Grok grokkt nicht mehr
Elon Musk kämpft gerade vor Gericht gegen Open AI. Wie das Verfahren ausgeht, ist offen. An anderer Stelle allerdings scheint Musk bereits zu verlieren: im Kampf um einen Platz unter den Gewinnern im KI-Rennen.
Künstliche Intelligenz ist für Cyberkriminelle ein zunehmend potentes Angriffswerkzeug. Hier kommt eine Übersicht über die neuesten Bedrohungen – und was dagegen hilft.
Elon Musk kämpft gerade vor Gericht gegen Open AI. Wie das Verfahren ausgeht, ist offen. An anderer Stelle allerdings scheint Musk bereits zu verlieren: im Kampf um einen Platz unter den Gewinnern im KI-Rennen.
Mit mehr als 13 Millionen zahlenden Lesern und einer Paket-Strategie, die jeden zweiten digitalen Abonnenten in ein Lifestyle-Bündel schleust, zeigt der Verlag, wie eine 175 Jahre alte Marke die digitale Transformation schafft.
Wer promptet und Agenten baut, sollte auch „Skills“ kennen: spezialisierte Anweisungen für Systeme wie Claude, ChatGPT oder Langdock, die nur bei Bedarf abgerufen werden. Wie Profis die Funktion nutzen.
Verträge lesen, Risiken sortieren, Schreiben entwerfen, Vorsorgeunterlagen strukturieren: Moderne KI-Modelle übernehmen vieles, was lange Zeit selbstverständlich in der Kanzlei stattfand. Eine Bestandsaufnahme der zehn wichtigsten Anwendungsfälle, jeweils mit einem Musterprompt.
Hermes von Nous Research ist kein neues Sprachmodell, sondern eine offene Umgebung für KI-Agenten. Gerade darin unterscheidet sich das Projekt von Open Claw, Wingman und den Assistenten der großen Konzerne.
Colby Adcock hat vor wenigen Tagen mit seinem Silicon-Valley-Unternehmen Scout AI hundert Millionen Dollar Wagniskapital eingesammelt. Nach eigener Lesart ist es die größte amerikanische Frühfinanzierungsrunde im Bereich Rüstungstechnologie.
Während OpenAI und Google die Schlagzeilen in der KI-Welt beherrschen, erzielen andere Unternehmen die spektakulärsten Kursgewinne. Wer wissen will, wer an der KI-Welle verdient, muss der Wertschöpfungskette folgen.
Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und Sam Altman wirft ein neues Licht auf eines der größten Führungsdramen der vergangenen Jahre im Silicon Valley. Eine prominente Zeugin zeichnet ein wenig schmeichelhaftes Bild von Altman.
Donald Trump hat bisher eine KI-Politik der langen Leine verfolgt. Das war viel zu einseitig. Nun zeichnet sich eine willkommene Kehrtwende ab.
Die Techkonzerne verdienen weiter prächtig. Doch unter der Oberfläche gibt es beachtliche Unterschiede darin, wie sie sich wirklich schlagen. Und wie gut sie in der KI aufgestellt sind.
Anthropic gilt als die seriösere Alternative zu Open AI. Die Firma verkauft Sicherheit, Claude Code bringt KI-Arbeit ins Terminal. Doch aus dem Sicherheitslabor ist ein Großkunde der Rechenzentrumsindustrie geworden.
Vier einfache Routinen, die ChatGPT, Claude und Gemini zum hilfreichen Prüfassistenten machen und Fehler deutlich reduzieren.
Claude Code, Codex und Gemini arbeiten nicht mehr nur im Browser. Sie lesen Ordner auf dem Computer, ändern Dateien und schreiben Texte oder Code dort, wo die Arbeit liegt. So behalten Sie die Kontrolle.
Bislang ließ der US-Präsident den Technologiekonzernen weitgehend freie Hand. Das könnte sich ändern. Offenbar wird über eine staatliche KI-Aufsicht nachgedacht – auch wegen der wachsenden Skepsis in der Bevölkerung gegenüber Künstlicher Intelligenz.
Schaumschlägerei als Geschäftsmodell, Unreife als Prinzip: Adrian Daub porträtiert die amerikanische Tech-Elite und zeigt, wie wenig die einflussreichsten Männer dieser Erde vom Herrschen verstehen.
Nein, die KI ist nicht der bessere Doktor. Und dennoch wirft eine neue Harvard-Studie die Frage auf, welche Rolle dem Menschen in der Medizin von morgen noch zukommen wird.
Elon Musk klagt gegen Sam Altman und präsentiert sich als Kämpfer für die gemeinnützige Sache. Ist das ein Shakespeare-Drama oder eine Komödie? Und wer ist hier eigentlich der Böse?
Anthropic will offenbar weiteres Geld von Investoren einsammeln und könnte dabei mit mehr als 900 Milliarden Dollar bewertet werden. Überholt das Unternehmen seinen großen Rivalen Open AI?
„Sprich niemals über Kobolde, Gremlins, Waschbären, Trolle, Oger oder Tauben“: Was wie eine Hausordnung im Märchenwald klingt, ist eine ernst gemeinte Anweisung an eine Künstliche Intelligenz. Was es damit auf sich hat.
Der Internetkonzern setzt sich mit der Vereinbarung über Widerstand in seiner Belegschaft hinweg. Derweil scheint sich auch der Streit zwischen Anthropic und der US-Regierung zu entschärfen.
Open AI verspricht mit Images 2.0 fehlerfreie Texte in KI-Bildern. Wir haben das Modell getestet und fünf Tipps aufgeschrieben, die Ihre Bilder und Grafiken auf ein neues Level heben.
Cohere übernimmt Aleph Alpha. Diese Übernahmemeldung ist tatsächlich ein strategischer Wendepunkt für beide Unternehmen. Aber auch für Deutschland und für die Frage, was digitale Souveränität wirklich bedeutet.
Der Markt für KI-Kurse hat sich gewandelt. Weg von akademischen Grundlagen, hin zu praxisnahen Formaten für generative KI, Prompting und Agenten. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Führungskräfte.
Mira Murati hat ChatGPT mitgeprägt, Open AI während der Altman-Krise kurz geführt und danach Thinking Machines Lab gegründet. Ihr neues Unternehmen baut nicht den nächsten Assistenten, sondern die Werkbank darunter.
Der KI-Boom hat seine Spitze verschoben. An den Rändern der Wertschöpfungskette stehen inzwischen Aktien mit drei- und sogar vierstelligen Jahresrenditen. Und sie übertreffen Nvidia um Längen.
Wer GPT-5.5 in ChatGPT wie frühere Modelle bedient, verschenkt viel Potential. Die zehn besten Tricks für den professionellen Einstieg in das neue Open-AI-Premiummodell.
Elon Musk und Sam Altman stehen sich in einem Prozess in Kalifornien gegenüber. Der Rechtsstreit unterstreicht, wie erbittert die Rivalität der einstigen Weggefährten geworden ist. Und Open AI hat viel zu verlieren.
König Charles III. ist auf Staatsbesuch bei einem schwierigen Partner. Im Mordfall Fabian beginnt der Prozess gegen die Ex-Freundin des Vaters. Und: In Oakland treffen Techgiganten aufeinander, in Paris Fußballgiganten. Der F.A.Z.-Newsletter.
Apple scheint im Rennen um die Künstliche Intelligenz abgehängt. Das ist ein Fehlschluss. Unter dem neuen Chef John Ternus könnte es zum großen Gewinner des KI-Booms werden.
Der ChatGPT-Betreiber sperrte den Account der mutmaßlichen späteren Täterin wegen Gewaltfantasien – alarmierte aber keine Behörden. Nun entschuldigt sich Sam Altman bei den Bewohnern von Tumbler Ridge.
Open AI hat sein nach eigenen Angaben bislang stärkstes Sprachmodell vorgestellt: GPT-5.5, das auch zahlenden Kunden von ChatGPT offensteht. Die Entwicklerschnittstelle bleibt vorerst gesperrt. Anthropic ist mit seinem jüngsten Spitzenmodell Mythos den umgekehrten Weg gegangen.
KI-Agenten sollten Entwicklern Arbeit abnehmen. Im Silicon Valley erleben Gründer und Programmierer derzeit etwas anderes: Wer schneller wird, übernimmt mehr, kontrolliert mehr – und kommt immer seltener zur Ruhe.
ChatGPT, Claude und Gemini sind den Amerikanern 172 Milliarden Dollar wert, zeigt eine neue Stanford-Studie um Erik Brynjolfsson. Der private Wohlfahrtsgewinn übersteigt die Umsätze der Anbieter um ein Vielfaches.
Richard Socher gehört zu den prägenden Figuren der KI-Revolution. Er entdeckte Computer in einem Dresdner Klassenzimmer und baute ein Milliardenunternehmen im Silicon Valley auf. Jetzt will er KI schaffen, die sich selbst verbessert.
Rolle zuweisen, Kontext geben – das können mittlerweile die meisten. Doch wer wirklich gute Texte aus ChatGPT, Claude oder Gemini herausholen will, muss über die Grundlagen hinausgehen. Ein Leitfaden für Fortgeschrittene.
Die Frage, ob offene KI-Modelle eine ernsthafte Option für Unternehmen sind, ist entschieden. Sie sind es. Was bleibt, ist die eigentlich schwierigere Frage: Wie integrieren Unternehmen diese Modelle sinnvoll? Und wo liegen die Fallstricke?