Finanzmärkte von neuen Strafzölle wenig beeindruckt
Die Finanzmärkte zeigen sich am Dienstag von den neuen amerikanischen Zöllen gegen China unbeeindruckt. Indes wertete der Dollar schon am Montag merklich ab.
Das Börsenbeben hat an den Finanzmärkten Nervosität zurückgelassen. Vor allem weiß niemand, wie viel Spekulationsgeschäfte im Yen noch offen sind.
Die Finanzmärkte zeigen sich am Dienstag von den neuen amerikanischen Zöllen gegen China unbeeindruckt. Indes wertete der Dollar schon am Montag merklich ab.
Der kurzfristige Leitzins wird durch die amerikanische Notenbank so schnell nicht erhöht werden. Denn innerhalb der Fed herrscht Uneinigkeit hinsichtlich der Zukunftsprognosen. Ein Sitzungsprotokoll offenbart ein verstörendes Bild.
Amerikas designierter Präsident Donald Trump hat sich auf Mexiko eingeschossen. Der südliche Nachbar sorgt sich um seinen Handel mit den Vereinigten Staaten. Das hat den Peso auf den tiefsten Stand seiner Geschichte fallen lassen.
Die Fernsehduelle in den Vereinigten Staaten haben derzeit viel Einfluss auf den Wechselkurs des Pesos. Dabei geht es nicht nur um Trumps Mauerpläne.
Die Société Générale erwägt die Schließung hunderter Filialen. Die nordrhein-westfälische CDU will Staatshilfe für den Energieversorger RWE.
Viele Banken sollen den Devisenmarkt manipuliert haben. Laut der deutschen Finanzaufsicht Bafin werden bei deutschen Instituten schon Sonderprüfungen durchgeführt. Auch die Deutsche Bank ist ins Visier der Aufsichtsbehörden geraten.
Auch die besten Fonds liegen auf Sicht von einem Jahr im Minus. Ein Produkt aus Frankreich ist die Ausnahme.
Deutsche Staatsanleihen werfen Renditen von weniger als 2 Prozent ab. Mit mexikanischen Peso, australischen Dollar oder türkischen Lire können Anleger höhere Zinsen und Währungsgewinne erzielen.
In der Finanzkrise hat sich gezeigt, was für ein Segen es für Großbritannien war, aus dem Europäischen Wirtschaftssystem aussteigen zu müssen. Investoren schätzen britische Staatsanleihen. Der Spekulant Joe Lewis dockt in London an.