Gestiegene Inflation drückt den Dax
Leicht höhere Inflationsdaten aus Deutschland bewegen die Aktienmärkte kaum. Dennoch belastet die Aussicht auf weiter steigende Notenbankzinsen. Einzelne Unternehmen stechen hervor.
Drei Unternehmen wurden in dieser Woche zu Kursgewinnern, deren Börsenbewertung lange gelitten hatte: Hellofresh, Grenke und Aixtron. Doch dass sie sich damit freischwimmen können, erscheint eher unwahrscheinlich.
Leicht höhere Inflationsdaten aus Deutschland bewegen die Aktienmärkte kaum. Dennoch belastet die Aussicht auf weiter steigende Notenbankzinsen. Einzelne Unternehmen stechen hervor.
Die Anlagen des Halbleiter-Spezialisten sind gefragt.
Die Welt der deutschen Technologiewerte ist überschaubar. Der Halbleiterhersteller Aixtron ist dabei besonders interessant, denn die Herzogenrather trotzen dem schwachen Umfeld mit großem Erfolg.
Im Hightech-Segment verfügt Deutschland über wenig global interessante Unternehmen. Eines davon ist Aixtron. Deren Fertigungsmaschinen für die Halbleiterindustrie sind gefragt, das spiegelt auch der Aktienkurs wider
Der Anlagenbauer bleibt auf Kurs.
Rezessionssorgen drücken die Aktienkurse in Frankfurt und New York am Dienstagnachmittag deutlich ins Minus. Vor allem Aktien konjunkturabhängiger Unternehmen werden abgestoßen.
Seit Anfang des Jahres sind die Aktienkurse stark gefallen. Doch nicht alle Unternehmen verlieren. Wir haben uns fünf Gewinneraktien genauer angeschaut.
Der Anlagenhersteller aus der Nähe von Aachen profitiert von neuen Geschäftsfeldern. Die Aktie legt stark zu.
Der deutsche Chip-Zulieferer Aixtron hat zum zweiten Mal seine Jahresprognose nach oben korrigiert. Anleger honorierten das.
China will sich mit einem neuen Wirtschaftsmodell unabhängiger machen. Das birgt Risiken für Deutschlands Exportunternehmen. Anleger sollten sich deren Geschäftsmodell genau anschauen.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich am Donnerstags vom starken Einbruch des Vortags. Vor allem Quartalszahlen sorgen für Bewegung.
Der Chipanlagenbauer hat im vergangenen Jahr den höchsten Gewinn seit Jahren eingefahren. Doch für das laufende Jahr bleibt der Vorstand vorsichtig. Bei den Anlegern kommt das nicht gut an.
Die deutschen Chip-Aktien sind am Donnerstag gefragt. Gute Vorgaben ausländischer Unternehmen sorgen für Auftrieb.
Der Spezialanlagenbauer für die Chipindustrie Aixtron hat seine Gewinnprognose abermals erhöht. Die Börse dankte es dem Unternehmen: Der Kurs der Aixtron-Titel stieg um mehr als 15 Prozent.
Alle Welt redet von Apple, Amazon & Co. Doch auch in Deutschland gibt es technologische Vorreiter: SAP, Qiagen und Aixtron machen glücklich.
Kennen Sie Firmen wie Siltronic und Aixtron? Sollten Sie. Denn sie locken mit hohen Gewinnen. Auch generell lohnt sich ein Blick auf den Tec-Dax.
Die untersagte Übernahme durch einen chinesischen Investoren stellte Aixtrons Zukunft in Frage. Jetzt schein die Anleger wieder daran zu glauben.
Chinesische Unternehmen kaufen kräftig ein in Deutschland. Das bereitet der IG Metall zunehmend Kopfzerbrechen. Die Firmen dagegen warnen vor Protektionismus.
Anleger haben Technologie-Aktien wieder entdeckt. Der Tec-Dax kann die 16 Jahre alte Marke von 2000 Punkten überwinden. Viele Aktien haben noch Potential - dank Amerika und China.
Der Anlagenbauer Aixtron leckt immer noch seine Wunden durch das Verbot der Übernahme aus China. Während die Lage wenig verändert ist, ist die Zukunft noch immer unklar.
Amerikas Präsident Obama untersagte die Übernahme von Aixtron durch ein chinesisches Unternehmen. Nun hört der Chef auf. Und nun?
Kein Interesse mehr: Der chinesische Investor, der den deutschen Technologie-Konzern Aixtron kaufen wollte, hat seine Offerte zurückgezogen und bucht bereits erworbene Papiere zurück. Aber kann Aixtron allein überhaupt noch überleben?
Barack Obama verhindert die Übernahme des deutschen Maschinenbauers Aixtron an ein chinesisches Unternehmen. Doch die deutsche Bundesregierung kann sich möglicherweise über die Entscheidung hinwegsetzen.
Über eine Blockade der Aixtron-Übernahme wegen Sicherheitsbedenken wird schon lange diskutiert. Nun konkretisiert sich: Das Weiße Haus will wohl tatsächlich ein Veto einlegen.
Die Übernahme des deutschen Maschinenbauers Aixtron durch einen chinesischen Investor ruft die große Politik in Washington auf den Plan. Sie verfügt über ein wirksames Druckmittel.
Wegen Sicherheitsbedenken will eine amerikanische Behörde die Übernahme des deutschen Chipanlagen-Bauers Aixtron durch einen chinesischen Investoren verhindern. Das letzte Worte hat Barack Obama.
Die Angriffe auf die Globalisierung nehmen zu. Vor welcher Zukunft steht Aixtron, wenn die Übernahme durch die Chinesen am Veto des SPD-Wirtschaftsministers scheitern sollte?
Donald Trump zeigt: Globalisierung und internationaler Handel kommen aus der Mode. FAZ.NET startet dazu einen Schwerpunkt. Denn den Handel zurückzudrehen, ist noch selten gutgegangen.
Der Streit über die Blockade des Verkaufs des Spezialmaschinenbauers Aixtron nach China geht weiter. Jetzt mischt sich Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister ein. Sorgen wegen eines möglichen Technologie-Diebstahls teilt er nicht.
Der Stopp der Übernahme des Anlagenbauers Aixtron war für dessen Aktionäre ein harter Schlag. Nach Ansicht von Anlegerschützern muss die Regierung Schadenersatz leisten.
Der Firmengründer von Aixtron beschwert sich über die Intervention von Wirtschaftsminister Gabriel. Der lässt antworten, er habe doch mit ihm gesprochen – doch da liegt eine Verwechslung vor.
Ein deutsch-chinesischer Ministerauftritt ist geplatzt. Peking klagt über eine „investitionsfeindliche“ Haltung Deutschlands. Auch der chinesische Botschafter in Berlin mischt sich ein.
Der deutsche Wirtschaftsminister wird in Peking frostig empfangen. Es stellt sich nicht die Frage, ob China foul spielt, sondern ob auch Gabriel einen Plan hat.
Am Montag fliegt der Wirtschaftsminister nach Peking – der Streit über chinesische Investoren fliegt mit. An einigen Stellen dürfte es hoch her gehen.
Erst die Diskussion um Kuka, nun Aixtron: Wenn chinesischen Firmen in Deutschland investieren wollen, geht es gerade hoch her.
Osram will sein Lampengeschäft an chinesische Investoren verkaufen. Doch jetzt interveniert die Bundesregierung. Die Prüfung könnte Monate dauern.