles auf eine Karte.
Rachel Reeves wird wahrscheinlich die nächste Schatzkanzlerin Großbritanniens. Sie hat es geschafft, dass sogar Manager die Arbeiterpartei wählen.
Die Entwicklung der Geldmenge spräche nach der reinen Lehre für eine Senkung der Leitzinsen. Leider taugt das Argument im Moment nicht viel.
Die britische Notenbank zahlt den Geschäftsbanken jährlich etwa 40 Milliarden Pfund auf ihre Einlagen. Einige Ökonomen wollen das ändern. Die Notenbank warnt.
An diesem Mittwoch kommen in Großbritannien die ersten Geldscheine mit dem Porträt von König Charles in Umlauf. Doch es werden nur Ersatzscheine bleiben: Aus Umwelschutzgründen will es der Palast so.
Eine baldige Zinssenkung wird am Kapitalmarkt aber dennoch als wenig wahrscheinlich angesehen.
Der Internationale Währungsfonds mahnt die britische Regierung eindringlich zur Haushaltsdisziplin. Die Inflation werde im kommenden Jahr zum Inflationsziel zurückkehren.
Seit der Finanzkrise beschäftigen die Zentralbanken neue Herausforderungen. Ihre Mandate stehen ebenso in der Diskussion wie ihre Strategien. Eine Beschränkung auf die Sicherung des Geldwerts liegt nahe.
Für Premierminister Sunak sieht es nicht gut aus. Das BIP wächst nur langsam, die Zinsen sinken später und die NHS-Warteliste stagniert bei 7,5 Millionen.
Der ehemalige amerikanische Zentralbankchef empfiehlt den britischen Kollegen eine neue Software und neue Modelle, um ihre Prognosen zu verbessern.
Japans Abschied von den Negativzinsen lenkt den Blick auf die anderen Notenbanken. Was machen nun Amerikas Fed, die EZB und die Bank of England?
Die neuen Daten lagen niedriger als die Erwartungen, daher scheint eine Zinssenkung nun wahrscheinlicher geworden zu sein.
Die britische Notenbank hält den Leitzins angesichts der noch nicht eingedämmten Inflation weiterhin hoch.
In Großbritannien ist die Teuerung unverhofft wieder angestiegen. An den Finanzmärkten wird jetzt damit gerechnet, dass die Bank of England mögliche Zinssenkungen nach hinten verschiebt.
Das britische Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Juli bis September um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistikamt ONS mitteilte.
Die Rally an den Aktienmärkten nach dem jüngsten Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank Fed lässt zum Wochenschluss nach.
Die Anpassung nach der Zinswende dauert in Deutschland noch an. Großbritannien ist schon weiter. Nach ersten Daten ist der Preisnachlass dort gestoppt.
Mit 4,6 Prozent Teuerung hat die Regierung ihr Ziel erreicht, die Inflation dieses Jahr zu halbieren. Bei den Tories werden Rufe nach Steuersenkungen laut.
Die amerikanische Notenbank und die Bank von England haben eine Zinspause eingelegt.
Bei der Sitzung am Donnerstag wird die Bank of England den Leitzins bei 5,25 Prozent lassen. Die Inflation ist höher als im Euroraum.
Rachel Reeves hat gute Chancen, nächste britische Finanzministerin zu werden, wenn Labour die Wahl gewinnt. Sie steht für eine linke Politik, ihr Wesen hat aber Ähnlichkeit mit Margaret Thatcher.
An der Börse London bewegt vor allem die Zinsdiskussion. Banken haben von den gestiegenen Zinsmargen überraschend wenig profitiert.
Vierzehn Mal in Folge hatte die britische Notenbank die Zinsen erhöht, nun legt sie eine Pause ein. Dabei fiel die Entscheidung der Notenbanker diesmal denkbar knapp aus.
Die Notenbank entscheidet neben den Zinsen auch über die Höhe ihrer Anleiheverkäufe. Die „Quantitative Straffung“ könnte auf 90 bis 100 Milliarden Pfund pro Jahr erhöht werden.