Ein Notenbanker wie aus dem Bilderbuch
Kevin Warsh sieht aus, wie Donald Trump sich einen Zentralbankchef vorstellt. Vielleicht wird er trotzdem einer, wie die Welt ihn braucht.
Jerome Powell hat Fehler gemacht, vor allem im Kampf gegen die Inflation. Doch als Donald Trump die Unabhängigkeit der Federal Reserve bedrohte, hielt der Fed-Chef stand – erst schweigend, dann mit ungeahnter Härte.
Kevin Warsh sieht aus, wie Donald Trump sich einen Zentralbankchef vorstellt. Vielleicht wird er trotzdem einer, wie die Welt ihn braucht.
Donald Trump bekommt seinen Wunschkandidaten an der Spitze der Federal Reserve. Doch kann er den Erwartungen gerecht werden?
Jerome Powells Amtszeit als Fed-Chef endet Mitte Mai. Doch er will als gewöhnlicher Notenbankgouverneur bleiben – und treibt damit Trump zur Weißglut.
Die Federal Reserve hält den Leitzins konstant. Das überrascht angesichts der Krisen nicht. Spannend wird es bei der Nachfolge um Notenbankchef Jerome Powell.
Die Ermittlungen gegen US-Notenbankchef Jerome Powell erregten Aufsehen und lösten Kritik aus. Die Staatsanwältin hinter dem Vorgehen macht nun eine Kehrtwende.
Die amerikanische Notenbank muss laut ihrem Chef trotz der jüngsten Turbulenzen noch keine Entscheidung über ihr weiteres Vorgehen treffen. Die Devise laute: abwarten und beobachten.
Der syrische Präsident al-Scharaa besucht Berlin, die Kommission zur Reform der Krankenversicherung legt ihre Vorschläge vor, und die Fußball-Nationalspieler kämpfen gegen Ghana um einen Platz im WM-Kader. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Donald Trumps Plan für die amerikanische Notenbank stockt: Jerome Powell bleibt Fed-Chef, bis der Senat entscheidet. Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh trifft auf Widerstand im Nominierungsprozess.
Teurer Sprit, teurer Dünger, teures Fleisch: Unter Biden war die Gallone Benzin günstiger. Und auch der Speisezettel mit bei Republikanern beliebten Gerichten ist teurer geworden. Für Trump ist das heikel.
Ist die große Rallye an den Finanzmärkten vorerst vorbei? Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
KI kann für Begeisterung sorgen, aber auch das Gegenteil. Edelmetalle sind hingegen die Wahl in unsicheren Zeiten. Und in Amerika bewegt der mögliche neue Notenbank-Chef.
Kevin Warsh galt einst als geldpolitischer Falke und Freihändler. Jetzt will er niedrigere Zinsen und verteidigt Trumps Zölle. Gut ist das nicht.
Der frühere Notenbankdirektor Kevin Warsh soll Nachfolger von US-Zentralbankchef Jerome Powell werden. Er gehört zu Powells schärfsten Kritikern. Auch damit gewann er das Vertrauen des Präsidenten.
Trump will noch vor dem Wochenende verraten, wer der nächste Fed-Chef werden soll. Favorit scheint ein früherer Zentralbank-Direktor zu sein.
Die Federal Reserve hat den Leitzins nicht verändert. Notenbankchef Jerome Powell verwies vor der Presse auf die aus seiner Sicht „sehr wichtige“ Unabhängigkeit der Zentralbanken.
Die US-Notenbank lässt den Leitzins nach drei Senkungen erstmals wieder unverändert. Fed-Chef Powell sieht solides Wirtschaftswachstum und glaubt, dass die Notenbank unabhängig bleibt – trotz der Kampagne des Weißen Hauses.
In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident gewählt. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer wollen ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
Der amerikanische Präsident hat in Davos angekündigt, schon sehr zeitnah zu entscheiden, wer künftig Amerikas Notenbank führt. Vor allem drei Namen machen die Runde.
Der US-Präsident sieht den Dow Jones auf 100.000 Punkte steigen. Carl Zeiss Meditech sackt auf Zehnjahrestief. Und Siemens könnte bald Deutschlands wertvollstes Unternehmen werden.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will mit Zöllen gegen europäische Staaten den Verkauf Grönlands erzwingen. Die EU will sich das nicht bieten lassen.
Der Konflikt zwischen Donald Trump und Notenbankchef Jerome Powell beschädigt die Unabhängigkeit der Geldpolitik. Die Zentralbank ist daran selbst nicht ganz unschuldig.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.
Vorgänger des Fed-Chefs und Kollegen aus aller Welt schicken eine ernste Warnung an das Weiße Haus: Lasst die Notenbank in Ruhe! Offenbar sieht selbst ein enger Vertrauter Donald Trumps die Ermittlungen der Justiz kritisch.
Die größte US-Bank muss im Jahr 2025 einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Mehr Beachtung aber findet: Bankchef Dimon stärkt Zentralbankchef Powell den Rücken und hält Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed für keine gute Idee.
An der Unabhängikeit der Fed gibt es weniger Zweifel als an der Unabhängigkeit der Justiz. Das größte Vergehen von Jerome Powell ist, dass er dem US-Präsidenten nicht gehorcht.
Amerikas Notenbank-Chef wehrt sich gegen den amerikanischen Präsidenten. Er hält die Ermittlungen für politisch motiviert. Zugleich deutet sich an, wer sein Nachfolger wird.
Die US-Regierung droht Fed-Chef Powell offenbar mit einer Anklage. Generell erhält die Notenbank schon bald einen neuen Vorsitzenden. Es gibt einen überraschenden Grund dafür, dass dies Donald Trump so wichtig ist.
Seit Monaten kritisiert US-Präsident Trump die Geldpolitik der US-Notenbank. Nun erhält deren Chef Jerome Powell laut eigenen Angaben eine Vorladung vom Justizministerium.
Obwohl die Verbraucherpreise in den USA weiter steigen, senkt die amerikanische Notenbank abermals die Zinsen. Doch keines der aktuellen wirtschaftlichen Probleme der USA lässt sich mit lockerer Geldpolitik lösen.
So richtig kommt die Aktienrally 2025 nicht in Schwung. Passiert da noch etwas oder gucken Anleger in diesem Jahr in die Röhre?
Trump erwägt Kevin Hassett als neuen Fed-Chef. Die Märkte reagieren nervös, während eine Zinssenkung nächste Woche erwartet wird.
Der amerikanische Präsident weiß, wen er als Nachfolger von Jerome Powell nominieren möchte, verrät aber keine Namen. Doch in den Wettbüros ist die Sache eindeutig.
Der frühere Chef der US-Börsenaufsicht hat Zweifel, wie frei der nächste Fed-Nachfolger noch agieren kann. Auch warnt Gensler Investoren vor steigender Staatsverschuldung und überbewerteten KI-Konzernen.
Investoren müssen am Donnerstag viel verarbeiten: Die Zinssenkung der Fed am Vorabend, das Treffen zwischen Trump und Xi, die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland, und am Nachmittag steht auch noch der EZB-Zinsentscheid an.
Die nächste Leitzinssenkung ist keineswegs garantiert, sagt Jerome Powell. Der Fed-Chef äußert sich zudem zu der Frage, ob der aktuelle KI-Boom mit der Dotcom-Blase vergleichbar ist.
Nach nur zwei Jahren wird in den Niederlanden wieder gewählt. Die amerikanische Notenbank entscheidet über die weitere Geldpolitik. Und: Schwere Schäden auf Jamaika nach Hurrikan „Melissa“. Der F.A.Z. Frühdenker.