Guten Morgen!
In Ungarn hat die nationalkonservative Regierung im Eilverfahren ein Gesetz beschlossen, das auf ein Verbot der LGBT-Parade in ihrer bisherigen Form hinausläuft. Das stößt vielerorts auf Kritik.
Menschen mit nicht heterosexueller Orientierung dürfen ihre Identität nicht mehr auf öffentlichen Versammlungen feiern. Gegner des Gesetzes haben während der Abstimmung im Parlament Rauchbomben gezündet.
Nicht nur der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wählt auf dem EU-Gipfel drastische Worte. Es geht um Aufrüstung und atomare Abschreckung. Nur Orbán tanzt aus der Reihe.
Die EU-Staaten beraten, wie sie die Verteidigungsausgaben hochschrauben und die Ukraine weiter unterstützen können. Das Personal in Kliniken, Rettungsstellen und Pflegeheimen streikt. Und: Reisen nach Großbritannien wird komplizierter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Italienische Mafia, Kalter Krieg und angeblicher ukrainischer Einfluss: Kein Wunder, dass ein investigativer Film und die hysterischen Reaktionen der Orbán-Regierung darauf Ungarn aufschrecken.
Ungarns Ministerpräsident Orbán sieht sich in seiner Kritik am Ukrainekurs Brüssels bestätigt und frohlockt über Trumps Zugeständnisse an Putin.
Ungarns Ministerpräsident Orbán empfängt die AfD-Vorsitzende Weidel. Und wähnt sich damit als Vorreiter.
Die Vatikan-Bank investierte einst in eine exquisite Immobilie in Budapest. Viele Millionen sind wahrscheinlich weg. Ein Lehrstück über Missmanagement und die umstrittene Beziehung zu Fondsmanagern, in die auch Viktor Orbáns Schwiegersohn verstrickt ist.
Nach der Bluttat von Aschaffenburg unterstellt der grüne Kanzlerkandidat dem CDU-Vorsitzenden, er spalte Europa. Dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump wirft Habeck eine „autoritäre Gesinnung“ vor – und will „gegenhalten“. Ein Interview.
Der Rechtsakt für die EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland muss Ende des Monats verlängert werden. Doch Ungarns Regierungschef pokert wieder.
Der argentinische Staatschef sieht sich als Speerspitze der politischen und ökonomischen Erneuerung. Gemeinsam mit Trump, Meloni und Orbán wolle er die Hegemonie der Linken ablösen und strebe er ein goldenes Zeitalter an.
Das EU-Parlament debattiert über einen Spionagevorwurf gegen Ungarn. Der Fall liegt lange zurück – doch Abgeordnete fürchten, dass Budapest auch sie ins Visier nimmt.
In Trumps ersten Amtszeit zeigten sich zwar autokratische Tendenzen, doch blieb er innerhalb der Grenzen des politischen Systems. Für seine zweite Präsidentschaft existieren schon jetzt Pläne, den Staat umzubauen – nach Victor Orbáns Vorbild.
Früher stritten sich Nationalisten in Mitteleuropa noch über die Geschichte. Nun treiben sie Europa gemeinsam vor sich her.
Polen hat von Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Warschau sieht Europas Sicherheit in schwerer Gefahr. Regierungschef Tusks Kritik an den anderen Staaten ist hart.
Kiew beendet den Transit russischen Gases – mit bitteren Folgen für die Slowakei. Ministerpräsident Fico gibt sich immer russlandfreundlicher. Er dürfte innenpolitische Motive dafür haben.
Vor einem Jahr war Péter Magyar in Ungarn noch ziemlich unbekannt. Inzwischen liegt seine neue Partei Tisza in manchen Umfragen vor der Regierungspartei von Viktor Orbán.
Der Ökonom Felbermayr sieht den Freihandel am Ende. Im Interview erklärt er, warum die neue Handelspolitik wehrhaft sein muss und welche „garstigen Hebel“ Trump hat.
Im neuen Jahr nimmt der Bundestagswahlkampf Fahrt auf. Polen übernimmt den EU-Ratsvorsitz. Welche Änderungen 2025 anstehen. Und: So spannend beginnt das Kinojahr. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán weigert sich, von der EU geforderte Rechtsstaatsreformen umzusetzen. Das wird für das Land nun teuer. Geld kommt mittlerweile aber auch anderswoher.
Auf dem EU-Gipfel stritt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über das Ende des Gastransits. Daraufhin reiste Fico nun nach Moskau. Die EU schweigt.
Die Ukraine will den Vertrag über die Durchleitung russischen Gases nicht verlängern. Trotzdem könnte es weiter strömen, denn daran sind viele interessiert.
Am Ende des Europäischen Rats überraschte der ungarische Ministerpräsident seine Kollegen: Vor Trumps Amtsantritt will er die Wirtschaftssanktionen gegen Moskau nicht verlängern. Für die EU geht es um sehr viel.
Brüssel tut sich schwer mit Sanktionen gegen Georgiens Machtpartei, die die Demokratie weiter aushöhlt. Doch die Stärken der EU liegen ohnehin woanders.
Am Ende des dritten Kriegsjahres hat Kiew drei Probleme: Russlands Vormarsch, Trumps Friedensideen und Chinas Eintritt in den hybriden Krieg. Wie die Ukraine damit umgehen kann, hängt auch von Europa ab.
Kurz bevor sich die Tschechische Republik vom russischen Öl abnabeln will, bleibt die Pipeline leer. Einen technischen Grund dafür gibt es nicht. Ungarn und Slowaken wollen auf russische Energie nicht verzichten.
Im Gespräch mit der F.A.Z. setzt sich der Portugiese von seinem Vorgänger Charles Michel ab. Er will sich besser mit der EU-Kommission abstimmen. Und fordert „Brainstorming Days“
Gut zwei Jahre nach ihrem Machtantritt in Rom verfügt Giorgia Meloni in Brüssel und Washington über erhebliches Gewicht. Kann sie es sinnvoll nutzen?
Ein Sprung der Lohnkosten von 40 Prozent in drei Jahren bringt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts unter Druck.
Einen Tag nach dem Erlass eines internationalen Haftbefehls gegen Benjamin Netanjahu hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán eine Regierungseinladung an den israelischen Premierminister ausgesprochen.
Meloni bietet sich als Partnerin an. Fast ein halbes Jahr nach der Europawahl ist es Zeit, in der Realität anzukommen.
Wie kann die EU Trump davon abhalten, Zölle auf EU-Produkte zu verhängen? In Brüssel werben die einen für eine enge Kooperation gegen China, die anderen gehen auf Konfrontationskurs.
Die großen Fraktionen im Europäischen Parlament haben sich im Ringen um die neue Kommission verhakt. Es geht um Macht und Misstrauen. Ob die Truppe um Ursula von der Leyen im Dezember beginnen kann, ist ungewiss.
Aus Angst vor antisemitischer Gewalt muss Besiktas Istanbul sein Heimspiel gegen Maccabi Tel Aviv ohne Fans austragen – in Ungarn. Der Austragungsort folgt einer politischen Logik.