Jetzt zeigen sich die Bruchstellen zwischen Budapest und Brüssel
Die EU war nach der Wahl Péter Magyars erleichtert. Man kam dem neuen ungarischen Regierungschef sehr entgegen. Nun macht er klar, wo er nicht auf Brüsseler Linie liegt.
Zwei Jahre hatte die Bundesregierung Zeit, das neue europäische Asylsystem umzusetzen. Am Freitag soll es losgehen, doch Deutschland hinkt hinterher. Wo hapert es?
Die EU war nach der Wahl Péter Magyars erleichtert. Man kam dem neuen ungarischen Regierungschef sehr entgegen. Nun macht er klar, wo er nicht auf Brüsseler Linie liegt.
Der neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar erklärt im ersten Interview mit der deutschen Presse, welche Fehler der extremen Rechten nutzen – und was an Orbáns Migrationspolitik richtig war.
EU-Milliarden in Aussicht, Börsenkurse nahe Rekordhoch. Und dennoch sehen Analysten für ungarische Aktien weiteres Potential. Doch die Staatsfinanzen bleiben ein Risiko.
Merz empfängt Ungarns Ministerpräsidenten Péter Magyar. Alexander Zverev träumt vom ersten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier. Und Besucher im Kölner Dom müssen bald Eintritt zahlen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ungarns neuer Regierungschef will eine Verfassungsänderung. Mit ihr sollen Repräsentanten der Fidesz-Zeit aus den höchsten Ämtern entfernt werden.
Ungarns neuer Ministerpräsident setzt im Parlament auf Showeffekte – manch einer vergleicht ihn schon mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump.
Ungarns Ministerpräsident verkündet in Brüssel einen „historischen Durchbruch“. Er habe um jeden Cent gekämpft, sagt er mit stolzem Unterton.
Budapest unter dem neuen Regierungschef will nun doch im Verbund der Haager Strafjustiz verbleiben. Magyar bricht auch in diesem Punkt mit Orbán.
Die Frage nach dem Faschismus ist mehr als nur eine akademische. Sie entscheidet darüber, wie demokratische Gesellschaften auf rechte Gewalt reagieren. Eine Erwiderung auf Jan Philipp Reemtsma.
Péter Magyar ist nun seit 12 Tagen im Amt. Und reist als erstes nach Polen. Kann er reparieren, was Orbán der Demokratie in 16 Jahren zugefügt hat?
Ungarns neuer Regierungschef verspricht in Warschau einen Neustart der Beziehungen – und Hilfe bei der Suche nach dem geflohenen früheren Justizminister.
In Budapest beginnt mit Peter Magyar eine neue politische Ära nach Viktor Orban. Doch bei der Amtseinführung sorgt ausgerechnet wieder ein tanzender Politiker für besondere Aufmerksamkeit.
In Ungarn ist Péter Magyar als Ministerpräsident vereidigt worden. In seiner ersten Rede als Regierungschef richtet er deutliche Worte an sein Volk.
Über Jahre hat sich in Ungarn ein kleiner Zirkel von Loyalisten schamlos bereichert. Péter Magyar zeigt schon jetzt, dass sie nicht mit Mitleid rechnen können. Das Parlament wählt ihn nun offiziell zum Ministerpräsidenten.
Gyula Balásys Firmen standen im Zentrum der staatlich finanzierten Propaganda in Ungarn. Nach Orbáns Abwahl bietet der Unternehmer Teile seines Firmenreichs dem Staat an. Was steckt dahinter?
Ungarns künftiger Regierungschef will Rechtsstaat und Demokratie wieder aufrichten. Aber das Land braucht keine einseitigen Lösungen, sondern starke Institutionen.
Moskau will seine Militärparade ungestört abhalten, die Commerzbank präsentiert ihre Strategie, und die Biennale in Venedig wird eröffnet. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mit dem Regierungswechsel will auch Ungarns Justiz den politischen Druck abschütteln. Den gab es auf mehreren Ebenen. „Gleichgeschaltet“ waren die Richter aber nie.
Seit seiner Wahlniederlage brodeln Gerüchte, Ungarns Ministerpräsident wolle sich ins Ausland absetzen. Dabei zieht Orbán weiterhin die Strippen.
Günstlinge aus Viktor Orbáns Umfeld geraten unter Druck. Ungarns künftiger Regierungschef Magyar will Geld zurückholen.
Um die eingefrorenen EU-Milliarden zu bekommen, muss Péter Magyar in kurzer Zeit umfassende Reformen umsetzen. Doch das von Orbán eingesetzte Verfassungsgericht könnte ihm Steine in den Weg legen.
Kampfansage oder Suizidversuch? Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA wird kontrovers diskutiert – bei uns hören Sie dazu die Friedenspreisträgerin Anne Applebaum.
Nach dem Wahldebakel kündigt Ungarns langjähriger Regierungschef an, sein Mandat im neuen Parlament nicht anzunehmen. Er wolle sich auf die Neuaufstellung seiner Partei konzentrieren, sagt er.
Der EuGH kassiert Victor Orbáns Anti-LGBTQ-Gesetz. Das ist in der Sache richtig – und wirft dennoch Fragen auf.
Die Pläne des Wahlsiegers Tisza Part beflügeln die Kurse der ungarischen Anleihen. Aber die Donaurepublik ist für manche politische Wendung gut.
Die ukrainische Klempnerarbeit an der Ölleitung aus Russland gehorchte offensichtlich einem politischen Zeitplan. Kiew setzte Budapest unter Druck. Im Alleingang?
Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Pokal-Titelverteidigung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Radew hat im Wahlkampf allen alles versprochen. EU-skeptische und Putin-freundliche Aussagen beunruhigen. Aber als Korruptionsbekämpfer könnte er sich verdient machen.
Mehr als eine Woche nach der Wahl in Ungarn fließt wieder russisches Öl. War alles nur ein Manöver der Ukrainer gegen Orbán?
Andrej Babiš und Robert Fico zählten zu den engsten Verbündeten des ungarischen Ministerpräsidenten. Nach dessen Wahlniederlage müssen sie sich neu orientieren.
Entertainer Harald Schmidt zu Gast im Einspruch Podcast und zum ersten Mal im F.A.Z. Tower. Ein Rundumschlag vom Medienhype um „Timmy“ über Risse in der Koalition bis zur Lage auf den Weltmeeren.
Die Ukraine erhält einen Milliardenkredit von der EU, Russland steht finanziell unter Druck. Was das für die Lage in der Ukraine bedeutet, besprechen wir mit dem Militärexperten Nico Lange.
Gut, dass der EuGH das ungarische Gesetz zum „Kinderschutz“ verworfen hat. Es war diskriminierend. Und es schadete einem Ansinnen, das es zu fördern vorgab.
Der Europäische Gerichtshof zerpflückt Orbáns „Kinderschutzgesetz“. Es rückt bestimmte sexuelle Orientierungen in die Nähe von Pädophilie. Wahlsieger Magyar kommt das entgegen.
Mit seiner Bewegung „Progressives Bulgarien“ triumphiert Rumen Radew bei der Parlamentswahl. Ob er auch regieren kann, muss er beweisen.
Nach Orbáns Abwahl sollten wir Deutschen unser Verhältnis zu den Ungarn überdenken. Allein durch ökonomische Zusammenarbeit wird Europa nicht überleben.