55 Millionen Dollar für Ulmer Quanten-Start-up
NVision ist eines von rund 50 deutschen Start-ups, die sich der Quantentechnik verschrieben haben. Die Ulmer setzen auf die Medizin der Zukunft – und haben eine unerwartete Entdeckung gemacht.
Das Leben besteht nicht nur aus Krieg und Krisen. Hier kommen einige Gründe, die uns optimistisch auf die Welt blicken lassen.
Als Start-ups gelten junge, noch nicht etablierte Unternehmen. Zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee verfügen die Gründer meistens über ein geringes Startkapital. Erfolgreiche Start-ups benötigen ein skalierbares Geschäftsmodell. Das bedeutet: Ein Produkt oder eine Dienstleistung erzielt durch das Wachstumspotenzial bereits in kurzer Zeit Gewinne. Dafür sind eine wirtschaftliche Produktion und die optimale Vermarktung entscheidend.
Startkredite schieben den Weg in die Selbstständigkeit an
Ein überzeugender Businessplan erhöht die Chancen auf eine Anschubfinanzierung. Existenzgründer erhalten beispielsweise von Förderbanken wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das benötigte Fremdkapital. Startkredite mit geringem Zinssatz finanzieren die Betriebsmittel oder Investitionen. Der Antrag erfolgt über die Hausbank. Neben den bundesweiten Angeboten gibt es in jedem Bundesland eigenständige Förderbanken mit zahlreichen Förderprogrammen für Existenzgründer. Bezieher von Arbeitslosengeld I können zudem einen Gründungszuschuss bei der Agentur für Arbeit beantragen.
Das Wachstum beschleunigen
Damit ein junges Unternehmen in Fahrt kommt, kann ein sogenannter Accelerator als Wachstumsbeschleuniger wirken. Existenzgründer bewerben sich bei entsprechenden Programmen. Bei einer Zusammenarbeit profitieren Gründer von den Erfahrungen des Accelerators und können typische Anfängerfehler vermeiden. Zusätzlich nutzen sie das bestehende Netzwerk und kurbeln damit den Erfolg des Start-ups schneller an. Die meisten Accelerator-Programme helfen mit einer geringen Anschubfinanzierung. Sie liegt überwiegend im fünfstelligen Bereich. Manchmal dürfen Start-ups auch vorhandene Geschäftsräume nutzen und sparen dabei in der Anfangsphase erhebliche Kosten für Gewerbeflächen ein.
NVision ist eines von rund 50 deutschen Start-ups, die sich der Quantentechnik verschrieben haben. Die Ulmer setzen auf die Medizin der Zukunft – und haben eine unerwartete Entdeckung gemacht.
Eric Schmidt ist als Google-Chef bekannt geworden. Über sein Drohnenunternehmen weiß man noch wenig. Jetzt hat er einen deutschen Partner gefunden.
Seit Jahrzehnten setzt die US-Raumfahrtagentur NASA auf Nickel-Wasserstoff-Batterien. Für die Erde waren sie zu teuer, bis Forscher eine Lösung fanden. Seine Fabrik baut das Start-up Enervenue nun aber ausgerechnet in China.
Colby Adcock hat vor wenigen Tagen mit seinem Silicon-Valley-Unternehmen Scout AI hundert Millionen Dollar Wagniskapital eingesammelt. Nach eigener Lesart ist es die größte amerikanische Frühfinanzierungsrunde im Bereich Rüstungstechnologie.
Das Start-up aus München gründet ein Gremium mit prominenten Mitgliedern. So wird der frühere EDF-Chef Rémont das Unternehmen beraten, um die Entwicklung dieser Energiequelle zu beschleunigen.
Das Start-up Enviotech hat ein Modul und eine Software entwickelt, durch die sich Straßenlaternen zentral steuern lassen. Erste Investoren schießen Geld zu, unter anderem ein ehemaliger Deutsche-Bank-CEO.
In Großbritannien plant ein US-geführtes Konsortium nun den ersten kommerziellen Fusionsreaktor, der schon in etwa zehn Jahren laufen und Energie liefern soll. Weltweit fließen private Investitionen in Milliardenhöhe.
Das Kölner Unternehmen DeepL ist mit seinen präzisen Übersetzungen bekannt geworden und rasant gewachsen. Doch jetzt will das Start-up 250 Stellen streichen.
Die neue Rechtsform „EU Inc.“ könnte das Gesellschaftsrecht grundlegend reformieren – und digitalisieren. Experten und Praktiker sind sich jedoch noch uneins. Für Unternehmen winken neue Chancen bei Gründung und Wachstum.
Die Steuerberaterkammer Berlin verklagt das Tax-Tech-Start-up Accountable. Der Casus könnte zum Präzedenzfall für den Einsatz von KI in regulierten Berufen werden.
Europa rüstet auf, und das zeigt sich am Kapitalmarkt. Der Branchenindex ist stark gestiegen, Waffenanbieter gehen an die Börse. Die nächsten Kandidaten warten schon.
Die Wirtschaft schwächelt, Investoren halten sich zurück, viele Innovationen kommen nicht so recht vom Hof. Da sorgen hiesige Start-ups ausgerechnet in einer der schwierigsten Disziplinen für Furore.
Der Mitgründer des Start-ups Focused Energy sieht zentrale Vorteile der Laserfusion gegenüber anderen Formen der Energiegewinnung. Doch er braucht sehr viel Geld, um dies zu beweisen.
Weil viel mehr Strom erzeugt als verbraucht wurde, ist der Strompreis an Sonn- und Feiertagen zuletzt stark negativ geworden. Ein Energieökonom ruft dazu auf, Solaranlagen abzuschalten. Wie können solche Situationen künftig verhindert werden?
Simpleclub hat mit Lernvideos auf Youtube Hunderttausenden Schülern in der Klausurvorbereitung geholfen. Im Gespräch erklären die Gründer, wieso sich ihr Geschäftsmodell stark gewandelt hat und welche Rolle KI dabei spielt.
Der Facebook-Konzern Meta wollte ein KI-Start-up kaufen, das aus China kam, aber seine Büros dort schon geschlossen hatte. Peking legt sein Veto ein. Und setzt sich nun offenbar durch.
In deutschen Kanzleien fehlen Tausende Fachkräfte. Diese Lücke hat René Fergen zum Geschäftsmodell gemacht. Sein Start-up Jupus ersetzt das Sekretariat von Anwälten durch KI.
Mit der WIN-Initiative will die Bundesregierung mehr privates Kapital in Start-ups lenken. Doch von ihren Zielen ist sie weit entfernt – und Schlüsseltechnologien wandern ins Ausland.
Die neuen Minen liegen in der Mülltonne. Denn aus Magnetschrott können Seltene Erden zurückgewonnen werden. Ein Start-up aus Pforzheim nimmt nun eine erste Anlage in Betrieb.
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha und der deutlich größere kanadische KI-Anbieter Cohere wollen sich zusammenschließen. Im Hintergrund hat auch Digitalminister Wildberger die Strippen gezogen. Was hinter dem Deal steckt.
Das Start-up „Objection“ aus den USA sagt, es könne Medienberichte auf Wahrheit kontrollieren. Wie das geht? Mit KI. Wer steckt dahinter? Demokratie-Disruptor Peter Thiel.
Generalüberholte Elektroräder sind schon heute ein Milliardenmarkt. Upway schwingt sich zum Marktführer auf – und investiert vor allem hierzulande.
KI-Agenten übernehmen in der Buchhaltung immer mehr Aufgaben, die bisher Menschen vorbehalten waren. Sie buchen, prüfen und erstellen inzwischen autonom ganze Steuererklärungen. Investoren stecken Milliarden in die Transformation der Steuerberatung.
„Begehbare Bücher“: Das KI-Projekt „Unwritten“ eines Nürnberger Start-ups erschließt Theresa Hannigs Roman „Pantopia“ für Gespräche. Dahinter steckt ein Labor aus Literaturwissenschaft, Pädagogik und Psychologie.
Der Testflug der Spectrum-Rakete muss wegen technischer Probleme abermals verschoben werden. Das Unternehmen ist trotzdem zuversichtlich, bald ein wichtiges Signal für Europas Ambitionen im Weltraum setzen zu können.
Die „Spectrum“-Rakete sollte am Donnerstag ins All starten. Doch der Start ist aufgrund eines Lecks abermals verschoben worden. Der Chef des deutschen Start-ups nimmt das gelassen.
SpaceX und Blue Origin haben der Raumfahrtindustrie in den USA einen kräftigen Schub gegeben. Nun wächst eine lebhafte Start-up-Szene heran. Nach dem erfolgreichen Artemis-Start ist die Begeisterung in der Branche größer denn je.
Terra Quantum geht in den USA an die Börse und zielt auf eine Bewertung von mehr als drei Milliarden Dollar. Der deutsche Gründer des Softwarespezialisten lief in Deutschland gegen viele verschlossene Türen an.
Es geht um eine Menge Geld: 35 Milliarden Euro will die Bundesregierung in den Aufbau von Weltraumtechnik stecken. Doch ein Bündnis junger Unternehmen fürchtet, dass nur die Platzhirsche zum Zug kommen.
Cursor, Cognition, Airbnb, Pinterest: Immer mehr US-Firmen setzen auf Qwen, DeepSeek oder Kimi. Der Grund ist banal: Kosten und Tempo. Deutschlands Antwort fällt dreigeteilt aus: von China-only bis Infrastruktur.
Das erste kommerzielle Fusionskraftwerk in Deutschland soll 2045 ans Netz gehen. Start-ups entwickeln Prototypen. Bleibt die Frage, ob die Visionen realisierbar sind.
Außerdem holt die Bayern LB einen Finanzvorstand aus den Niederlanden, in Brüssel gibt es einen Wechsel von der Commerzbank zu JP Morgan und in der OLB eine Reihe von Abgängen im Vorstand. Was die Finanzwelt Anfang April bewegt: Schon gehört, dass...?
Ein Start-up bot alkoholfreie Alternativen zu klassischen Spirituosen an. Beworben wurden sie mit anspielungsreichen Slogans: „This is not Whiskey“. Die Spirituosenindustrie ging dagegen vor. Und bekam recht.
Blue Bomb will Premiumwasser aus den Alpen vermarkten, und das in Aluminiumdosen. Kann man damit junge Nachtschwärmer begeistern?
Europa ist bei Cloud und KI von Amerika abhängig. Die Politik verspricht Souveränität ohne Infrastruktur, die Wirtschaft scheut die Kosten. Dabei bietet die KI-Disruption eine einmalige Chance, beides gleichzeitig zu lösen.
Zinsgünstige Kredite für Hausbauer, Geld für neue Heizungen, Anschub für Start-ups: Die KfW baut ihr Fördergeschäft 2025 deutlich aus. Zu Beginn des neuen Jahres ist vor allem ein Bereich gefragt.