Fast zwei Drittel der Neuverschuldung gehen in den Zinsdienst
Die höheren Zinsen bekommen nicht nur private Verbraucher und Hausbauer zu spüren, sondern auch der Staat. Er kann weniger investieren.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel bekommt die höchste Auszeichnung Frankreichs. Den Orden hatte Napoleon gestiftet. Goethe hatte zu den ersten Trägern gehört.
Die höheren Zinsen bekommen nicht nur private Verbraucher und Hausbauer zu spüren, sondern auch der Staat. Er kann weniger investieren.
Alle müssen dort anpacken, wo sie sitzen. Nur so kann die Zukunft Europas vorangebracht werden, argumentiert das Bundesbank-Vorstandsmitglied Fritzi Köhler-Geib.
„Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle an die Bundesbank.“ Über die Europäische Zentralbank sind solche Bonmots nicht bekannt. Denn die EZB verzettelt sich – zum Schaden der Euro-Europäer.
Burkhard Balz hat sich als Bundesbankvorstand besonders für den digitalen Euro engagiert. Im Sommer hört der Sechsundfünfzigjährige auf. Wer folgt ihm nach?
Die Bundesbank geht davon aus, dass der Tankrabatt die Inflationsrate in Deutschland im Mai und Juni jeweils um rund einen Viertelprozentpunkt senkt. Die Inflation bleibe gleichwohl „erhöht“.
Bevor sie einen Neubau erhält, wird die Europäische Schule in Frankfurt noch einmal erweitert. Das Projekt soll durch die Aufnahme in die Schulbau-Offensive beschleunigt werden
Mehr Zeit, weniger Pendeln: Mit dem Aufkommen des Homeoffice stieg auch der Anteil der Aktienbesitzer unter den Berufstätigen, besonders im unteren Viertel der Einkommensbezieher.
Ein Teilverkauf der tonnenschweren deutschen Goldreserven ist bislang ein Tabu. DIW-Chef Marcel Fratzscher meint: Es wäre Zeit, das zu ändern.
Kay Scheller, Präsident des Bundesrechnungshofs, fordert Investitionen statt Konsum. Bürger müssten sich darauf einstellen, den Gürtel enger zu schnallen, damit auch nachfolgende Generationen handlungsfähig bleiben.
Geburtstagsparty für den hoch angesehenen früheren EZB-Chefökonomen Otmar Issing: In den launigen Reden zum Neunzigsten wird sogar vorgeschlagen, er könnte neuer EZB-Präsident werden.
Wilhelmine Dreißig und Anna-Elisabeth Lüke prägten die Bundesbank. Ihre Leistungen als Pionierinnen in der Finanzwelt bleiben beeindruckend.
Otmar Issing war acht Jahre lang Chefvolkswirt der Bundesbank und acht Jahre Chefvolkswirt der EZB. Auch danach ist er eine Instanz geblieben.
Die Investmentbank Jefferies hat eine hohe Derivate-Position in Commerzbank-Aktien für ihren mutmaßlichen Kunden Unicredit aufgebaut. Jetzt drohen ihr nach Informationen der F.A.Z. Strafen der Deutschen Bundesbank.
Da die Europäische Schule jetzt auf dem Bundesbank-Areal in Frankfurt gebaut werden soll, freuen sich die Schausteller, dass die Dippemess am Festplatz bleibt. Nun soll der Investitionsstau aufgelöst werden.
Bundesbankvorstand Michael Theurer warnt vor den riskanten Folgen höherer Staatsschulden, unruhigen Börsen – und neuen Gefahren für das Finanzsystem.
Repräsentation ade: Die in ihrer Bedeutung geschrumpfte Notenbank zieht in die Frankfurter Innenstadt und legt keinen Wert mehr auf einen großen Auftritt. Da möchte man selbst als Steuerzahler ihrem Präsidenten zurufen: Mehr Courage!
Außerdem geht der Sanierungsplan des Agrarkonzerns Baywa nicht auf, für die Neobank Revolut fallen Beschränkungen und die Bundesbank bekommt eine IT-Chefin. Was die Finanzwelt Mitte März bewegt: Schon gehört, dass...?
Die Notenbank gibt ihre Zentrale auf. Die Ansprüche an ein neues Gebäude sind hoch. Ihr Präsident versucht sich als Immobilienfachmann – eher schlecht als recht.
Die Bundesbank gibt ihre alte Zentrale auf, doch abgerissen werden kann die Hochhausscheibe nicht. Sie gilt als Baudenkmal von erstem Rang.
Die Idee, die Europäische Schule auf dem Bundesbank-Areal unterzubringen, stößt in der Politik überwiegend auf Zustimmung. Es sind aber noch einige Fragen offen.
Die Entscheidung der Bundesbank, ihr angestammtes Gelände aufzugeben, ist falsch. Für die Stadt ergeben sich daraus dennoch Vorteile.
Deutsche Bundesbank macht Platz für Schulbau, Aus für Handelskette Tegut und der Ramadan ist im deutschen Handel angekommen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Sonderflugplan der Lufthansa, Gründerehepaar verlässt Biontech, Umzug der Bundesbank, Wim Wenders im Deutschen Filmmuseum. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Wenn die Stadt Frankfurt das alte Bundesbank-Gelände für die Europäische Schule kaufen will, wird voraussichtlich ein dreistelliger Millionenbetrag fällig. Die Notenbank sucht für ihre neue Zentrale ein Hochhaus in der Innenstadt.
Der Vorstand der Bundesbank hat einen Grundsatzbeschluss gefasst: Die alte Zentrale wird aufgegeben. Frankfurt will dort die Europäische Schule unterbringen. Spezialpläne gibt es für den Tresor.
Wenn die Bundesbank ihr bisheriges Gelände dauerhaft aufgibt, soll dieses nach den neuesten Plänen der künftige Standort der Europäischen Schule werden.
Trotz Rekordvermögen der Privathaushalte in Deutschland haben viele Menschen nichts auf der hohen Kante. Vielen raubt das Thema Finanzfragen nachts den Schlaf.
Die Bundesbank weist abermals einen Verlust aus. Der jährliche Fehlbetrag ist deutlich kleiner als im Vorjahr. Zu Zinserhöhungen wegen der Energiepreise äußert Bundesbankpräsident Nagel sich vorsichtig.
Die Sorge wächst, dass die bei der US-Notenbank lagernden Goldbestände nicht mehr vor Trumps Zugriff sicher sind. Leser fragen: Soll die Bundesbank Goldreserven zurückholen? Ein Ökonom des Kiel Instituts für Weltwirtschaft sagt: Nein.
Das Gutachten zur Wirtschaftlichkeit der Notenbankzentrale liegt nach Informationen der F.A.Z. jetzt vor. Bundesbankpräsident Joachim Nagel hängt nicht an der 1972 fertiggestellten Hochhausscheibe.
Die Bundesbank könnte vor dem endgültigen Abschied aus ihrer alten Zentrale stehen. Die Centerbahn des Flughafens wird saniert. Und Alice Merton hat doch Wurzeln. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Reformkommission der Bundesregierung wäre um ein Haar gescheitert – nun gibt es eine mögliche Kompromisslinie. So sieht sie aus.
Die Europäische Zentralbank schafft Sicherheiten zweiter Klasse: Nationale Notenbanken dürfen künftig auf eigenes Risiko Einzelkredite als Pfand akzeptieren.
Bei ihrer Gründung akzeptierte die Europäische Zentralbank nur erstklassige Papiere als Sicherheiten. In der Krise wurden die Anforderungen an Pfänder radikal gesenkt. Die Bundesbank ist irritiert.
Der Fehlbetrag der Europäischen Zentralbank fällt geringer aus als im Vorjahr. Vor allem der Wertzuwachs ihres Goldes stärkt ihr Eigenkapital. Aber wie geht es weiter?
Der Kampf um die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist entbrannt. Wir zeigen, wer dabei alles ein Wort mitzureden hat.