Maschinen können Mathe
Die stürmischen Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz treffen fast alle wissenschaftlichen Disziplinen. Kaum eine dürfte sich aber so tiefgreifend verändern wie die Mathematik.
Klartext vom Fraunhofer-Präsidenten Holger Hanselka: Über Künstliche Intelligenz, die Leistungen der deutschen Unternehmen – und warum die Politik mehr als Umverteilung bieten muss.
Die stürmischen Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz treffen fast alle wissenschaftlichen Disziplinen. Kaum eine dürfte sich aber so tiefgreifend verändern wie die Mathematik.
Die Elektronikmesse CES in Las Vegas beginnt mit einer bunten Mischung an Neuheiten. Künstliche Intelligenz und Roboter spielen eine zentrale Rolle.
Ein Buch, das sich wie ein Programm durchklicken lässt, will Kindern den Werkzeugkasten zur Robotik und KI öffnen. Im Podcast berichten die Autoren, wie spielerisches Lernen zu digitaler Mündigkeit führt.
An der Hotline melden sich Kunden mit Problemen. Häufig sind es wiederkehrende Aufgaben, die der Kundenservice lösen muss. Einen Teil der Arbeit kann KI mit den richtigen Prompts beschleunigen oder abnehmen.
Softwareentwickler werden zu Chefs über KI-Agenten. Zu den neuen Aufgaben zählt auch, den Code der KI zu fixen. Inzwischen gibt es dafür einen neuen Beruf: Vibe Coding Cleanup Specialist.
Der Kognitionswissenschaftler Frank Jäkel spricht über die Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Und warum wir überhaupt auf die Idee kamen, unser Gehirn nachzubauen.
Eine neue Studie des Venture-Capital-Unternehmens Andreessen Horowitz aus dem Silicon Valley zeigt erstmals, in welche KI-Anwendungen die Budgets der Start-ups fließen. Der Befund: Bezahlt wird, was Produktion ermöglicht.
Tech-Milliardäre wollen die Menschheit mit Psychedelika optimieren und den Weltraum besiedeln. Viele ihrer Ideen hatten schon die Hippies der 60er und 70er Jahre.
Können Computer bald alles, was das Gehirn kann? Nein, in ihrer bisherigen Form ist das unmöglich. Das liegt an der Logik – und an Beweisen, die schon vor Jahrzehnten erbracht wurden.
Schnellere chemische Analysen, neue Wirkstoffe und Materialien dank KI – was ist dran an den Versprechungen? Eine Podiumsdiskussion in der Inselhalle sucht nach Antworten.
Das britische Start-up Wayve gilt als Hoffnungsträger für einen europäischen Champion im autonomen Fahren. Vor allem, weil Wayve-CEO Alex Kendall früh auf Künstliche Intelligenz gesetzt hat.
Vor ein paar Monaten schien die Künstliche Intelligenz noch an Grenzen zu stoßen. Jetzt macht sie plötzlich riesige Fortschritte. Was, wenn sie bald mehr kann als wir?
Auf 144 Seiten haben Union und SPD aufgeschrieben, was sie erreichen wollen. In vielen Politikfeldern mussten die zukünftigen Partner Kompromisse schließen. Die wichtigsten Vorhaben im Überblick.
Von den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts bis zum Mainstream-Durchbruch dank ChatGPT: Die Geschichte der KI ist geprägt von beeindruckenden technologischen Fortschritten. Doch es braucht einen flexiblen und vorausschauenden Arbeitsmarkt, um diesen technologischen Wandel zu meistern.
KI wird immer schlauer? Nicht unbedingt. Unternehmen merken, dass sie mit den alten Methoden nicht mehr weiterkommen.
Kärcher-Chef Hartmut Jenner geht beim KI-Einsatz voran: Nur wer selbst mit KI-Lösungen arbeite, könne deren Potential wirklich verstehen. Und warnt seine CEO-Kollegen: Wer die Euphoriewelle abwarte, verliere wertvolle Zeit und falle im Wettbewerb zurück.
Deutschland verliert den Anschluss – auch weil Leistung zu wenig zählt. Wie kann das Land in der Künstlichen Intelligenz mithalten? Ein Vorschlag.
DNA, Proteine, neue Materialien, Fusionsenergie treffen auf KI: Muss das Menschsein neu gedacht werden?
Wie kann Deutschland in der Künstlichen Intelligenz mithalten? Ein Vorschlag.
DNA, Proteine, Fusionsenergie und mehr – die Künstliche Intelligenz hat für Forscher ein gewaltiges und gefährliches Potential. Darum geht es.
Holger Hanselka rät als Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft der Industrie zu kleinen, energieeffizienten KI-Anwendungen. Dem Mittelstand fehle es aber oft an den Kompetenzen, um Anwendungen für die generative KI zu entwickeln.
Der Deutschland-Chef des Suchmaschinenkonzerns über Künstliche Intelligenz, neue Wettbewerber – und die Zukunft des Internets.
In Live-Podcast erklärt Markus Caspari, Head of Performance Marketing von Dentsu, wie Künstliche Intelligenz die Werbung in Suchmaschinen verändert, warum das Performance Marketing bald seinen Höhepunkt überschreiten wird und warum KI den großen Techfirmen noch mehr Bedeutung im Werbemarkt zuschiebt.
Microsoft investiert Milliarden, um beim Thema Künstliche Intelligenz ganz vorn mitzuspielen. Der Softwareriese setzt dabei nicht nur auf die Partnerschaft mit OpenAI. Der Konzern streut vielmehr seine Investments breit, um sich in allen wichtigen KI-Bereichen zu positionieren.
Google-Chef Sundar Pichai war früh dran mit der Künstlichen Intelligenz. Jetzt fällt der Konzern mit Pannen auf. Und nun?
Experten warnen: Wenn KI außer Rand und Band gerät, sind Sicherheitsmechanismen der Gefahr nicht gewachsen.
Künstliche Intelligenz könnte sich verselbstständigen. Auf diese Gefahr sind wir nicht vorbereitet, warnen Experten. Sie fordern Verbote.
Mustafa Suleyman zählt zu den prominentesten KI-Unternehmern der Welt und hat sich auch als Technologievordenker einen Namen gemacht. Nun wird er KI-Chef von Microsoft.
Generative KI wird den Umgang mit Software grundlegend vereinfachen, prognostiziert SAP-Produktvorstand Thomas Saueressig. Tausende Mitarbeiter arbeiten inzwischen an neuen Industriemodellen, die Wissen zusammenführen und Antworten liefern, die bisher verborgen geblieben sind. KI-Podcast mit Thomas Saueressig.
Erst das Internet, dann die Cloud, jetzt die Künstliche Intelligenz: In kurzer Zeit sind die Kosten in drei zentralen Bereichen des Wirtschaftens drastisch gesunken. Wer davon besonders profitiert. Und warum es nicht zwingend die Tech-Riesen sein müssen. Ein Gastbeitrag.
Bosch-Chef Stefan Hartung erklärt, wie groß das geschäftliche Potential von Künstlicher Intelligenz ist, warum er zu viel Angst vor neuen Technologien für gefährlich hält – und wie er Elon Musk findet.
Wer fliegt schneller, Mensch oder Künstliche Intelligenz? Eine KI, entwickelt von Schweizer Forschern, misst sich in einem Wettrennen mit den drei weltbesten Drohnenpiloten – und gewinnt.
Warum warnen ausgerechnet die Akteure, die die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz vorantreiben, am lautesten vor der Vernichtung der Menschheit?
Manche haben Angst, dass KI-Modelle nach der Weltherrschaft streben könnten. Fakt ist aber: Noch haben sie teilweise Probleme, bis vier zu zählen.
Wird die Bahn endlich pünktlicher? Betriebsstörungen nerven Betreiber und Bahnkunden. Künstliche Intelligenz soll Pannen erkennen, bevor sie eintreten. Das ist keine Utopie mehr. Doch der Weg ist weit.
Sogar renommierte Fachleute warnen vor der KI – und vergleichen deren Risiken mit denen von Atomwaffen. Warum das zu weit geht. Und welche Grenzen diese Technologie nun einmal hat. Ein Gastbeitrag.