Unterinvestiert und überreguliert
Es war nicht alles schlecht, was die 24. Bundesregierung unter Olaf Scholz in der Digitalpolitik zustande gebracht hat.
Das Hamburger Institut für Sozialforschung widmet sich der Ideologie hinter dem Bitcoin. Wo liegen die Grenzen des monetären Anarchismus, und was sind seine wirtschaftlichen Folgen?
Es war nicht alles schlecht, was die 24. Bundesregierung unter Olaf Scholz in der Digitalpolitik zustande gebracht hat.
Es gibt in den Vereinigten Staaten nun die ersten Bitcoin-ETFs. Was manche Anleger freuen dürfte, ist für die Idee hinter der Digitalwährung eine Katastrophe.
Vor 15 Jahren wurde Bitcoin als Alternative zum traditionellen Finanzsystem gegründet. Von dieser Idee ist wenig übrig.
Die Verheißungen der populärsten Krypto-Anlage sind unerfüllbar, seine Makel werden unterschätzt. Warum der Bitcoin mehr Spuk als Spielerei ist und auch in der Nachhaltigkeit versagt. Ein Gastbeitrag.
Für Kryptowährungskritiker ist der Ukrainekrieg Wasser auf die Mühlen. Sie ermöglichten es zwar Russland bislang nicht wie vielen Kriminellen, Sanktionen zu umgehen. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Der Erfinder des Bitcoin ist so unbekannt wie mächtig. Aber er ist nicht der einzige, der die Szene besonders prägt. Wer sind die Experten in der Welt der Kryptowährungen? Fünf Porträts.
Satoshi Nakamoto hob den Bitcoin einst aus der Taufe. Immer noch ist nicht bekannt, wer hinter diesem Namen steckt - eine Spurensuche.
Der Bitcoin-Preis hat jüngst erst Rekordhöhen erreicht. Aber was eigentlich ist Bitcoin? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Vor zehn Jahren legte ein Papier die Grundlage für den Bitcoin - eine Währung, die im Internet entstand. Während derzeit vor allem die Schwankungen beim Bitcoin-Kurs für Schlagzeilen sorgen, könnte die technische Grundlage dahinter die Welt viel stärker verändern.
Das Finanzsystem umkrempeln, die Energieversorgung demokratisieren und Amtsbesuche am besten gleich überflüssig machen. Die Blockchain-Revolutionäre haben Großes vor. Doch kann die Technik das auch einlösen?
Ein Australier gibt vor, der Erfinder der Netzwährung Bitcoin zu sein. Doch die Skepsis über seine Behauptung wächst. Jetzt soll er weitere Beweise zeigen.
Kurz nachdem er enttarnt wurde, sorgt der mutmaßliche Vater der digitalen Währung mit dubiosen Geschäften für neue Schlagzeilen und weiteres Rätselraten.
Dubiose Pleiten, geprellte Anleger und ein mysteriöser Tod: Die Skandale um die Internetwährung Bitcoin finden kein Ende. Die Bundesbank warnt.
Der Mann, den ein amerikanisches Magazin als den geheimnisvollen Erfinder des Bitcoin ausgemacht haben will, hat nun jegliche Verbindung mit der Digital-Währung abgestritten.
Der 64 Jahre alte Satoshi Nakamotos soll die digitale Währung erfunden haben. Er lebt zurückgezogen in Amerika. 400 Millionen Dollar soll sein Vermögen in Bitcoin betragen - doch er rührt es nicht an.
Das Internetgeld Bitcoins ist in das Visier der Aufsichtsbehörden geraten. Erste Nachfolgeprojekte sind auf dem Markt. Sogar Amazon hat eine eigene Währungen geschaffen.
Die Beliebtheit der Internet-Währung Bitcoins basiert vor allem auf einem fundamentalen Nicht-Verstehen des Konzeptes von Geld. Geld ist eine soziale Erfindung. Den Einfluss des Menschen auf Null zurückzufahren, macht daher keinen Sinn.