Open AI gibt Videoplattform Sora auf
Der Entwickler von ChatGPT will sein Geschäft stärker fokussieren. Das bedeutet auch das Ende einer groß angekündigten Allianz mit Disney.
Manche Menschen fragen bei jeder Kleinigkeit ChatGPT. Macht das dumm? Klar ist: Es verändert etwas in unserem Kopf.
Der Entwickler von ChatGPT will sein Geschäft stärker fokussieren. Das bedeutet auch das Ende einer groß angekündigten Allianz mit Disney.
Das Institut für Mittelstandsforschung hat untersucht, wo KI in Unternehmen heute schon Aufgaben übernimmt, welche Abläufe sich dadurch verändern – und an welchen Stellen neue Anforderungen entstehen.
Prompts sind seit bald drei Jahren die Kulturtechnik, um mit Künstlicher Intelligenz zu arbeiten. Wie man am besten promptet, hat sich im Laufe der Zeit verändert. Hier ein aktueller Überblick.
Die Fehlerquote der Sprachmodelle sinkt rasant, doch verschwunden sind Halluzinationen nicht. Wer die richtigen Methoden kennt und einen klaren Arbeitsprozess etabliert, kann die Zuverlässigkeit der Ergebnisse aber erheblich steigern.
Googles AI Overviews sollen schnell und zuverlässig Antworten liefern, ohne dass Nutzer auf Links klicken müssen. Doch Quellen sind oft Plattformen mit wirtschaftlichen Interessen. Auch bei Finanz- und Gesundheitsthemen.
ChatGPT und Co beeinflussen, was in unserem Kopf vorgeht. Zeit zu überlegen, was mit einer Gesellschaft passiert, die das Denken an Maschinen auslagert.
Open AI holt abgewanderte ChatGPT-Nutzer zurück – ein Muster, das es so in der Geschichte der Verbrauchersoftware noch nie gab. Dahinter steckt eine Produktstrategie, die über das KI-Modell hinausgeht.
Wer Design studiert, lernt traditionell handwerkliche Fähigkeiten, ein Verständnis für Ästhetik und Kreativität. Doch nun stellt Künstliche Intelligenz das Studium grundlegend auf den Kopf.
KI kann Texte glätten und Daten sortieren, aber sie ersetzt nicht, was man beim Schreiben einer Abschlussarbeit lernt. Unsere Autorin zeigt, warum Universitäten gerade jetzt daran festhalten sollten.
Verträge prüfen, Präsentationen erstellen, programmieren: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben. Was das für alle bedeutet, die ein Studium anstreben – und welche Fähigkeiten nun gefragt sind.
Jeder zweite deutsche KI-Nutzer setzt Chatbots bereits beim Onlineeinkauf ein. Vor allem bei der Recherche ersetzen ChatGPT und Co. zunehmend die klassische Google-Suche. Zwei Produktkategorien stechen dabei heraus.
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Das KI-Modell ChatGPT wies Maryam Kishawarz den Weg zum Elsbeth-Wolffheim-Stipendium. In Darmstadt schreibt die afghanische Autorin nun frei über ihre Heimat.
Generative KI spaltet den Arbeitsmarkt: Berufseinsteiger verlieren, erfahrene Fachkräfte gewinnen. Was das für Unternehmen, Karrierewege und die Organisation von Arbeit bedeutet.
Yann LeCun war zwölf Jahre lang KI-Chef des Techkonzerns Meta. Vom Silicon Valley will er jetzt nichts mehr wissen – und die Technologie von Europa aus revolutionieren.
In der Fabrik soll Künstliche Intelligenz die Produktivität deutlich steigern. Hans Krattenmacher, Geschäftsführer des Familienunternehmens SEW Eurodrive, hat sich von jungen Mitarbeitern überzeugen lassen.
Yascha Mounk behauptet, dank ChatGPT könnten die Geisteswissenschaften schon bald automatisiert werden. Ganz besonders gilt das für seine Bücher.
Künstliche Intelligenz legt sich als neue Schicht über das Internet. Wer in dieser Schicht nicht vorkommt, verliert Reichweite, Kunden und Relevanz. Das gilt für Handel, Marken und Medien gleichermaßen.
Kim Kardashian fiel durch die Anwaltsprüfung, weil sie ChatGPT vertraute. Das Beispiel zeigt: KI ist in der Juristerei nützlich, aber kein Ersatz für eigenes Denken.
Jahrelang nutzten viele ChatGPT, die Künstliche Intelligenz von Open AI. Nun mehren sich die Gründe für einen Wechsel zu einem anderen KI-Anbieter. Aber wie? Eine Anleitung.
Open AI zieht sich aus dem Direktverkauf zurück. Die Branche feiert. Dabei übersieht sie, dass der eigentliche Strukturwandel gerade erst beginnt.
Der Similarweb Brand Visibility Index 2026 zeigt erstmals systematisch, welche Marken in den Antworten von ChatGPT, Gemini und Perplexity auftauchen. Die Ergebnisse stellen das digitale Marketing auf den Kopf.
Einen Liebesbrief zu schreiben, fällt vielen Menschen schwer. Kann die KI helfen? Unsere Autorin hat es ausprobiert.
Bedroht die Künstliche Intelligenz die Menschheit? Ihre Erfinder befürchten das schon lange. Jetzt werden ihre Warnungen glaubwürdiger.
Recherchieren hieß früher googeln, in Bibliotheken stöbern und Fachleute befragen. Heute übernimmt die Künstliche Intelligenz. Wir testen ChatGPT, Gemini und NotebookLM und liefern einen Prompt für seriöse Recherchen.
KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini haben einen Nachteil: Sie kosten bei ernsthafter Nutzung monatlich jeweils eine Pauschale. Eine Alternative sind KI-Plattformen, die mehrere KIs unter einer Oberfläche vereinen.
Sei es für eine Hausarbeit oder beim Verzweifeln am Rechenweg: Künstliche Intelligenz ist ein ständiger Begleiter im Studium geworden. Doch ist es wirklich gut, immer direkt die KI zu fragen, statt erst mal selbst zu überlegen?
Der KI-Anbieter Anthropic erlebt einen Popularitätsschub, nachdem Open AI seinerseits eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium geschlossen hat. Der Vorstandsvorsitzende Sam Altman räumt Fehler ein.
In Konfliktzeiten verändern Reisende Ziele, bleiben aber nicht zuhause, sagt der Chef des Booking.com-Konzerns. Aufregen kann er sich mehr über EU-Bürokratie durch die dem Konzern schon einiges untersagt wurde.
ChatGPT kann helfen, Geschichten zu erzählen, deren Auswirkungen zu messen und Kanäle mit neuem Content weiterzuentwickeln. Das Handwerkszeug sind die richtigen Prompts fürs Marketing.
Der ChatGPT-Entwickler setzt einen weiteren Rekord. Und schließt ein enges Bündnis mit dem Techkonzern Amazon.
Ist KI intelligent oder simuliert sie nur? Der Philosoph Markus Gabriel bezweifelt, dass diese Unterscheidung noch sinnvoll ist. Die „gespenstischen Subjekte“ seien längst da – und steuern, was wir für richtig halten.
Zoë Hitzig hat bei Open AI gekündigt, weil sie gegen Werbung auf ChatGPT ist. Sie skizziert eine digitale Dystopie und erklärt, was die USA von Deutschland lernen können.
Finetuning, RAG, Vektoren? Die KI-Bibel stellt diesmal Fachbegriffe und grundlegende Techniken der Künstlichen Intelligenz vor und zeigt, wie sie zusammenhängen.
Anthropic beschuldigt drei chinesische KI-Labore, sein Sprachmodell Claude im industriellen Maßstab geplündert zu haben: 24.000 gefälschte Konten, mehr als 16 Millionen Anfragen, Antworten als Trainingsmaterial.
Die KI-Suche verändert das Web grundlegend. Das hat dramatische Folgen für Websitebetreiber, die auf organischen Traffic angewiesen sind. Jedoch zeigt sich auch: Über KI vermittelte Besucher sind engagierter.