Der Euro wird digital
Für das Jahr 2029 plant die Europäische Zentralbank einen digitalen Euro. Das Projekt ist sehr umstritten. Eine Lösung ohne Problem, sagen manche. Doch Donald Trump kommt der Notenbank zu Hilfe.
Dana von Suffrins wunderbar böser Beziehungsroman „Toxibaby“ lässt eine Großstadtneurotikerbeziehung scheitern. Und erzählt auch noch über die jüdische Befindlichkeit von heute.
Für das Jahr 2029 plant die Europäische Zentralbank einen digitalen Euro. Das Projekt ist sehr umstritten. Eine Lösung ohne Problem, sagen manche. Doch Donald Trump kommt der Notenbank zu Hilfe.
Im Café, im Kiosk oder auf dem Markt konnten die Deutschen lange nur bar bezahlen. Das hat sich auch dank Sumup verändert. Nun stellt sich die Frage, wie es für das Unternehmen selbst weitergeht.
Erst setzte N26 neue Maßstäbe im digitalen Banking, dann wurden sie selbst überholt. Was machen Trade Republic, Revolut und andere anders – und wer setzt jetzt die Trends?
Banken schließen Filialen, Automaten verschwinden — Verbraucher spüren die Folgen des digitalen Wandels beim Bezahlen und Geldabheben. Währenddessen nehmen Kartenzahlungen in Deutschland stetig zu.
Viele Menschen glauben, das Bezahlen mit dem Smartphone sei unsicher. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es ist sogar sicherer als die Nutzung der Plastikkarte.
Neuerdings fordern Wirtschaftsexperten die Abschaffung des Elterngeldes. Unsere Autorin warnt: Das würde gut ausgebildete Frauen wieder in die Rolle der Hausfrau drängen.
Die Deutschen gelten als Volk der Barzahler. Doch den täglichen Einkauf begleichen viele ohne Schein und Münze. Vor allem eine Plastikkarte wird viel genutzt.
Die Kreditkarte wird in den meisten Frankfurter Ämtern nicht akzeptiert. Anders sieht es in städtischen Institutionen wie Zoo, Palmengarten und Museen aus.
Wer statt Bargeld oder Smartphone mit einem Ring bezahlt, erntet oft erstaunte Blicke. Aber die sogenannten Wearables setzten sich langsam aber sicher auch in Deutschland durch. Im nächsten Jahr wollen sich die Volks- und Raiffeisenbanken stärker engagieren.
Immer mehr Jugendliche wollen ein eigenes Girokonto haben. Doch welche Auswahl gibt es – und ab wann ist so ein Konto sinnvoll?
Viele Geschäfte zahlen häufiger Geld an die Kunden aus. Inzwischen werfen die Händler den Banken vor, das auszunutzen – und sehen den Bargeldkreislauf in Gefahr. Zurecht?
Jeden Tag passieren Dinge, bei denen man, damit sie gut ausgehen, ein wenig Glück braucht.
Bis zu 250.0000 Kartenterminals in Deutschland machten den ganzen Tag Probleme. Der zweitgrößte hiesige Anbieter konnte die Störung erst am Nachmittag beheben. Die Ursache ist aber noch unklar.
Der Preis für die Girocard steigt um 50 Prozent. Auch das Bezahlen außerhalb der Eurozone wird teurer. Konkurrent DKB wartet noch ab.
Händler und Dienstleister können künftig auch ohne spezielle Bezahlterminals kontaktlose Zahlungen von Kredit- oder Debitkarten, Apple Pay und anderen digitalen Geldbörsen empfangen.
Europa ist zu abhängig von den amerikanischen Bezahlfirmen, findet Martina Weimert. Deshalb bringt sie ein neues Bezahlsystem in die Apps der deutschen Banken. Jetzt fehlen nur noch die Kunden.
Ein Millionen-Betrug mit dem Deutschland-Ticket wirft Fragen zur allgemeinen Sicherheit von digitalen Bezahlarten auf. Was das für Kunden bedeutet und wie sich diese schützen können.
Seit dem Ende der Negativzinsen schlagen viele Banken bei anderen Entgelten rund ums Konto zu. Lohnt es sich, jetzt zu einer Bank zu wechseln, die Zinsen auf dem Girokonto zahlt?
Bei mehreren Supermarktketten, Tankstellen und kleinen Läden waren am Donnerstagmorgen keine elektronischen Zahlungen mit Karte möglich. Der Fehler ist mittlerweile behoben, es kann aber noch zu Beeinträchtigungen kommen.
Die Kreissparkasse Köln macht mit beim Bonusprogramm. Das Institut investiert außerdem viel Geld in seine Filialen – und hofft auf Impulse im Wohnungsbau.
Soyeon Lee ist aus Nordkorea entkommen. Nun erzählt ein Dokumentarfilm ihre Geschichte. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht sie über ihre Flucht – und das Schicksal ihres Sohnes, den sie zurückließ.
Der Chef der Sparkassen befürchtet, dass die EZB bei der Einführung des digitalen Euros zu forsch vorgeht. Statt mit den Verbrauchern anzufangen, sollte sie mit den Unternehmen beginnen.
Auch im Urlaub ist Bargeld für viele Deutsche erste Wahl. Aber auch andere Bezahlmethoden auf Reisen sind beliebt, zeigt nun eine Umfrage.
Mitten im Kundenservice-Chaos kapern Kriminelle das Konto einer Postbank-Kundin. Einen Teil des Schadens – mehr als 60.000 Euro – hat die Deutsche Bank in einem außergerichtlichen Verfahren erstattet. Das reicht der Betroffenen aber nicht.
Als Kirchgänger braucht man Kleingeld für die Kollekte. Doch das Münzgeld einzuzahlen kostet die Kirchen häufig Gebühren. Eine Gemeinde in Niedersachsen testet jetzt bargeldloses Spenden mit EC-Karte.
Die Deutschen lieben ihre Scheine und Münzen. Einerseits. Andererseits bezahlen sie immer öfter mit Karte, Handy oder Smartwatch. Manche Geschäfte wollen gar kein Cash mehr. Ist die Zeit des Bargelds bald vorbei?
Immer mehr Banken führen die Debitkarte von Mastercard und Visa als Standardprodukt ein. Im Alltag ist die Girocard jedoch oft noch die bessere Alternative, wie Verbraucherschützer berichten.
Die EZB beginnt die Vorbereitung für den digitalen Euro. Wie er aussehen könnte, welche Kritik es gibt und was aus dem Bargeld wird – die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Girocard wird Schritt für Schritt von der Debitkarte abgelöst. Die wird als eierlegende Wollmilchsau verkauft – und verursacht doch viele Probleme. Was Kunden nun wissen sollten.
Ob Girocard oder Kreditkarte – seit Jahresbeginn bittet die DKB zur Kasse. Geschadet hat ihr das nicht. Sie gewann weitere Kunden und lieferte zum Halbjahr auch dank der Zinswende ein gutes Ergebnis ab.
Fürs Inland ist es das bemerkenswerte Ziel der Banken und Sparkassen, dass diese Karte „in jeder denkbaren Situation“ eingesetzt werden können soll. Was tut sich hingegen bei Einsatzmöglichkeiten im Ausland?
Die Institute drehen immer mehr an der Gebührenschraube – bei Kontoauszügen, Bankkarten oder dem Abheben von Barem.
Gratis-Girokonten sind immer schwerer zu finden. Nur noch neun von insgesamt 460 untersuchten Konten sind laut Stiftung Warentest bedingungslos kostenlos. Ein Kontowechsel kann viel Geld sparen.
Viele Banken verlangen jetzt Geld für Visa und Mastercard. Doch es gibt Alternativen zu den klassischen Anbietern – und die taugen für Urlaubsreisen und als günstiges Zahlungsmittel im Internet.
Die Girocard verliert das wichtige blau-rote Symbol. Das kann für Kunden problematisch werden. Was nun auf Sie zukommt.
Dass der digitale Euro kommt, ist sehr wahrscheinlich. Doch wie unterscheiden sich die Zahlungsmittel in Nutzen und Datenschutz? Was hat der digitale Euro mit einer Kryptowährung zu tun? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.