Miami oder Madrid – Hauptsache, Metropole
Die spanische Hauptstadt boomt. Zahlungskräftige Zuwanderer aus Lateinamerika und Trump-Flüchtlinge treiben die Preise für Immobilien.
Professor Heathrow: Adam Sisman zeichnet das Leben des rastlosen britischen Historikers Asa Briggs nach.
Die spanische Hauptstadt boomt. Zahlungskräftige Zuwanderer aus Lateinamerika und Trump-Flüchtlinge treiben die Preise für Immobilien.
Die Welt ist in Aufruhr. Das bekommt auch der Kunsthandel zu spüren, der zuletzt so große Hoffnungen auf die Golfregion gesetzt hat. Wie läuft das Geschäft jetzt auf der Messe der Art Basel in Hongkong?
Unter Tränen lachen: In Tracey Emins monumentaler Schau in der Tate Modern kann man leben lernen. Und sich anschauen, was die Künstlerin fortwährend bearbeitet hat – das Menschsein und Frausein an sich.
Ming Yang darf seine Windkraftanlagen nicht in der Nordsee installieren – wegen Sicherheitsbedenken. Damit scheitern die Pläne für ein großes Werk in Schottland. Auch in Deutschland wurde Ming Yang ausgebremst.
Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilte die Attacke scharf. Die israelische Botschaft in Großbritannien erklärte, Antisemitismus sei in London weit verbreitet. Die Brandanschläge seien die Folge jahrelanger, offener Duldung.
In der aktuellen Folge des Tatorts geht es um die Brandkatastrophe in einem Frankfurter Wohnhochhaus. Reale Bewohner müssten sich keine Sorgen machen, versichert die städtische Wohnungsbaugesellschaft.
Als hätte Ronald Searle am Bühnenbild mitgezeichnet: Barrie Kosky und Antonio Pappano deuten Wagners „Siegfried“ in Covent GardenVon Gina Thomas,
Ein Londoner Bauarbeiter wehrt sich gegen Gerüchte, die besagen, dass er der berühmte Street-Art-Künstler Banksy ist. Es kursieren Bilder in Medien, auf denen er dem angeblichen Banksy ähnlich sieht.
Der Schauspieler hat sich außergerichtlich mit den drei Männern geeinigt, die ihn wegen sexueller Übergriffe verklagt hatten. Der 66-Jährige hat stets seine Unschuld beteuert.
Der Kunstmarkt liebt Anonymität, ob von Käufern, Verkäufern – oder Künstlern. Wird das der enttarnte Banksy bald zu spüren bekommen? Das hängt davon ab, wie er und sein Publikum reagieren.
Der britische Premierminister Starmer hat Donald Trump lange mit beflissenem Charme umgarnt – nun finden immer mehr Labour-Politiker, es sei Zeit für härtere Töne.
Von „Rain Man“ bis „The Crown“: Hans Zimmer hat die Musik für mehr als 150 Filme geschaffen, darunter einige der größten Klassiker, seine Kompositionen kennt jeder. Wie arbeitet er?
Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung. Doch dazu sehen die Briten keinen Anlass.
Drei Jahre lang hat das King's College die Dissertation Walter Homolkas aus dem Jahr 1992 geprüft, um am Ende Änderungen zuzulassen. Die Universität Potsdam hielt still. Ein fragwürdiges Vorgehen.
Der Betrugsskandal um Zhimin Qian schlug hohe Wellen. Nun streiten die britische Regierung und Betrugsopfer aus China um den Bitcoin-Schatz. Anwälte wittern ein Riesengeschäft.
Mit einer Aktiengesellschaft wollten sich die Briten am Indienhandel bereichern, aber die Schwäche ihrer Gegner trieb sie zur Eroberung des Subkontinents: William Dalrymple erzählt die abenteuerliche Geschichte der East India Company.
Von Recherche über Vertragsanalyse bis zum Kanzleimanagement: KI-Start-ups dringen in jeden Winkel der juristischen Wertschöpfungskette vor. Die 25 relevantesten Anbieter und das Damoklesschwert, das über ihnen schwebt.
Teheran verschiebt Geld über zwei britische Kryptobörsen. Dahinter steckt wohl ein berüchtigter Milliardär, den Iran eigentlich zum Tode verurteilt hatte.
Krisen sind anderswo: In den Londoner Auktionssälen fallen unter Applaus wieder Rekorde für moderne und zeitgenössische Kunst. Besonders Christie's kann mit seinem Angebot mächtig auftrumpfen.
Der amerikanische Präsident teilt aus. „Wir brauchen keine Leute, die in Kriege eintreten, die wir schon gewonnen haben“, schreibt er. London will nun gar nicht mit ihm einer Meinung sein.
Amerikanische und chinesische Konzerne wollen mit ihren fahrerlosen Taxis den europäischen Markt erobern. Werden die deutschen Hersteller mithalten können?
Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.
Ihr erster Song „No Roots“ war ihr größter Hit, doch Alice Merton will ihren Erfolg nicht daran bemessen. Schon immer tut sie das, was ihr gefällt. Und zeigt dabei: Wo ein Wille ist, ist auch immer ein Weg.
Das London Philharmonic hat sich für einen neuen Chefdirigenten entschieden. Er kommt aus Estland.
Der Krieg belastet die Aussichten des British-Airways-Mutterkonzerns und die Banken, aber die Ölkonzerne BP und Shell profitieren. Goldman Sachs empfiehlt „KI-resistente“ Aktien.
Viele superreiche Ausländer kehren der britischen Metropole den Rücken. Das hat Folgen für den Häusermarkt. Wer kann profitieren?
Auktionshäuser und wohlhabende Sammler wollen sich von weltpolitischen Krisen nicht mehr erschüttern lassen. Darauf deutet das üppige Angebot moderner und zeitgenössischer Kunst, das bald in London versteigert wird.
Wenn das Volk kein Brot hat, soll es sich doch zumindest gut anziehen: Eine opulente Schau im Londoner Victoria and Albert Museum zeigt das lange Nachleben des kunstvollen Stils der Vielgeschmähten.
Auf die bislang größte Finanzierungsrunde für die Google-Schwestergesellschaft Waymo folgt eine milliardenschwere Investition in das britische Start-up Wayve. Darunter sind erstmals auch drei Autokonzerne.
Der Fahrdienstvermittler gründet eine eigene Geschäftseinheit für autonome Fahrzeuge und setzt auf ein Netzwerk aus mehr als 20 Partnern.
Der Fall erregte 2023 Aufsehen: Ein Händler hatte nachgemachte Treibwerksteile mit falschen Zertifikaten an Airlines verkauft. Nun muss der Verantwortliche für mehr als vier Jahre in Haft.
Mithilfe eines Metalldetektors wurde das Schmuckstück aus der Tudorzeit zufällig gefunden. Es drohte, versteigert zu werden. Das konnte durch eine besondere Aktion verhindert werden.
Deutschlands größter Handelspartner ist vielen noch immer fremd. Ein Blick in die Geschichte hilft: Es geht um Selbstfindung, Demütigung, Kontrollverlust – und einen phänomenalen wirtschaftlichen Wiederaufstieg.
Aus einem Weinhandel an der Frankfurter Judengasse ist im 19. Jahrhundert das Bankhaus Jacob S.H. Stern entstanden. Die Nazis verfolgten die Familie. Nun hat Nachfahre Jérôme Stern in der Stadt eine Niederlassung eröffnet.
Hier wurde die Wiedergewinnung von Normalität im Exil eingeübt: Im Londoner Club 43 trafen sich NS-Verfolgte – ein Raum, der sich der Kultur verschrieb, nicht dem Überleben.
Während die Börse noch rätselt, wer Gewinner der KI-Welle wird, scheinen die ersten Verlierer schon festzustehen: Softwarehersteller, Datenlieferanten, Rechtsdienstleister und die Bildungsanbieter. Worauf Anleger achten müssen.