Ölpreiskrise 1973: Am Tag, als es kein Benzin mehr gab
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Susanne Daubner feiert am Donnerstag ihren 65. Geburtstag. Seit 1999 ist die Nachrichtensprecherin bei der „Tagessschau“. Bei jungen Zuschauern gilt sie als Kult-Ansagerin für das Jugendwort des Jahres.
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Wo genau liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit, von der so gern behauptet wird, dass sie am Ende sei? Ronen Steinke legt sein glänzendes und unterhaltsames Buch „Meinungsfreiheit“ als Quiz an und fragt seine Leser.
Bei einer Studie zu Diskriminierung hat die „Tagesschau“ nicht genau genug hingesehen. Wir fragen nach. Dann wird der Beitrag gelöscht. Die Redaktion räumt Unzulänglichkeiten ein.
Während Fernsehmoderatoren die Weltlage erklären, nehmen Zuschauer auch wahr, was sie tragen. Bestenfalls schärft der Look das eigene Image. Wem glückt das?
Der ehemalige Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber ist bei Maischberger zu Gast – und wird für sein Aussehen gelobt. Offenbart das nicht eine Doppelmoral im Umgang der Geschlechter?
Das „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF schaltet morgens live zu den Nachrichten der „Tagesschau“. Für Susanne Daubner kam die Schalte etwas zu früh. Sie hatte noch Schminksachen in der Hand.
Die neue „Tagesschau“-App wird an die Vorgaben des neuen Staatsvertrags angepasst: weniger Text, mehr Bilder.
Wir wollten die Männer suchen, von denen Friedrich Merz spricht und vor denen viele Frauen Angst haben. Gefunden haben wir etwas anderes.
Die Firma Bernstein Analytics hat untersucht, wen ChatGPT, Gemini, Perplexity und Grok im deutschsprachigen Raum auf häufigsten zitieren. Es ist tagesschau.de. Dafür gibt es einen Grund, den die Erhebung nicht nennt.
Schon lange wirbt das schwäbische Textilunternehmen mit einem Schimpansen. An diesem Mittwoch soll nun der neueste Werbespot mit Tier gesendet werden.
Der NDR hat einen Chatbot, der Nachrichten der „Tagesschau“ auf Telegram verbreitete, abgeschaltet. Warum? Weil er mit betrügerischer Werbung verknüpft wurde. Darauf kam der Sender erst nach Hinweisen von außen.
Der CDU-Politiker Johannes Volkmann hat der „Tagesschau“ vorgeworfen, dass sie einseitig über christliche Glaubensbekenntnisse im Profifußball berichte. Die „Tagesschau“ reagiert nun und zieht Konsequenzen.
Das Glücksspiel ist allgegenwärtig. Die einen erkennen darin ein menschliches Urbedürfnis – andere eine Gefahr. Lobbyisten tun viel, um sich die Politik gewogen zu machen.
Tiktok ist mittlerweile auch für Journalismus zu einer wichtigen Plattform geworden. Um ein junges Publikum zu erreichen, kopieren viele Medien den dort herrschenden aufgeregten Ton. Muss das sein?
Richterwahl +++ Tagesschau +++ Acht Biere im Vergleich
Die „Tagesschau“ um 20 Uhr wird nicht von 15 auf 30 Minuten verlängert. Das teilte die Programmdirektion der ARD auf Anfrage der F.A.Z. mit. Nach einer „internen Testung“ habe man so entschieden.
Christine Strobl ist Programmdirektorin der ARD und wollte die „Tagesschau“ verlängern. Wird da etwas draus? Und konzentriert sich ansonsten inzwischen alles auf die Mediathek? Ein Interview.
Waren die Wetterkarten in den Medien und beim Wetterdienst früher auch schon so kontrastreich gefärbt – oder steckt hinter dem knalligen Rot nur Alarmismus?
Der CDU-Politiker Johannes Volkmann hat der „Tagesschau“ vorgeworfen, dass sie einseitig über christliche Glaubensbekenntnisse im Profifußball berichte. Er reichte eine Programmbeschwerde beim NDR ein. Der Rundfunkrat reagiert nun.
Der CDU-Politiker Johannes Volkmann wirft der „Tagesschau“ vor, sie berichte einseitig über christliche Glaubensbekenntnisse im Profifußball. Er reicht Programmbeschwerde beim NDR-Rundfunkrat ein.
Woran denken Sie bei der Zahl „sechs Millionen“? Die Redaktion der „Tagesschau“ anscheinend an alles – und an nichts.
Der ehemalige „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber berichtet ab September als Reporter für den Springer-Verlag aus Tel Aviv. Für seinen Wechsel gibt es einen besonderen Grund.
Bundeswehr in Litauen +++ Kulturerbe im NS-Staat +++ Längere „Tagesschau“? +++ Albrecht Schöne gestorben +++ Frankfurter Archivfund +++ Thomas-Mann-Biographie +++ Leiden an Homosexualität
Längere „Tagesschau“? +++ SPD und linke Parteien +++ Israel und der Gaza-Krieg +++ Korrektur Konjugation
Die ARD überlegt, die „Tagesschau“ auf eine halbe Stunde zu verlängern. Das ist keine gute Nachricht. Bislang zeichnet sich die Sendung durch ihre Kompaktheit aus. Daran sollte man lieber nicht rühren.
Die „Tagesschau“ ist die meistgesehene Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Geschätzt wird sie auch wegen ihrer kompakten Form. Jetzt testet die ARD intern, ob auch 30 Minuten statt 15 sinnvoll wären.
Seit 2021 ist Constantin Schreiber Sprecher der ARD-Nachrichtensendung um 20 Uhr. Jetzt sei Zeit für Neues, teilt er mit. Am 25. Mai moderiert er zum letzten Mal.
In Berlin trifft man ganz viele Harry Styles', in Tötensen fehlt ein Ortsschild, und die „Tagesschau“-Sprecher sind in Gefahr: die Herzblatt-Geschichten.
Die Journalistin Romy Hiller kennen Zuschauer als Moderatorin bei „tagesschau24“ und der Nacht- und Frühausgaben der „Tagesschau“. Jetzt stößt sie zu dem Team, das durch die Hauptausgabe um 20 Uhr führt.
Neue Konzepte der Künstlichen Intelligenz verknüpfen mehrere KI-Dienste. Genspark und Manus heben die KI so auf eine neue Stufe.
Immer häufiger ist im Deutschen von der „Trump-Administration“ die Rede, zuletzt sogar in der „Tagesschau“. Dabei trifft das Wort auf die derzeitige amerikanische Regierung am allerwenigsten zu.
Hier ist viel Übersetzungsarbeit notwendig: Drei Jungpolitiker versuchen in Berlin, Neunt- und Zehntklässlern ihre Arbeit zu erklären. Am verlockendesten ist da für manch einen das Buffett.
Volker Wissing erklärt bei Maischberger, was die Schuldenbremse will, und das Podcast-Duo Gregor Gysi und Karl-Theodor zu Guttenberg liefert blendende Nachtunterhaltung.
Die Liberalen fliegen aus dem Bundestag. In der Ampelkoalition wollten sie eine Neuausrichtung der Politik erzwingen. Das ging gründlich schief. Eine Warnung für eine schwarz-rote Koalition?
Die Initiative „Klima° vor acht“ will einen Sendeplatz vor der „Tagesschau“ kaufen, um über den Klimawandel zu informieren . Dafür sammelt sie Spendengeld. Aber ist eine solche „Werbung“ überhaupt erlaubt?
Die Querdenker demonstrieren noch immer. Es erscheint zwar nur noch der „harte Kern“, doch ihr Einfluss ist weiterhin groß.