Die KI soll gebändigt werden – und europäischer
Der französische Präsident hat die Chefs mehrerer KI-Unternehmen zum G-7-Gipfel eingeladen. Es ist eine Premiere – und der Versuch einer Aufholjagd.
Washington lässt für alle Ausländer die besten KI-Modelle der Welt blockieren. Das trifft vor allem Europa. Frankreich und Deutschland wollen dem etwas entgegensetzen.
Der französische Präsident hat die Chefs mehrerer KI-Unternehmen zum G-7-Gipfel eingeladen. Es ist eine Premiere – und der Versuch einer Aufholjagd.
Europa ist bei der KI-Infrastruktur von Amerika abhängig. Frankreich ändert das gerade. Mit 93 Milliarden Euro Investitionszusagen und Projekten von Mistral bis Softbank wird Paris zum Zugangspunkt für den europäischen KI-Markt.
Deutschland steuert gerade auf den zweiten größeren Schock seiner jüngeren Wirtschaftsgeschichte zu. Der erste kam mit der Wiedervereinigung. Der zweite heißt Künstliche Intelligenz – und ist schneller und größer.
Hendrik Brandis hat die deutsche Start-up-Szene über Jahrzehnte geprägt. Gerade hat er die Nachfolge für seinen Wagniskapitalgeber Earlybird geregelt. Aber ans Aufhören denkt er noch lange nicht – er hat noch eine letzte Mission.
Die Unternehmensberatung Roland Berger baut mit Aleph-Alpha-Gründer Jonas Andrulis ein neues KI-Start-up auf. Berger-Chef Stefan Schaible über seine Pläne, falsche KI-Antworten und das Beratergeschäft.
Außerdem steigt ein Deutscher bei Paypal auf, die Commerzbank findet Ersatz für künftige KFW-Vorstandsfrau und die Volksbank „Brawo“ muss gestützt werden. Was die Finanzwelt im Mai bewegt - schon gehört, dass...?
Europa war bei Frontier-KI bisher Zuschauer. Mit Ineffable Intelligence und AMI Labs wachsen nun zwei Alternativen zum LLM-Mainstream. Vielleicht entsteht in Europa nun das Feld, auf dem das Rennen um die nächste KI-Generation entschieden wird.
Cohere übernimmt Aleph Alpha. Diese Übernahmemeldung ist tatsächlich ein strategischer Wendepunkt für beide Unternehmen. Aber auch für Deutschland und für die Frage, was digitale Souveränität wirklich bedeutet.
Deutschland und Kanada wollen im Bereich Künstliche Intelligenz gemeinsam weniger abhängig werden. Richtig so. Die politisch initiierte Fusion zwischen Aleph Alpha und Cohere ist trotzdem fragwürdig.
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha und der deutlich größere kanadische KI-Anbieter Cohere wollen sich zusammenschließen. Im Hintergrund hat auch Digitalminister Wildberger die Strippen gezogen. Was hinter dem Deal steckt.
Yann LeCun war zwölf Jahre lang KI-Chef des Techkonzerns Meta. Vom Silicon Valley will er jetzt nichts mehr wissen – und die Technologie von Europa aus revolutionieren.
Die Schwarz-Gruppe übernimmt die Anteile des Industriekonzerns Bosch am KI-Start-up Aleph Alpha. Damit baut der Lidl-Konzern seinen Einfluss auf das Heidelberger Unternehmen weiter aus.
Das deutsche Start-up wollte mal eine europäische Alternative zum ChatGPT-Entwickler Open AI entwickeln. Daraus wurde nichts. Aber nicht die Ambition war falsch, sondern der Ansatz.
Der Mitgründer des KI-Start-ups Aleph Alpha sollte im neuen Jahr in den Aufsichtsrat wechseln. Jetzt verlässt er das Unternehmen überraschend doch komplett. Gut 50 Mitarbeiter müssen das Unternehmen zudem verlassen.
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Amerikanische KI-Unternehmen drängen mit eigenen Büros nach Deutschland. Es geht darum, die KI rechtzeitig zu platzieren – denn das Wachstumspotential ist groß.
Mit der KI-Verordnung will die Kommission Rechtssicherheit und Transparenz schaffen. Zugleich soll das Regelwerk die Innovation fördern. Doch dieser Spagat sorgt für Diskussionen
Aleph Alpha galt als Deutschlands Chance, gegen die großen Konzerne aus Amerika zu bestehen. Jetzt sind die Ambitionen gestutzt, der Chef tritt ab. Was ist da schiefgelaufen?
Die Krise in der Automobilindustrie könnte Unternehmen gefährden, die bisher als unzerstörbar galten. Zu Recht setzt Baden-Württemberg für die Zukunft auf Künstliche Intelligenz.
Im Innovationspark IPAI in Heilbronn sollen mittelständische Unternehmen KI in ihre Geschäftsmodelle integrieren. Für den Chef ist das Deutschlands einzige Chance, nicht abgehängt zu werden.
Der Gründer des KI-Start-ups Aleph Alpha legt seinen Posten als Geschäftsführer nieder. Eine Doppelspitze soll das Unternehmen neu aufstellen – und rentabler machen.
Christian Engelhardt hat als Landrat des Kreises Bergstraße schon früh auf KI im Amt gesetzt und treibt den Ausbau mit Elan voran. Seine Vision: KI soll helfen, den Bürgern die Arbeit abzunehmen, bevor sie entsteht.
Was nötig ist, damit das Land wirklich digital souverän sein kann. Es geht nicht nur um die Technologie selbst.
Jonas Andrulis ist Chef der Heidelberger KI-Firma Aleph Alpha. Hier spricht er über Deutschlands Chancen im Bereich der KI, den Einfluss des Lidl-Imperiums auf sein Unternehmen und die Angst vor Jobverlust von Arbeitnehmern.
Dieter Schwarz ist der reichste Deutsche und bei seinem Namen denken viele vor allem an Lidl oder Kaufland. Doch seine milliardenschwere Unternehmensgruppe ist längst mehr als nur ein Discounter.
Deutschlands KI-Hoffnung Aleph Alpha baut seine Führung aus – und zeigt, wohin die Reise gehen soll.
Das Start-up stellt seine Führung neu auf. Der neue Ko-Chef neben Jonas Andrulis kommt von einem wichtigen Investor. Das heizt die Spekulationen an.
Warum das blinde Abschreiben zwischen Sprachmodellen die nächste große Krise der Künstlichen Intelligenz auslösen könnte
Politische Beamte sind die engsten Vertrauenspersonen des Regierungschefs. Verabschieden sie sich in die Wirtschaft, kann es für den Staat teuer und kompliziert werden – wie im Fall Florian Stegmann.
Ein Dax-Manager und eine Wissenschaftlerin leiten die Schmalenbach-Gesellschaft. Sie sagen, was sie von der Betriebswirtschaftslehre erwarten – und wie Unternehmen durch die Krise kommen.
Patrick Collison stammt aus Irland, gründete den erfolgreichen Zahlungsdienstleister Stripe aber im Silicon Valley. Im Interview erklärt er seine Sorgen um den Reformwillen Europas und die Rolle, die Donald Trump dabei spielen könnte.
Die kommende Regierung braucht auch einen Plan für die Künstliche Intelligenz. Dabei geht es nicht zuletzt um Kontrolle.
Anthropic hat mit dem Model Context Protocol einen neuen Standard für den Datenaustausch zwischen KI und externen Quellen vorgestellt, der den Weg für noch komplexere KI-Anwendungen ebnet. Nun übernimmt ihn auch Anthropics größter Konkurrent: Open AI.
Eine neue Partnerschaft zwischen Applied AI, Silo AI und AMD soll die deutsche Industrie zum Anwendungsweltmeister der KI machen. Was dahintersteckt.
Mit Blick auf die globale digitale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gibt es großen Aufholbedarf. Die amerikanischen Tech-Giganten dominieren. Im Wahlkampf spielt das kaum eine Rolle.
Die EU versucht, mit Trumps 500-Milliarden-Dollar-Plan für KI mitzuhalten, doch die Fesseln der Überregulierung bleiben das größte Hindernis für Innovation „Made in Europe“.