Labern im Zweiten
Die Größe der Expertenrunde, die das ZDF zum Auftakt der Fußball-WM aufgeboten hat, entspricht dem aufgeblähten Format, das die FIFA ihrem Turnier gegeben hat. Eröffnungsspiel und Analyse sind von ähnlicher Qualität.
Heute wollen wir die sprechen lassen, die Verantwortung für Konzerne und Arbeitsplätze tragen. Womöglich alles Trottel, welche die Transformation nicht gebacken bekommen. Oder es klemmt wirklich was.
Die Größe der Expertenrunde, die das ZDF zum Auftakt der Fußball-WM aufgeboten hat, entspricht dem aufgeblähten Format, das die FIFA ihrem Turnier gegeben hat. Eröffnungsspiel und Analyse sind von ähnlicher Qualität.
China könnte per Fernzugriff deutsche Infrastruktur lahmlegen. Die Bundesregierung verfügt aber über kein klares Lagebild. Der Grüne Anton Hofreiter sieht seine „schlimmsten Befürchtungen“ bestätigt.
Ähnlich wie bei der Commerzbank erwarb die italienische Bank einen Anteil an der Alpha Bank. Deren Chef ist damit äußerst zufrieden, wie er im Gespräch mit der F.A.Z. erläutert.
Südlich der Alpen erwarten die Deutschen vor allem Strände und Kultur. Doch plötzlich wirbeln Manager und Unternehmer aus Italien die deutsche Wirtschaft auf. Was steckt dahinter?
Kaufland will mithilfe des Lidl-Imperiums ein europäischer Champion werden, der es mit Giganten wie Amazon aufnehmen kann. Onlinechef Gerald Schönbucher erklärt, warum er nicht größenwahnsinnig ist.
Schon als die Reederei Cosco sich an einem Hamburger Hafenterminal beteiligen wollte, hat man in Berlin aufgehorcht. Jetzt geht es um eine kleine Spedition und um eine vertiefte Prüfung.
Nike blickt auf schwierige Jahre zurück und hat gegenüber dem Erzrivalen Adidas an Boden verloren. Nun soll das Fußballgeschäft der Schlüssel zur Wende sein – doch die Deutschen haben einen großen Vorteil.
Auf seiner Entwicklerkonferenz hat Google drei Dinge vorgestellt: Einen intelligenten Warenkorb namens Universal Cart. Ein Update seines agentischen Zahlungsprotokolls und eine Erweiterung seines Universal Commerce Protocol (UCP). Was das für Händler bedeutet.
Die Neuzulassungen reiner Elektroautos springen im Mai um fast 40 Prozent. Škoda hängt die Konzernmutter Volkswagen ab, Tesla meldet sich eindrucksvoll zurück, und der neue BMW iX3 liefert ein Statement.
Es besteht wohl das Gefühl, in zehn Jahren werde eine Mehrheit zum Elektroauto greifen. Aber dieses Jahr? Nächstes Jahr? Die schlingernde Industrie braucht mehr Freiheit, weniger Fesseln.
Europas Autokonzernen wird vorgehalten, sie wollten ewig am Verbrenner festhalten. Dabei ist das Angebot an E-Autos groß – nur die Verkaufszahlen sind dürftig. Konkurrenten in China sind im Vorteil.
Refurbed positioniert sich als Qualitätsmarktplatz und wächst quer durch Europa. Die Plattform drängt auf EU-Standards für wiederaufbereitete Elektronik.
Alle müssen dort anpacken, wo sie sitzen. Nur so kann die Zukunft Europas vorangebracht werden, argumentiert das Bundesbank-Vorstandsmitglied Fritzi Köhler-Geib.
Nirgendwo in Europa wird so viel für Alkohol ausgegeben wie in Deutschland. Trotzdem klagt die Spirituosenbranche über sinkenden Absatz. Ein Blick in die Gläser.
Mit Italo und den neuen Flixtrains wird die Deutsche Bahn im Fernverkehr verstärkte Konkurrenz bekommen. Das ist gut, hat aber ein paar Haken.
Der Onlinehandel wuchs 2025 deutlich stärker als die deutsche Wirtschaft. Doch ausländische Shops dominieren. Bleiben Temu und Co. auch in Zukunft erfolgreich?
Gefälschte Zigaretten spielen in Deutschland noch eine geringe Rolle, in den Nachbarländern ist das anders und auch bei neuartigen Produkten wie Snus. Dies birgt über das Nikotin hinaus immense Gesundheitsrisiken.
Uber könnte sich ein Lieferdienst-Imperium aufbauen. Eine vollständige Übernahme von Delivery Hero steht aber wohl nicht an. Ein weiterer Investor bekundet nun Interesse.
Deutschland steuert gerade auf den zweiten größeren Schock seiner jüngeren Wirtschaftsgeschichte zu. Der erste kam mit der Wiedervereinigung. Der zweite heißt Künstliche Intelligenz – und ist schneller und größer.
Viele ausländische Investoren machen einen Bogen um die Ukraine. Doch Polen zeigen Mut und engagieren sich. Der Energiekonzern Orlen ist da nur ein Beispiel. Sein Chef glaubt an einen Sieg des Landes im Krieg gegen Russland.
Gute Nachricht für demonstrierende Anwohner: Am Brenner steht der längste Tunnel der Welt vor dem Durchbruch. Er soll den Alpentälern Lärm und Abgase ersparen. Aber sein Vorbild am Gotthard zeigt: Nicht alle Versprechen lassen sich erfüllen.
Das Hamburger Traditionsunternehmen hat mit Petra Scharner-Wolff erstmals eine Frau an der Spitze. Die ersten Ergebnisse können sich sehen lassen, doch die Herausforderungen sind enorm.
Abstiegskampf in China, Protektionismus in Amerika: Europas größter Autokonzern sucht nach Strategien für die neue globale Ordnung. Kann VW als Weltkonzern bestehen, wenn die Welt auseinanderdriftet?
Der private italienische Zugbetreiber Italo will auf deutschen Gleisen fahren, doch die DB erklärt die Trassen als belegt. Dabei müsste die Devise gelten: mehr Konkurrenz wagen.
Der SWR produziert einen außergewöhnlichen Film über die Toten Hosen. Das Erste zeigt die Doku samstagnachts bis um eins. Die Programmplanung wirkt wie Sabotage. Und fordert unterkomplexe Schlagzeilen heraus.
Der Zugbetreiber Italo streitet mit dem deutschen Platzhirsch: Es geht um Milliardeninvestitionen in neue Züge und um echte Konkurrenz im Fernverkehr. Nun muss die Bundesnetzagentur entscheiden.
Europas zweitgrößter Autokonzern steckte in einer tiefen Krise. Der neue Chef Antonio Filosa versucht eine Sanierung mit einem breit differenzierten Programm für den Neustart.
Der Finanzinvestor Mutares will Magirus nach eineinhalb Jahren schon wieder loswerden, während der neue Chef des defizitären Löschfahrzeugherstellers langfristige Pläne hat. Warum steigt Mutares wieder aus?
Der Konzern will den Marken Jeep, Ram, Peugeot und Fiat Priorität geben. Werke sollen nicht geschlossen werden, doch in Europa soll sich die Produktionskapazität um 800.000 Autos verringern.
Der Titel hat in diesem Jahr schon 75 Prozent an Wert gewonnen. Dafür spielt die Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. Aber auch im Autogeschäft zeichnet sich eine Erholung ab.
Humanoid, Neura Robotics, Hexagon: Schaeffler kauft deren Roboter und liefert gleichzeitig die Aktuatoren für deren Produktion. Ob die entscheidende Komponente aber überhaupt aus Bayern kommen kann, ist eine andere Frage.
Sushi und Burger mit gutem Gewissen bestellen? Dazu müssen die Arbeitsbedingungen der Essenslieferanten verbessert werden. Die Bundesregierung muss handeln.
Lange Zeit ist spekuliert worden, ob sich Ford ganz aus Europas Pkw-Markt zurückziehen werde. Nun präsentiert der amerikanische Konzern für Europa einen Autofreak, der viele neue Modelle und Abenteuergeist bringen will.
Der Roboterhersteller aus Augsburg kam vor zehn Jahren in die Hände von Midea aus China – das bewegte damals die Nation. Hat die Übernahme KUKA genützt oder geschadet?
Die Anlagen des Milliardenunternehmens aus Dortmund kaufen Firmen aus der ganzen Welt. Das Geschäft floriert, auch wegen des zunehmenden Wohlstands in Afrika und Asien. KHS baut Personal auf.
Die neuen Wettbewerber aus Fernost galten als Bedrohung für die heimischen Autobauer. Jetzt sollen sie plötzlich Partner werden – und helfen europäische Autojobs zu sichern.