Grupp mit Lebensbeichte bei Gysi
Im Neuen Kunstmuseum Tübingen zeigt sich Ex-Trigema-Chef Grupp erstmals wieder öffentlich. Mit Gysi spricht er über sein Studentenleben mit Sportwagen und vom Heimweh im Jesuiten-Internat.
Der 83 Jahre alte Textilunternehmer kommt inzwischen wieder regelmäßig ins Büro. Es sei ein Glück, mit ihm den Unternehmensberater im eigenen Haus zu haben, sagen seine Nachfolger.
Im Neuen Kunstmuseum Tübingen zeigt sich Ex-Trigema-Chef Grupp erstmals wieder öffentlich. Mit Gysi spricht er über sein Studentenleben mit Sportwagen und vom Heimweh im Jesuiten-Internat.
Trigema-Chefin Bonita Grupp hat ihr erstes Kind bekommen. Ihr Unternehmen sucht schon einen Betreuer für ein Kleinkind in Vollzeit.
Auch Menschen, die zuvor nie Phasen der inneren Leere durchlitten haben, können im Alter an Depressionen erkranken. Sie müssen nur erkannt werden.
Schon lange wirbt das schwäbische Textilunternehmen mit einem Schimpansen. An diesem Mittwoch soll nun der neueste Werbespot mit Tier gesendet werden.
Der Unternehmer Wolfgang Grupp hat einen Suizidversuch öffentlich gemacht. Der Auslöser, eine Depression, trifft immer häufiger auch Ältere. Doch sie stehen vor besonderen Hürden, wenn sie Hilfe brauchen. Psychiater Andreas Reif sagt, was getan werden sollte.
Der frühere Trigema-Chef berichtet in einem Brief an Mitarbeiter des Unternehmens offenbar über einen Suizidversuch. Wegen seines Klinikaufenthalts gab es zuvor Spekulationen über seinen Gesundheitszustand.
Am Montag hat ein Rettungshubschrauber Wolfgang Grupp von seinem Wohnsitz aus in ein Krankenhaus geflogen. Dem Unternehmer geht es laut einer Trigema-Sprecherin „altersentsprechend gut“.
„Können wir uns die Reichen noch leisten?“, fragt Louis Klamroth in „hart aber fair“. FDP-Vize Vogel versteht die Frage nicht, Linkenpolitiker van Aken will „alle Milliardäre abschaffen“, und ein Multimillionär kokettiert mit den eigenen Steuertricks.
Bonita Grupp und Wolfgang Grupp junior sollen Trigema in die Zukunft führen. Hier erzählen sie, wie sie das ohne den Vater schaffen wollen.
Wolfgang Grupp ist ein Unternehmer vom alten Schlag. Nun übergibt er die Leitung des Textilherstellers Trigema an seine Kinder – eigentlich war das anders geplant.
Wolfgang Grupp, der Chef des baden-württembergischen Bekleidungsherstellers Trigema, ist für seine klaren Worte bekannt. Jetzt äußert er sich unter anderem zur Arbeit zu Hause.
Die Pläne der EU sehen noch schärfere Lieferketten-Regeln vor als in Deutschland. Viele in der Textilbranche finden das gut. Andere Mittelständler nennen das Gesetz weltfremd. Einer warnt: „Andere Nationen lachen über uns.“
Streitlustig, prinzipientreu, ein Unikat. Wolfgang Grupp ist ein Patriarch wie er im Buche steht und doch seltsam modern. Jetzt feiert er Geburtstag.
Trigema-Chef Wolfgang Grupp ist Ende 70. Er hat zwei Kinder, beide wollen ihn beerben. Nur eines wird zum Zug kommen. Das letzte Wort hat die Mutter.
Hertha BSC Berlin sucht einen Geldgeber, Amazon und Tesla wurden gehandelt. Jetzt erhielt Trigema-Chef Grupp ein Angebot – und lehnt entschlossen ab.
Ein Beispiel unter vielen während der Corona-Krise: Trigema stellt seine Produktion um und fertigt Mundschutzmasken an. Dafür mussten noch nicht einmal die Maschinen umgerüstet werden.
Viele Unternehmen in Baden-Württemberg haben ihre Produktion umgestellt und fertigen jetzt Schutzmasken. Wer von ihnen profitiert, bleibt eine hochpolitische Frage.
Schon gestern hat das Unternehmen 10.000 Masken hergestellt. Es geht aber deutlich mehr.
Wir sehen sie täglich, aber im Blitzlichtgewitter steht Arbeitskleidung meist erst dann, wenn sich Designer von ihr zu Trends inspirieren lassen. Wer aber entwirft eigentlich Blaumänner, Kittel oder Uniformen?
Wolfgang Grupp setzt seit Jahrzehnten auf „Made in Germany“. Gerade das macht sein Textilunternehmen so modern. Jetzt lädt er zur 100-Jahr-Feier, auf der sogar Helene Fischer singen soll.
T-Shirts sollten nicht in asiatischen Katastrophenfabriken entstehen, sondern auf der Schwäbischen Alb. Das predigt Trigema-Chef Wolfgang Grupp seit 50 Jahren. Seine Philosophie schien noch nie so modern.
Wolfgang Grupp ist ein schwäbischer Konservativer. Zum ersten Mal will er jetzt bei der Landtagswahl grün wählen. Das würde auch der CDU helfen, sagt er.
In der Sendung von Sandra Maischberger zur Flüchtlingskrise wird schnell klar: In Deutschland ist einiges aus den Fugen geraten, so dass Neoliberale inzwischen sogar Gewerkschaftern die Grundlagen ihrer Arbeit erklären müssen.