Das Risiko knapper Mehrheiten
Im Frankfurter Römer könnte künftig eine Koalition mit knapper Mehrheit regieren. Das gab es schon einmal – mit einem beinahe schlechten Ende.
Die Personalentscheidung ist gefallen: Maximilian Bieri wird neuer Hanauer Oberbürgermeister. Nun müssen sich die Parteien in der Stadt neu sortieren.
Im Frankfurter Römer könnte künftig eine Koalition mit knapper Mehrheit regieren. Das gab es schon einmal – mit einem beinahe schlechten Ende.
Die SPD ist bei den Kommunalwahlen in Raunheim von 48 auf 28 Prozent abgestürzt. Jetzt ziehen die Sozialdemokraten erste Konsequenzen.
Frankreich ist nach den Kommunalwahlen politisch fragmentierter denn je. Das sollten die Kräfte der Mitte als Warnung verstehen.
Peinlich für Wiesbaden, gravierend für die Politik. Trotz geänderter Mehrheitsverhältnisse sollte die Fortsetzung des Linksbündnisses keine Option sein.
Wer soll Frankfurt regieren? Die Jusos und der Deutsche Gewerkschaftsbund haben eine klare Präferenz.
Avi Shefatja hat bei der Kommunalwahl in Frankfurt so viele persönliche Stimmen gesammelt, dass er trotz schlechtem Listenplatz ins Stadtparlament einzieht. Dort will er sich für die jüdische Gemeinschaft einsetzen.
Das Ergebnis der Kommunalwahl hätte in Offenbach für die Fortsetzung der Koalition aus SPD, Grünen und FDP gereicht. Aber die SPD hat sich anders entschieden.
Die Frankfurter haben ihre neuen Stadtverordneten bestimmt. Diese treten am 23. April erstmals zusammen und wählen demnächst wohl auch neue Dezernenten. Aber wann geschieht das, und welche Regeln gelten dabei?
Die CDU meldet sich zurück und verdrängt die Grünen als stärkste Kraft im Römer. Ein linkes Viererbündnis gegen den Wahlsieger wäre angesichts der immensen Herausforderungen ein fataler Drahtseilakt. Die Vernunft muss siegen.
In Frankreich gehören die Kommunen zu wichtigen Geldgebern für kulturelle Institutionen. Entsprechend groß war die Sorge der Kulturszene vor einem Sieg der Rechtsextremen bei den Wahlen. Nun darf sie leise aufatmen.
Die Deutsche Bahn erhöht die Sicherheitsvorkehrungen am Frankfurter Hauptbahnhof. Stadtplanung in Frankfurt nach Wahl im Mittelpunkt der Verhandlungen. Stadt Fulda übernimmt Goodyear-Gelände. Drüsenameise breitet sich in Offenbach aus. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Nach der Kommunalwahl in Frankfurt führen die Parteien, die an einer Koalition beteiligt sein können, die ersten Gespräche. Die CDU soll dazu eingeladen haben. Die SPD will auch mit den Linken sprechen.
Bislang war die AfD in Frankfurt kaum in den Ortsbeiräten vertreten. Trotz des weitgehenden Verzichts auf Wahlkampf gewinnt die in weiten Teilen rechtsextreme Bewegung in den Stadtteilgremien Mandate hinzu.
Die SPD führt mit ihrem neuen, „alten“ Team schon die ersten Sondierungsgespräche. Doch das Wiesbadener Wahlergebnis ist noch nicht amtlich.
Bei den anstehenden Verhandlungen um die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt wird das Thema Stadtplanung eine entscheidende Rolle spielen. Forderungen von Interessengruppen liegen bereits vor.
Die Grünen in Wiesbaden ziehen Konsequenzen aus der Schlappe bei den Kommunalwahlen: Ihre Spitzenkandidatin verliert das Amt der Fraktionsvorsitzenden.
Der Sieg eines Grünen in der Münchener Oberbürgermeisterwahl ist spektakulär. Aber strukturell bedeutsamer ist, dass die CSU in den Landkreisen schwächelt.
Als erster Grüner ist Dominik Krause zum Münchner Oberbürgermeister gewählt worden. Das in der bayerischen Hauptstadt vorherrschende Lebensgefühl trifft er gut.
Dijana Avdic hat bei der Kommunalwahl und der Wahl der Ausländervertretung in Frankfurt herausragende Ergebnisse erzielt. Wie hat sie das geschafft?
Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl hat Frankreich neue kommunale Vertretungen bestimmt. Der Rassemblement National verzeichnete Zugewinne in mehreren Städten, in Paris setzten sich die Sozialisten durch.
In Frankreich werden an diesem Sonntag noch viele Posten in den Kommunen vergeben. Besonders in Paris wird der Stichentscheid voraussichtlich knapp.
Zehn Stadtverordnete im neuen Frankfurter Stadtparlament sind Singles. Das wird nicht so bleiben, denn die Arbeit in einer Fraktion fällt leichter. Und es geht um viel Geld.
Die AfD schiebt sich in Hessen auch nach Auszählung aller Stimmzettel an den Grünen vorbei. Die SPD erleidet laut dem vorläufigen landesweiten Ergebnis Verluste. Wie schneiden FDP und Linke ab?
So haben die Hessen gewählt +++ Leserumfrage: Die F.A.Z. sucht Nichtwähler +++ Wetterau: NPD-Nachfolgepartei nicht mehr im Kreistag +++ Ein schwieriger Sieg für die CDU-Frankfurt +++ Alle Neuigkeiten im Liveblog.
In Büdingen und in Friedberg gibt es Erstaufnahmen für Flüchtlinge. Beide Städte müssen investieren und bekommen Windräder in der Nachbarschaft. Doch die politische Stimmung könnte unterschiedlicher kaum sein.
Jede Stimme zählt, sagen die Parteien. Jede Stimme für einen Oberbürgermeister oder Landrat ist aber die Folge einer Wählertäuschung.
Durch die Möglichkeit, Stimmen aufzuteilen und anzuhäufen, haben die Wähler in Frankfurt die Listen neu sortiert. Viele Parteien haben Auf- und Absteiger in ihren Reihen.
Die Beteiligung an den Kommunalwahlen in Hessen war 2026 höher als vor fünf Jahren. Mit noch nicht einmal 55 Prozent war sie dennoch niedrig. Liegt das am Wahlsystem?
Vor der Stichwahl am Sonntag versucht Dieter Reiter, mit Demut in die Offensive zu kommen. Damit reagiert er auf einen enttäuschenden ersten Wahlgang und viel Kritik.
Warum sind Nichtwähler Nichtwähler? Die F.A.Z. bitte diejenigen unter ihren Lesern, die am Sonntag in Hessen zu Hause geblieben sind, um Antwort.
Die Frankfurter Grünen diskutieren selbstbewusst über ihr Wahlergebnis und bereiten sich auf Sondierungsgespräche vor.
Die Sitze in der Interessenvertretung der Ausländer in Frankfurt werden zum großen Teil neu verteilt. Die Wahlbeteiligung war mit 11,6 Prozent allerdings gering.
Im Hochtaunus war die CDU bei der Kommunalwahl in fast allen Orten stärkste Kraft. In Friedrichsdorf und Königstein hat sie andere von Platz eins verdrängt. Nun beginnen die Sondierungsgespräche.
Nach ihrem Wahlsieg stehen der Frankfurter CDU schwierige Verhandlungen bevor. Bei der Wahl ihrer Bündnispartner hat sie kaum Alternativen.
Peter Feldmann hat es bei der Kommunalwahl nicht in den Frankfurter Römer geschafft. Der Automobilzulieferer Aumovio baut Stellen ab. Und in Hanau ist eine Frau nach einem Golddiebstahl zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach der Kommunalwahl wird in der Frankfurter CDU spekuliert, wer künftig die Funktion des Stadtverordnetenvorstehers übernehmen könnte. Drei Namen sind im Spiel.