Labour-Partei umschmeichelt die Wirtschaft
Die Chefs von großen Unternehmen suchen die Nähe zum wahrscheinlichen Wahlsieger. Labour sagt, sie hätten „nichts zu befürchten“.
Die Chefs von großen Unternehmen suchen die Nähe zum wahrscheinlichen Wahlsieger. Labour sagt, sie hätten „nichts zu befürchten“.
Im Wahlkampf schweigt die Partei weitgehend zum Thema Brexit. Jetzt macht Finanzpolitikerin Reeves einen Vorstoß. Fraglich ist, ob sie in Brüssel auf offene Ohren stößt.
Um in London eine stabile Regierungsmehrheit zu bekommen, muss sich die Labour-Partei gegen die schottischen Nationalisten behaupten. Wie stehen ihre Chancen? Eine Spurensuche in Glasgow.
Drei Wochen vor der Unterhauswahl fallen die Versprechen der Parteien mau aus. Labour will solider sein, die Konservativen wollen Steuern senken.
Oppositionsführer Keir Starmer will seine Partei betont moderat und wirtschaftsfreundlich positionieren. Weiteren Steuererhöhungen erteilte er eine Absage.
Im ersten Fernseh-Duell vor der Parlamentswahl liefern sich Premier Sunak und Konkurrent Starmer eine hitzige Debatte mit seltsam vertauschten Rollen.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Der Linkspolitiker kandidiert im Londoner Wahlkreis Islington North. Labour teilt nach der Ankündigung Jeremy Corbyns mit, dass ihr einstiger Vorsitzender aus der Partei ausgeschlossen worden ist.
Mit seiner Ankündigung beendet der britische Premierminister Rishi Sunak wochenlange Spekulationen. Den regierenden Konservativen droht eine Schlappe.
Die britischen Konservativen kommen nicht aus der Krise. Die Palastrevolte ist zwar vorerst abgewendet. Trotzdem findet der britische Premierminister kein Mittel gegen eine drohende Niederlage.
Sogar in den Reihen der Labour Party waren viele überrascht, als plötzlich eine Vertreterin des rechten Flügels der Konservativen bei ihnen Platz nahm. Premierminister Sunak laufen die Abgeordneten davon.
Die Konservativen von Premierminister Sunak haben in den Kommunalwahlen in England deutlich verloren. Auch in London konnte sich die konservative Herausforderin nicht gegen den Labour-Bürgermeister durchsetzen.
Die oppositionelle Labour-Partei gewann einen Parlamentssitz in Nordengland und die Kontrolle über zahlreiche Stadträte. Bei den Kommunalwahlen könnten die Konservativen damit auf ihr schlechtestes Ergebnis seit 40 Jahren zusteuern.
Bei den Kommunalwahlen in England verlieren die Konservativen, die linke Labour-Partei gewinnt. Doch die Haltung von Parteichef Starmer zu Gaza dämpft die Erfolge.
Die Labour-Partei eilt in ganz Großbritannien von Wahlerfolg zu Wahlerfolg. Doch ihr Londoner Bürgermeister Sadiq Khan gibt sich vor der Kommunalwahl griesgrämig.
Laut der Zeitung „Sun“ reiste ein erster Kandidat am Montag per Linienflug nach Ruanda. Dort habe er umgerechnet 3500 Euro Prämie erhalten. Die Abschiebung von etwa 5700 Menschen aus Großbritannien nach Ruanda soll in einigen Wochen beginnen.
Damit würde die Privatisierung der 1990er-Jahre rückgängig gemacht. Das heutige System funktioniere nicht, sagt die Opposition.
Der britische Premier und seine Gesundheitsministerin wollen ein Tabakverbot für alle Jahrgänge ab 2009. Die Opposition findet das gut. Doch aus seiner eigenen Partei gibt es Kritik.
Höhere Steuern auf bislang begünstigte ausländische Reiche könnten zu einem „Exodus“ von Millionären führen, glauben Anwälte. Dann hätte der Fiskus am Ende weniger Einnahmen.
Mit dem umstrittenen „Non-Dom“-Status konnten wohlhabende Ausländer bislang Steuern sparen. Labour will das Schlupfloch komplett schließen.
Die Partei findet ungewöhnlich warme Worte für Margaret Thatcher – um konservative Wähler zu gewinnen. Doch das ist eine Gratwanderung.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel nehmen im Londoner Bezirk Tower Hamlets die Spannungen zu. Die Zahl antisemitischer Vorfälle steigt. Manche sprechen von „No-go-Areas“ für Juden.
Die Labour-Parteimitglieder in Wales haben Vaughan Gething mit knapper Mehrheit zum Parteichef gewählt, nun wird er der erste schwarze Regierungschef.
George Galloway ist seit Jahrzehnten als Pro-Palästina-Aktivist unterwegs. Nun zieht er abermals ins Unterhaus ein – gegen seine frühere Partei.
Der Appell von Thronfolger William ist mit der konservativen Regierung abgestimmt. Die Forderungen der Labour-Opposition gehen noch weiter. Ihr israelkritischer Kurs wird durch die schottischen Nationalisten angetrieben.
In Großbritannien gewinnt die oppositionelle Labour-Partei trotz interner Schwierigkeiten zwei wichtige Nachwahlen. Premier Sunak erklärt das schlechte Abschneiden der Konservativen mit der niedrigen Wahlbeteiligung.
In Umfragen liegt die britische Labour-Opposition stabil vor den regierenden Konservativen. Doch nun bringt sie sich selbst ins Stolpern. Grund dafür ist die Nachwahl in Rochdale.
Der Labour-Vorsitzende Keir Starmer steht an der Seite Israels. Nun setzen ihn die Muslime in der Partei unter Druck.
Lange wurden indigene Völker unterdrückt und ihr Wissen missachtet – so in Neuseeland die der Māori. Doch Kritiker sagen, die derzeitige Förderung gehe zu weit: Sie fürchten, die Wissenschaft sei in Gefahr.
Mehr als eine halbe Million Kinder in England gehen auf private Schulen. Sollte Labour die nächste Wahl gewinnen, drohen 20 Prozent Mehrwertsteuer – sehr zum Ärger der Schulen und der betroffenen Eltern.
Die linke Regionalregierung in Edinburgh erhöht die Spitzensteuern. Für jedes dazuverdiente Pfund müssen Hochverdiener fast 70 Pence abgeben. Kritiker warnen vor „brain drain“.
Sunak gewinnt die Abstimmung über das neue Ruanda-Abschiebegesetz nur durch in Aussicht gestellte künftige Zugeständnisse.
Nach sechs Jahren Labour steht Neuseeland vor einer politischen Richtungsänderung. Die konservativen Parteien haben sich nach dreiwöchigen Verhandlungen auf die Bildung einer Regierung geeinigt.
In London nutzen die konservative Innenministerin Suella Braverman und der einstige Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn die Gaza-Proteste zur eigenen Profilierung. Dazu gehört auf der einen Seite auch Kritik an der Polizei.
Bei der Verkündung des offiziellen Wahlergebnisses erlebt Neuseeland eine Überraschung: Das konservative Bündnis des Multimillionärs Christopher Luxon verfehlt die erwartete Mehrheit.
Die britische Labour-Partei hat sich in vielen innerparteilichen Kämpfen von Antisemitismus-Vorwürfen befreit. Doch seit dem Angriff auf Israel sind auch die alten Reflexe wieder da.