Sieben Premierminister in zehn Jahren
Ein unmöglicher Job? Noch bevor ein Nachfolger für Keir Starmer feststeht, ist klar: Viele scheitern an der Aufgabe.
Zwei Jahre nach seinem gefeierten Wahlsieg gibt der britische Premierminister auf. Unmut in der Fraktion und Folgen des Brexits haben Starmer das Amt schwer gemacht.
Ein unmöglicher Job? Noch bevor ein Nachfolger für Keir Starmer feststeht, ist klar: Viele scheitern an der Aufgabe.
Der britische Premierminister beugt sich dem Druck aus seiner Partei und kündigt seinen Rücktritt an. Sein möglicher Nachfolger steht schon in den Startlöchern.
Andy Burnham strebt schon lange nach der Führung der Labour-Partei – auch um das „Driften nach rechts“ unter Starmer zu verhindern. Nach dem Rücktritt des Premierministers hat er es fast geschafft.
Zehn Jahre nach dem Referendum über den EU-Austritt sind die Folgen weiter gravierend. Handelsbarrieren lasten auf der britischen Wirtschaft. Ein Wiederbeitritt in die Europäische Union erscheint trotzdem unwahrscheinlich.
Andy Burnham kann besser reden als Keir Starmer. Die Labour-Partei hofft, dass er deswegen auch besser regieren wird.
Der Herausforderer des britischen Premierministers ist mit einem hohen Wahlergebnis ins Parlament gewählt worden – und rüttelt an der Tür der Downing Street 10.
In Malta feiern Ministerpräsident Abela und seine Labour-Partei ihren Erfolg bei der Parlamentswahl. Von einem „historischen Sieg“ ist die Rede. Oppositionsführer Borg erkennt die Niederlage an.
Die Konkurrenten Keir Starmers stecken ihre Themen ab: Einer will zurück in die EU, der andere zurück in die Achtziger.
Großbritanniens Labour-Regierung steht am Abgrund, das Land stagniert wirtschaftlich, die Zinskosten steigen. Wie lange kann sich Premierminister Keir Starmer noch halten?
Andy Burnham schielt schon lange auf das Amt des britischen Regierungschefs. Gewinnt er nun eine Nachwahl zum Unterhaus, ist der Weg nach London frei.
Der britische Premierminister Keir Starmer wird weiter demontiert. Der Gesundheitsminister Wes Streeting tritt zurück – und erhebt Vorwürfe.
Der Auftritt von Charles III. im Parlament lenkt nur kurz von Keir Starmers Problemen ab. Angeblich will ihn einer seiner Minister herausfordern.
Die Regierung Starmer hat eine nationale Erneuerung und mehr Wirtschaftswachstum versprochen – und versagt. Nun hängt Starmers Schicksal in der Schwebe. Nigel Farage hat leichtes Spiel.
Premierminister Starmer vermag es nicht, seine Labour-Partei klar auf einer Seite des Brexit-Grabens zu positionieren. Aber den Konservativen geht es nicht besser.
Nach den verheerenden Niederlagen der Labour-Partei bei Kommunal- und Regionalwahlen wackelt der Stuhl des Premierministers. Er hat Fehler gemacht.
Nach dem Debakel der Labour-Partei bei den Regionalwahlen in Großbritannien bekräftigt Regierungschef Swinney seine Forderung nach der Unabhängigkeit Schottlands. Sein Land müsse vor „der Wahl einer Farage-Regierung“ geschützt sein.
Erst jetzt ist das Ausmaß der verheerenden Niederlage der Labour-Partei offensichtlich. Der Premierminister gibt sich unbeirrt, gesteht aber Fehler ein.
Nigel Farages Reform UK gewinnt die Kommunalwahlen in England. Verlierer Keir Starmer spricht von „harten Ergebnissen“ – und gerät in seiner Partei unter Druck.
Die Dominanz von Labour und Konservativen ist am Ende: In den anstehenden Kommunal- und Regionalwahlen können gleich fünf Parteien auf zweistellige Ergebnisse hoffen.
Die Labour Party macht ein Wahlversprechen wahr und setzt die 90 Erbadeligen ab. Doch nicht alle müssen gehen.
Investoren fürchten einen Linksruck nach einem Labour-Wahldesaster. Denn sollte Starmer stürzen, kämen möglicherweise Nachfolger, die deutlich mehr Schulden aufnehmen wollen.
Nach dem Messerangriff in London schwankt die Regierung zwischen Ohnmacht und Aktionismus. Die Situation bringt die Labour-Partei in eine schwierige Situation.
Die Grünen triumphieren bei einer Nachwahl in Manchester und setzen die regierende Labour-Partei auch von links unter Druck – kein gutes Zeichen für die Kommunalwahlen im Mai.
Das Mehrheitswahlrecht macht es den britischen Grünen schwer. Eine Nachwahl macht der Partei nun Hoffnung. Sie profitiert ausgerechnet von Nigel Farages Erfolg.
Am Montag hatte die britische Polizei den früheren Minister Peter Mandelson zeitweise festgenommen. Hintergrund ist die angebliche Weitergabe vertraulicher Informationen an den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Der britische Premierminister hat Fehler gemacht und eingestanden. Das Publikum wirft ihm allerdings eher vor, dass er kein politischer Entertainer ist.
Im Skandal um Jeffrey Epstein steigt der Druck auf den britischen Premierminister: Stabschef McSweeney tritt zurück und in den eigenen Reihen schwindet sein Rückhalt.
Der britische Premierminister rechnet mit seinem früheren Mitstreiter Peter Mandelson ab. Trotzdem gibt es in der Labour-Partei weiter Kritik an Starmers Umgang mit den Epstein-Akten.
Wegen seiner Verbindungen zu dem toten Sexualstraftäter wurde der britische Politiker Peter Mandelson bereits von seinem Botschafter-Posten in den USA abberufen. Jetzt will er seiner Regierungspartei „weitere Peinlichkeiten“ ersparen.
Die Labour-Führung begründete das Veto gegen eine Unterhauskandidatur von Manchesters Bürgermeister mit Sachzwängen. Erfolgreiche Regionalpolitiker haben es in Großbritannien weiter schwer.
Es gibt einen großen Gewinner in der Übernahmeschlacht um den „Telegraph“. Der Eigentümer der „Daily Mail“ wird nun noch mächtiger. Die Labour-Partei stöhnt.
Eine knappe Mehrheit der Mitglieder verweigert dem früheren Labour-Chef eine eindeutige Führungsrolle. Das ist nicht der einzige Konflikt in der jungen Partei.
Die britische Regierung kündigt neue einschränkende Maßnahmen für Asylbewerber an. Die Innenministerin der Labour-Partei droht auch den Herkunftsländern von Straftätern.
In einer Mitgliederabstimmung setzte sich Lucy Powell gegen Kabinettsmitglied Bridget Phillipson durch. Sie gilt als Stimme des linken Flügels ihrer Partei – und als scharfe Kritikerin des Premiers.
Am Wochenende rennen wieder die Pferde in Ascot. Doch der Galoppsport in England zürnt: Nach Plänen der Labour-Partei sollen die Wettsteuern drastisch steigen – um eine halbe Million Kinder aus der Armut befreien.
Auch zu ihrem 100. Geburtstag polarisiert Margaret Thatcher. Die Vorkämpferin einer marktwirtschaftlichen Wende hat Großbritannien tief geprägt.