Eine kalte Dusche
Das erste Budget der neuen Finanzministerin mit 40 Milliarden Pfund Mehrbelastung entspricht der größten Steuererhöhung in der Geschichte. Es liefert wenig Grund zur Freude.
Das erste Budget der neuen Finanzministerin mit 40 Milliarden Pfund Mehrbelastung entspricht der größten Steuererhöhung in der Geschichte. Es liefert wenig Grund zur Freude.
Mit welchem Geld will die neue Labour-Regierung Großbritannien reformieren? Die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch in die Zukunft – daran kann kein Gipfel etwas ändern. Und das Verhältnis zwischen Deutschland und Iran kühlt weiter ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Sue Gray zieht sich nach Berichten zurück, wonach ihr Gehalt höher gewesen sei als das des Premierministers.
Keir Starmer ist keine 100 Tage im Amt, da kommt es in der Downing Street zu einem wichtigen Personalwechsel. Starmers Stabschefin ist in die Kritik geraten, weil sie mehr Geld als der Regierungschef verdient haben soll.
Premierminister Keir Starmer und seine Regierung wollen auf dem Labour-Parteitag Zuversicht verbreiten. Aber ihre Aussagen bleiben vage. Stattdessen belastet die Kleiderspendenaffäre weiter die Stimmung.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der eingeschränkte Stopp von Waffenlieferungen nach Israel hat vor allem symbolische Züge. Aber die Konsequenzen in Westminster sind real: Die Labour-Partei steht unter Druck von Links.
355 Pfund für eine Konzertkarte statt 150 Pfund: Fans der britischen Kultband Oasis sind außer sich. Dynamische Preise, die sich teilweise am Tag mehrmals ändern, stehen in der Kritik. Zu Recht?
Nach der Rede von Keir Starmer diskutiert Britannien, welche Steuern die Labour-Partei anheben wird. Die Tories wittern Wählerbetrug.
In Deutschland diskutiert, in Großbritannien umgesetzt: Hier wurde das Entwicklungshilfeministerium abgeschafft. Neben Armutsbekämpfung traten Handels- und Sicherheitsinteressen. Labour will einiges ändern.
Die Labour-Regierung hat die Ruanda-Abschiebepläne der konservativen Vorgängerregierung verworfen. Nun setzt sie auf ein neues Grenzsicherheitskommando und mehr Abschiebungen aus Großbritannien.
Wer neu in die Regierung kommt, kann die Vorgänger für alles Unangenehme verantwortlich machen. Das führt die Labour Party beim Thema Haushalt gerade eindrucksvoll vor.
Auch nach der Wahlniederlage bleibt Rishi Sunak vorerst in der ersten Reihe im Unterhaus – als Oppositionschef. Seine Partei lässt sich Zeit mit der Nachfolge.
Die neue Labour-Regierung will Großbritannien modernisieren. Ihr Programm aber liest der Monarch vor. Und auch sonst ist alles sehr traditionell.
König Charles III. liest das Regierungsprogramm der neuen Labour-Regierung vor. Die bricht mit vielen Projekten der abgewählten Tories – etwa in der Asylpolitik
350 Abgeordnete vertreten ab Dienstag zum ersten Mal einen Wahlkreis im britischen Unterhaus. Dabei müssen sie sich auch an den Verhaltenskodex gewöhnen – denn nicht nur Beifallklatschen ist verboten.
Das neu gewählte britische Parlament kommt erstmals zusammen. Beim NATO-Gipfel geht es um Hilfe für die Ukraine. Und: Ariane 6 startet – und soll endlich wieder Europas Zugang zum All sichern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der neue britische Außenminister David Lammy ist zum Antrittsbesuch in Berlin. Dabei geht es um Unterstützung für die Ukraine – und die EU.
Die Labour-Partei hat die britische Parlamentswahl gewonnen. Der neue Premierminister Keir Starmer will dem Taten folgen lassen. Was hat er vor, und wie sieht das neue Kabinett aus?
Nach dem Erdrutschsieg für Labour bei den Wahlen in Großbritannien sprechen wir über den Aufstieg und Niedergang der konservativen Tories.
In London verspricht der neue Premierminister, der Wandel beginne sofort. Die Konservativen suchen in den Trümmern ihrer Mehrheit eine Zukunft.
Der Wahlverlierer Rishi Sunak stand schon lange im Regen, sein Nachfolger Keir Starmer beschwört sonnige Zeiten. Aber die Frage nach der historischen Dimension der britischen Wahlen weckt klamme Gefühle.
In London verspricht der neue Premierminister, der Wandel beginne sofort. Die Konservativen suchen in den Trümmern ihrer Mehrheit eine Zukunft
Angela Rayner ist stellvertretende Premierministerin +++ Keir Starmer ist neuer Premierminister in Großbritannien +++ Sunak kündigt Rücktritt als Parteichef an +++ alle Entwicklungen zur Wahl in Großbritannien im Liveblog.
Volkswirte erwarten kaum höheres Wachstum von der neuen Regierung. Finanzministerin Reeves hat kaum Spielräume im Haushalt.
Großbritannien steht vor einem Regierungswechsel: Noch an diesem Freitag wird Labour-Chef Keir Starmer in 10 Downing Street einziehen. Bei den Konservativen zeichnet sich nach dem Wahldebakel ein Machtkampf ab.
Die Briten haben ein neues Parlament gewählt. Während Labour einen Erdrutschsieg einfahren kann, verzeichnen die Konservativen eine historische Wahlniederlage. Der Überblick in Grafiken.
Damit löst die sozialdemokratische Labour-Partei die konservativen Tories nach 14 Jahren an der Macht ab. Parteichef Keir Starmer wird damit nächster Premierminister.
Die Labour-Partei gewinnt die Wahl mit absoluter Mehrheit. Oppositionsführer Keir Starmer kann Rishi Sunak als Premierminister ablösen.
Die Briten haben eine neue Regierung gewählt. Deutschland trifft im EM-Viertelfinale auf Spanien. Und in Frankreich und Iran stehen die Stichwahlen an. Der F.A.Z.-Newsletter.
Labour-Politiker Dave Rowntree hat einen bemerkenswerten Lebenslauf. Hilft ihm sein Promi-Bonus als weltbekannter Musiker bei der Wahl in Großbritannien?
Heute wählen die Briten ihr neues Unterhaus. Laut Umfragen werden Rishi Sunak und die Konservativen weit hinter der Labour-Partei landen. Warum ist das so und was folgt daraus? Ein Überblick.
Die britische Regierungspartei betreibt vor der Wahl am Donnerstag Schadensbegrenzung. Im Norden Englands hat so manches Parteimitglied schon aufgegeben.
„In diesen Wahlen geht es nur um eins: die Bestrafung der Tories“, sagt „Times“-Kolumnistin Juliet Samuel. Der Ausgang scheint klar, aber unter der Oberfläche der Langeweile gärt es. Und ein alter Bekannter meldet sich zurück.
Rachel Reeves wird wahrscheinlich die nächste Schatzkanzlerin Großbritanniens. Sie hat es geschafft, dass sogar Manager die Arbeiterpartei wählen.
Angesichts drohender Strafzahlungen wegen nicht erfüllter E-Quoten erwägt der Autokonzern Stellantis einen Produktionsstopp in Großbritannien. Die Labour-Partei will die Ziele noch verschärfen.