„Wir müssen unsere Unternehmer viel mehr unterstützen“
Klartext vom Fraunhofer-Präsidenten Holger Hanselka: Über Künstliche Intelligenz, die Leistungen der deutschen Unternehmen – und warum die Politik mehr als Umverteilung bieten muss.
Bosch-Siemens-Hausgeräte reagiert auf die sinkende Nachfrage mit einer Anpassung der weltweiten Produktionskapazitäten. Trotz steigender Rendite gibt es keine Hoffnung für zwei deutsche Fabriken.
Robert Bosch (1861-1942) ist der Gründer der Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, heute bekannt als Robert Bosch GmbH, kurz Bosch.
Klartext vom Fraunhofer-Präsidenten Holger Hanselka: Über Künstliche Intelligenz, die Leistungen der deutschen Unternehmen – und warum die Politik mehr als Umverteilung bieten muss.
Bosch-Siemens-Hausgeräte schließt seine traditionsreichste Fabrik für Backöfen. Für die Stadt Bretten in Baden ist das eine Katastrophe – finanziell, emotional, historisch. Der Fall zeigt, was in Deutschland auf dem Spiel steht.
Qasar Younis baut die Software, mit der Autos, Lastwagen und Kriegsschiffe selbständig werden. Sein Unternehmen Applied Intuition ist 15 Milliarden Dollar wert und längst in der Industrie wie im Militär angekommen.
In der Rangliste des Deutschen Patent- und Markenamtes liegen Bosch und Mercedes vorne. Die Entwicklung wird von der Elektrotechnik angetrieben.
Der Mittelstand in Baden-Württemberg war einst Motor auch für Deutschland. Doch seit Jahren sinken die Umsätze. Hier sind die Gründe.
Die neue Vorstandsvorsitzende will den Umsatzschwund beim Maintaler Auto- und Industriezulieferer Norma stoppen. Einen weiteren Stellenabbau schließt sie dennoch nicht aus.
Die Bundesregierung will Infrastrukturprojekte schneller vorantreiben und dreht dafür an vielen Schrauben. Der Naturschutz soll zurückstehen.
Die Krise bei Bosch spitzt sich immer weiter zu. Wie unter einem Brennglas zeigt das vor allem eines: Es ist einfacher, nachhaltige Geschäftsmodelle politisch zu fordern, als diese unter realen Bedingungen zu entwickeln.
Einer der großen Arbeitgeber in Deutschland kommt nicht aus der Krise. Bosch-Chef Hartung beklagt nach einem schmerzhaften Jahr die Haltung in Gesellschaft und Politik gegenüber Technologie und Innovationen.
Putin will Kiew laut Trump eine Woche lang nicht angreifen. Der Film über Melania Trump startet im Kino. Und: Die deutschen Handballer sind auf Medaillenkurs. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Schwarz-Gruppe übernimmt die Anteile des Industriekonzerns Bosch am KI-Start-up Aleph Alpha. Damit baut der Lidl-Konzern seinen Einfluss auf das Heidelberger Unternehmen weiter aus.
Winfried Kretschmann wollte vor 15 Jahren mal weniger Autos. Jetzt tritt er als Ministerpräsident ab. Und in der Autoindustrie lieben ihn alle.
Kosten kürzen und Stellen streichen reichen nicht im Kampf gegen die Autokrise. Es braucht neue Modelle – und die liefern die deutschen Hersteller jetzt.
Womit können wir gesellschaftlich, wirtschaftlich und privat in den anstehenden zwölf Monaten rechnen? 13 führende Köpfe der deutschen Wirtschaft geben Auskunft, wie sie auf das neue Jahr blicken.
Bosch will allein in der Autosparte 22.000 Stellen streichen. Seit Wochen verhandelt Betriebsratschef Frank Sell über den Abbau. Klar ist schon jetzt, dass die neuen EU-Verbrenner-Regeln keine Jobs retten.
Tausende verlieren ihre Jobs und Zehntausende ihre Sicherheit: Die größte Krise in der Geschichte von Bosch trifft den Traditionskonzern in der Seele. Wo sich Mitarbeiter früher auf die Loyalität ihres Unternehmens verließen, herrschen heute Verunsicherung und Wut.
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
Der Automobilzulieferer Bosch erhält den Deutschen Zukunftspreis für einen Wasserstoffantrieb. Welche Hoffnungen sich mit dem Energieträger verbinden, erläutert der für die Antriebssparte verantwortliche Manager.
Der Einbruch der Autoindustrie verändert gerade ein ganzes Bundesland, wirtschaftlich und politisch. Macht noch etwas Hoffnung auf die Wende?
Wie führt man Hunderttausende Mitarbeiter durch die KI-Transformation? Bosch setzt auf einen dreistufigen Schulungsprozess, Leadership und Erfolgskommunikation.
Die KI-Modelle sind da, die Pilotprojekte laufen – doch flächendeckende Wettbewerbsvorteile bleiben aus. Beim KI Innovation Summit am Bosch Forschungscampus in Renningen wurde klar: Die eigentliche Transformation beginnt nicht in der IT, sondern in Führungsetagen und Organisationsstrukturen. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung zeigten, wie dieser Schritt gelingt.
Im Heizkeller herrscht Ratlosigkeit. Öl oder Gas tun es noch. Aber das Gefühl sagt: Umsteigen. Der Verstand sagt: Nachrechnen. Wir sagen: Angebote einholen.
Die Betriebsräte der drei großen Südwest-Zulieferer Bosch, ZF und Mahle fordern, dass die Bundesregierung in Brüssel gegen das faktische Verbrennerverbot nach 2035 kämpft. Die Arbeitnehmervertreter befürchten ansonsten weitere Entlassungswellen.
Bei Bosch brodelt es: Mitarbeiter protestieren in Reutlingen, Waiblingen, Brühl und Feuerbach gegen die Sparpläne. Doch die Angst vor dem Strukturwandel im Südwesten geht weit über den größten Autozulieferer der Welt hinaus.
Eigentlich wollte der Veranstalter sie ausschließen – doch nun ist Fátima Bosch zur neuen Miss Universe gekürt worden. Ihre Bloßstellung war nur einer von vielen Skandalen, die den Schönheitswettbewerb erschüttern.
Enterprise mit Steinchen, Küchenmaschine mit Leistung, Formel 1 mit Audi, Flammenwirbel mit Spin und Entenhausen mit Elektro: Das sind die Neuigkeiten aus der Technikkiste.
In Bamberg fertigen 6000 Bosch-Mitarbeiter vor allem Komponenten für Verbrennungsmotoren. Nun soll Wasserstoff die Jobs retten. Ob das funktioniert?
Die Krise als Chance: Wie der Berliner Forschungsgipfel zum Jahrestag des Mauerfalls die Herausforderung Zukunft auf den Punkt brachte.
Ola Källenius denkt um. Der Schwede will den ältesten Autohersteller der Welt aus der Krise führen. Da liegt einiges vor ihm.
Richard Arnold ist in Schwäbisch Gmünd geboren und hat in der Härterei gejobbt. Als er Oberbürgermeister wurde, gab es bei Bosch noch 6000 Beschäftigte. Jetzt herrscht Stille. Tschernobyl-like, klagt er.
Es ist ein scharfer Kontrast: Während Jobs in der Autoindustrie und dem Maschinenbau verschwinden, sucht die Rüstung neue Mitarbeiter. Bestimmte Kompetenzen sind besonders gefragt.
Die Stimmung ist schlecht unter den Ingenieuren im Land. Die Hightech-Agenda hat das Potential, das zu ändern. Doch es braucht mehr als Geld und gute Worte.
Aleph Alpha galt als Deutschlands Chance, gegen die großen Konzerne aus Amerika zu bestehen. Jetzt sind die Ambitionen gestutzt, der Chef tritt ab. Was ist da schiefgelaufen?
Die Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung setzt auf Kooperation. Doch ohne Umsetzungsagenda droht sie Strategie ins Leere zu laufen.
Der Wärmefreund sieht den Wald vor lauter Heizregeln nicht mehr. Bosch bringt passend zur Wintersaison eine modulare Gastherme auf den Markt.
Die Fabrikproduktion steht vor einem Wandel: Künstliche Intelligenz prüft, sortiert, dokumentiert und lernt dazu. Unternehmen wie Trumpf und Bosch wollen mit smarter Technik die industrielle Fertigung revolutionieren.