Melania Trump präsentiert humanoiden Lehrer und erntet Spott
Melania Trump präsentiert einen KI-Roboter im Weißen Haus. Ihr Vorschlag für humanoide Lehrer sorgt für Spott und Diskussionen.
Der Streit zwischen der KI-Firma und der US-Regierung wurde zu einer Debatte um die nationale Sicherheit und landete vor Gericht. Es geht um Anthropics Verbot zur Nutzung seiner Technologie im Militär.
Melania Trump präsentiert einen KI-Roboter im Weißen Haus. Ihr Vorschlag für humanoide Lehrer sorgt für Spott und Diskussionen.
Der Entwickler von ChatGPT will sein Geschäft stärker fokussieren. Das bedeutet auch das Ende einer groß angekündigten Allianz mit Disney.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
Die Fehlerquote der Sprachmodelle sinkt rasant, doch verschwunden sind Halluzinationen nicht. Wer die richtigen Methoden kennt und einen klaren Arbeitsprozess etabliert, kann die Zuverlässigkeit der Ergebnisse aber erheblich steigern.
Qasar Younis baut die Software, mit der Autos, Lastwagen und Kriegsschiffe selbständig werden. Sein Unternehmen Applied Intuition ist 15 Milliarden Dollar wert und längst in der Industrie wie im Militär angekommen.
Bisher hat die KI-Branche keine klare Definition davon, was sie verkaufen will. Über die Maßeinheit der Intelligenz, und warum sie über die Zukunft der KI entscheidet.
Open AI holt abgewanderte ChatGPT-Nutzer zurück – ein Muster, das es so in der Geschichte der Verbrauchersoftware noch nie gab. Dahinter steckt eine Produktstrategie, die über das KI-Modell hinausgeht.
Auf der GTC stellt Jensen Huang sieben neue Chips vor, integriert Groqs Inferenz-Technologie und kündigt ein Geschäftsvolumen von einer Billion Dollar bis 2027 an. Es ist der Versuch, Nvidia vom Chiplieferanten zum Architekten ganzer KI-Fabriken umzubauen.
Meta gehört zu den aggressivsten Investoren des globalen KI-Booms. Doch das neue Flaggschiff-Modell verzögert sich, die internen Konflikte wachsen, und Tausende Stellen stehen womöglich zur Disposition.
Turing-Preisträger Yann LeCun hat mit AMI Labs über eine Milliarde Dollar in Europas größter Seed-Runde eingesammelt. Zusammen mit Mistral macht das Paris zur KI-Hauptstadt Europas.
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Jahrelang nutzten viele ChatGPT, die Künstliche Intelligenz von Open AI. Nun mehren sich die Gründe für einen Wechsel zu einem anderen KI-Anbieter. Aber wie? Eine Anleitung.
Open AI zieht sich aus dem Direktverkauf zurück. Die Branche feiert. Dabei übersieht sie, dass der eigentliche Strukturwandel gerade erst beginnt.
Von Recherche über Vertragsanalyse bis zum Kanzleimanagement: KI-Start-ups dringen in jeden Winkel der juristischen Wertschöpfungskette vor. Die 25 relevantesten Anbieter und das Damoklesschwert, das über ihnen schwebt.
Bedroht die Künstliche Intelligenz die Menschheit? Ihre Erfinder befürchten das schon lange. Jetzt werden ihre Warnungen glaubwürdiger.
In Iran und der Ukraine rückt KI in die militärische „Kill Chain“ vor und verkürzt die Zeit zwischen Erkennen und Zerstören. Der Wettlauf um Geschwindigkeit droht den Menschen aus der Entscheidung zu drängen.
Von Montag an wird vor dem Landgericht München wieder über das Urheberrecht gestritten. Was Musiker, Texter und Verlage vor dem Prozess der GEMA gegen das KI-Start-up Suno umtreibt.
Open AI, Google und Amazon bauen ihre Shopping-Assistenten aus. Für Händler wird es eng: Wer vom Algorithmus nicht gefunden wird, existiert nicht mehr. Für Händler wird die Datenqualität „überlebenswichtig“.
Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Anthropic zum Lieferkettenrisiko deklariert. Aber der Schuss ging ein wenig nach hinten los: Das KI-Unternehmen macht aus der existenziellen Bedrohung eine wirkungsvolle Marketingkampagne.
Anthropic und das amerikanische Verteidigungsministerium liegen im Clinch. Verteidigungsminister Hegseth stört sich an den Auflagen zur Nutzung des KI-Modells Claude. Dabei geht es auch um das Verhältnis zwischen Staaten und Unternehmen.
Was Künstliche Intelligenz anrichten kann, wenn man sie unkontrolliert agieren lässt, zeigt in immer neuen Wendungen der Agent OpenClaw. Ein Selbstversuch.
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Der KI-Anbieter Anthropic erlebt einen Popularitätsschub, nachdem Open AI seinerseits eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium geschlossen hat. Der Vorstandsvorsitzende Sam Altman räumt Fehler ein.
Die Finanzbranche investiert Milliarden in generative Künstliche Intelligenz. Die ersten messbaren Produktivitätseffekte zeigen sich – und die transatlantische Kluft wird größer.
Yoko Higuchi-Zitzmann hat im Filmgeschäft eine große Karriere gemacht. Jetzt gründet sie eine neue Firma – und will sogar Jesus vom Computer spielen lassen.
Der Hype um den KI-Agenten OpenClaw offenbart eine Lücke: Viele zahlen zu viel für US-amerikanische Cloud-Dienste, die sie selbst betreiben könnten. Jetzt fällt die letzte Hürde.
Trump weist alle Behörden an, die Arbeit mit Anthropics KI-Modellen einzustellen. Der Verteidigungsminister erklärt das Unternehmen zum Risiko für die nationale Sicherheit. Rivale Open AI springt umgehend ein, um die Lücke zu füllen.
ChatGPT kann helfen, Geschichten zu erzählen, deren Auswirkungen zu messen und Kanäle mit neuem Content weiterzuentwickeln. Das Handwerkszeug sind die richtigen Prompts fürs Marketing.
Der ChatGPT-Entwickler setzt einen weiteren Rekord. Und schließt ein enges Bündnis mit dem Techkonzern Amazon.
Zoë Hitzig hat bei Open AI gekündigt, weil sie gegen Werbung auf ChatGPT ist. Sie skizziert eine digitale Dystopie und erklärt, was die USA von Deutschland lernen können.
Das KI-Unternehmen hat ein schwieriges Verhältnis zur Trump-Regierung. Washington setzt im Streit mit Anthropic nun ein Ultimatum – und droht mit ungewöhnlich harschen Schritten.
Auf die bislang größte Finanzierungsrunde für die Google-Schwestergesellschaft Waymo folgt eine milliardenschwere Investition in das britische Start-up Wayve. Darunter sind erstmals auch drei Autokonzerne.
Anthropic beschuldigt drei chinesische KI-Labore, sein Sprachmodell Claude im industriellen Maßstab geplündert zu haben: 24.000 gefälschte Konten, mehr als 16 Millionen Anfragen, Antworten als Trainingsmaterial.
Die KI-Suche verändert das Web grundlegend. Das hat dramatische Folgen für Websitebetreiber, die auf organischen Traffic angewiesen sind. Jedoch zeigt sich auch: Über KI vermittelte Besucher sind engagierter.
Amazon, Microsoft und Google investieren in diesem Jahr fast 700 Milliarden Dollar in den Ausbau von KI-Rechenzentren. Ein historischer Wechsel von eigenfinanzierten zu fremdfinanzierten Geschäftsmodellen.
Spotify und Co. werden mit KI-Songs überflutet, die Musikindustrie kämpft gegen Urheberrechtsverletzungen und arbeitet gleichzeitig an KI-Angeboten. Aber was sagen eigentlich Musiker dazu?